Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Justus Möser

Die Leidenschaften lieben
eine stille und vertraute Sprache.

(aus: »Versuch einiger Gemälde von den Sitten unsrer Zeit«)
~ Justus Möser ~

deutscher Jurist, Staatsmann, Literat und Historiker; 1720-1794

Zitante 02.10.2015, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Georg Skrypzak

Demokraten glauben, die Deutungshoheit läge bei den Gewählten.
Was aber ist mit den Auserwählten?

(aus der Manuskriptsammlung: »Diesseits und Jenseits von Kalau«)
~ © Georg Skrypzak ~

deutscher Aphoristiker, Restaurator, Maler, Zeichner und Satiriker; 1946–2023

Zitante 02.10.2015, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heinrich vom und zum Stein

Durch Mut und Unerschrockenheit
erreicht man mit kleinen Mitteln große Zwecke.

(zugeschrieben)
~ Heinrich (Friedrich Karl Reichsfreiherr) vom und zum Stein ~
preußischer Beamter, Staatsmann und Reformer, 1757-1831

Zitante 02.10.2015, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Joachim Panten, Spruch des Tages zum 02.10.2015

Keiner selbsternannten Leuchte
ist je von alleine ein Licht aufgegangen.

(aus einem Manuskript)
~ © Joachim Panten ~

alias: karlundemil;
deutscher Aphoristiker und Publizist; 1947-2007



(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: Angelo Giordano/pixabay.com / CC0 1.0 Universell

Zitante 02.10.2015, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Francis Bacon

Hoffnung ist ein gutes Frühstück,
aber ein schlechtes Abendbrot.

(aus: »Essays«)
~ Francis Bacon ~, 1. Viscount St. Albans, 1. Baron Verulam
englischer Philosoph, Staatsmann und Wissenschaftler; 1561-1626

Zitante 01.10.2015, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ludwig van Beethoven

Sich selbst darf man nicht für so göttlich halten,
daß man seine eigenen Werke
nicht gelegentlich verbessern könnte.

(zugeschrieben)
~ Ludwig van Beethoven ~

deutscher Komponist der Wiener Klassik; 1770-1827

Zitante 01.10.2015, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Edith Tries

Jede Verletzung hinterläßt eine Narbe.
Verletzte Seelen verhärten.

(aus: »Stark wie ein Baum - sanft wie eine Blüte«)
~ © Edith Tries ~

deutsche Autorin; * 1952

Zitante 01.10.2015, 18.00 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Lü Buwei

Das Ich ist das Subjekt des Handelns,
die Welt ist das Objekt des Handelns.
Wer unterscheiden kann, worauf es beim Handeln ankommt,
der erkennt das Wichtigere und das Unwichtigere.

(aus: »Frühling und Herbst des Lü Bu We«)
~ Lü Buwei, auch Lü Bu We, Lü Bu-wei, Lü Puwei oder Lü Pu-wei ~

chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph, um 300 bis 236 oder 235 v. Chr.

Zitante 01.10.2015, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Phil Bosmans

Mehr als Geld brauchst du Liebe.
Liebe ist die Kaufkraft des Glücks.

(aus: »Worte zum Menschsein«)
~ © Pater Phil Bosmans ~

genannt: Der moderne Franziskus;
belgischer, katholischer Ordenspriester, Telefonseelsorger und Schriftsteller; 1922-2012

Zitante 01.10.2015, 14.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Buch- und Linktipp

Die fruchtbare Zusammenarbeit der Bild- und Textautoren Thomas Häntsch und Helmut Peters geht weiter: Nach dem gemeinsamen virtuellen Auftritt ist jetzt auch etwas "Handfestes" erschienen: Das Buch »Der Mensch an und für sich und im Besonderen« beinhaltet Gedanken, Bilder, Aphorismen in einer gelungenen Zusammenstellung. Einzelne Kapitel wie »Liebe und Beziehung«, »Alter und Gesundheit«, »Zeit und Zeichen« usw. fassen bereits bekannte wie auch neue Aphorismen treffend zusammen.




Das lesenswerte Büchlein, erschienen im Universitätsverlag Brockmeyer, hat die ISBN 978-3-8196-0998-5 und ist im Buchhandel wie auch bei amazon (dort auch mit bereits erfolgten Rezensionen und einem "Blick ins Buch" zu sehen) erhältlich.

Einzelne Texte daraus werden auch auf dieser Seite künftig zu finden sein.

Den Autoren wünsche ich viel Erfolg mit diesem Werk und Freude beim Dialog mit den LeserInnen - entweder als Rezension, als Eintrag im Gästebuch der o.g. Homepage oder mittels direktem Mailkontakt .

Zitante 01.10.2015, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Jedermann ist begierig, endlich Ruhe zu finden, aber manche Menschen sind so träge, daß sie das Endziel an den Anfang stellen.

~ Antoine Rivarol ~
(1753-1801)


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