Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Friedrich Gottlieb Klopstock

Man muß den Zweck, den man hat,
so lange und von so viel Seiten betrachten,
bis man ihn lieb gewinnt.

(aus seinen Werken)
~ Friedrich Gottlieb Klopstock ~

deutscher Dichter, gilt als wichtiger Vertreter der Empfindsamkeit; 1724-1803

Zitante 25.06.2016, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Andrea Koßmann

Vergessen bedeutet, nicht mehr an die Vergangenheit denken zu müssen.
Wenn das so einfach wäre, würd ich gern alles vergessen,
nur um für die Zukunft empfänglich zu sein.

(aus einem Manuskript)
~ © Andrea Koßmann ~

deutsche Autorin von Aphorismen, Gedichten und Kurzgeschichten; * 1969

Zitante 25.06.2016, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Joseph Unger

Das Recht hat die merkwürdige Eigenschaft,
daß man es behalten kann, ohne es zu haben.

(aus: »Mosaik, Bunte Betrachtungen u. Bemerkungen«)
~ Joseph Unger ~

österreichischer Jurist, Schriftsteller, Politiker und Reichsgerichtspräsident; 1828-1913

Zitante 25.06.2016, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Städtetour Dresden, Auflösung Kunstobjekt


»In diesem Beitrag« hatte ich ein Kunstobjekt aus Dresden vorgestellt und angekündigt, daß der Name des Künstlers sowie eine Erklärung zum Objekt noch nachgeliefert würde - das tue ich, indem ich den Aufsteller dazu zeige:




Das ist ja schlecht leserlich, deshalb diese Abschrift:

André Tempel
Klops-Fahrrad, 2007
Fahrrad, Schlauch
Förderankauf der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen 2008
Kunstfonds, Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Die Arbeiten des Dresdner Künstlers André Tempel (geb. 1970) konfrontieren den Betrachter mit Alltäglichkeiten: Gartenschläuche, Wäscheleinen, Grablichter, Kabelbinder. Häufig sind es Dinge aus dem Baumarkt, die, neu kombiniert, überraschende Einsichten gewähren. Sie werden zu Ready Mades, die unser Verständnis für scheinbar vertraute Gegenstände und ihre Funktionsweise in Frage stellen. Auch das "Klops-Fahrrad" spielt mit der Frage der Funktionalität. Mit grünem Gartenschlauch umwickelt, wird der Bewegungsmöglichkeit des Gefährts ein Ende gesetzt. Aus "Eigenem Antrieb" geht hier gar nichts mehr. Fahrrad und Schlauch verbinden sich zu einem neuen Ganzen und laden Sie ein, die beweglichen Verwandten des "Klops-Fahrrades" in Schloss Pillnitz in der Ausstellung "Der eigene Antrieb" zu entdecken.
.

Zitante 25.06.2016, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ulrich H. Rose

Wer sich Sorgen macht löst keine Probleme.
Er vertieft sie.

(aus einem Manuskript)
~ © Ulrich H. Rose ~

deutscher Chemotechniker und Philosoph aus sich heraus; * 1951

Zitante 25.06.2016, 10.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Demosthenes

Jede Rede erscheint eitel und nichtig,
sobald die Tat ihr nicht Nachdruck gibt.

(zugeschrieben)
~ Demosthenes ~
bedeutender griechischer Redner; 384-322 v. Chr.

Zitante 25.06.2016, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Hans-Horst Skupy

Bald wird es
Umwelt-Schutzhaft geben (müssen).

(aus: »Keiner kann über seinen Kurschatten springen« – Aphorismen und Cartoons)
~ © Hans-Horst Skupy ~

deutscher Publizist und Aphoristiker; * 1942

Zitante 25.06.2016, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Axel Oxenstierna

Gewöhnlich besteht die Religion der Frauen darin,
Gott zu dienen, ohne unhöflich gegen den Teufel zu sein.

(zugeschrieben)
~ Axel (Gustafsson) Oxenstierna ~

schwedischer Politiker und Reichskanzler; 1583-1654

Zitante 25.06.2016, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

KarlHeinz Karius

Als Autor gehe ich keinem Vergleich aus dem Wege.
Auch Goethe wurde von Charlotte von Stein
als etwas zu dick eingestuft.

(aus: »WortHupferl«)
~ © KarlHeinz Karius ~

Worthupfler

Zitante 25.06.2016, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michael Marie Jung, Spruch des Tages zum 25.06.2016

Eine Existenz versucht auf Kosten der anderen zu leben;
Symbiosen auf Zeit und Gelegenheit sind nicht ausgeschlossen.

(aus: »Geistesblitz und Seelenfeuer« - Gedichte und Aphorismen)
~ © Michael Marie Jung ~

Aphoristiker und Persönlichkeitsbetreuer; * 1940



(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: renatarysuje/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

Zitante 25.06.2016, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Mit all der Mühe, mit der wir manche unserer Fehler verbergen, könnten wir sie uns leicht abgewöhnen.

~ Michelangelo ~
(1475-1564)


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