Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Tagesspruch

Lew Nikolajewitsch Tolstoi, Spruch des Tages zum 08.11.2025

Das Gewissen ist nichts anderes
als die Übereinstimmung zwischen der eigenen
und der höchsten Vernunft.

(aus seinen Tagebüchern [1900])
~ Lew Nikolajewitsch Tolstoi ~

russischer Schriftsteller,
seine Hauptwerke "Krieg und Frieden" und "Anna Karenina" sind Klassiker des realistischen Romans; 1828-1910

Zitante 08.11.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gerlinde Nyncke, Spruch des Tages zum 07.11.2025

Respekt vor den Mitmenschen
ist die Grundlage des Gemeinwesens.

(aus: »Im Wechselspiel des Lebens« – Aphorismen und Gedichte [1996])
~ © Gerlinde Nyncke ~

deutsche Psychotherapeutin, Buchrezensentin und Aphoristikerin; 1925-2007

Zitante 07.11.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Anselm Feuerbach, Spruch des Tages zum 06.11.2025

Alles, was wahr ist, ist gut;
bei tieferer Betrachtung auch schön.

(zitiert von Julius Allgeyer in: »Anselm Feuerbach« [1904])
~ Anselm Feuerbach ~
deutscher Maler; 1829-1880

Zitante 06.11.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Rupert Schützbach, Spruch des Tages zum 05.11.2025

Alles Verrückte
gewinnt immer mehr an Normalität.

(aus: »Aus aller Herzen Länder« – Aphorismen [2007])
~ © Rupert Schützbach ~

deutscher Dipl.-Finanzwirt, Zöllner i.R. und Schriftsteller; * 1933

Bildquelle: RJA1988/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues, Spruch des Tages zum 04.11.2025

Der Friede macht die Völker glücklich
und die Männer schwach.

(aus: »Unterdrückte Maximen«)
~ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues ~

französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller; 1715-1747

Zitante 04.11.2025, 00.10 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Edith Tries, Spruch des Tages zum 03.11.2025

Silberne Fäden
verwoben zu einem Netz –
Gespinste im Herbst

(aus: »Gelebte Momente« [2006])
~ © Edith Tries ~

deutsche Autorin; * 1952

Bildquelle: mipla71a/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Hermann Rosenkranz, Spruch des Tages zum 02.11.2025

Deine Trauer musst du pflegen,
sonst verkümmert sie zu gelegentlichen Grabbesuchen.

(aus: »Der Sarkast und der Regenbogen« – Nachtrag aus Lakonia [2012])
~ © Hermann Rosenkranz ~

deutscher Jurist und Aphoristiker; 1932-2020

Bildquelle: pasja1000/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Friedrich von Bodenstedt, Spruch des Tages zum 01.11.2025

Der Rose süßer Duft genügt,
man braucht sie nicht zu brechen,
und wer sich mit dem Duft begnügt,
den wird der Dorn nicht stechen.

(aus: »Die Lieder des Mirza-Schaffy«)
~ Friedrich (Martin) von Bodenstedt ~

deutscher Schriftsteller; 1819-1892

Bildquelle: Gab-Rysia/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Fritz P. Rinnhofer, Spruch des Tages zum 31.10.2025

Praktiker erfahren oft sehr schmerzlich,
dass ihnen die Theorie gefehlt hat.

(aus: »Weiß-grüner Zitatenschatz« – eine Anthologie [2002])
~ © Fritz P. Rinnhofer ~

österreichischer Marketing- und Verkaufsmanager,
Publizist und Aphoristiker; 1939–2020

Zitante 31.10.2025, 00.10 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Victor Auburtin, Spruch des Tages zum 30.10.2025

Laßt uns den Umgang mit Tieren pflegen, Freunde,
damit wir unsere unsterbliche Seele nicht verlieren.
Zu dem Tiere dürfen wir freundlich und menschlich sein,
ohne uns unserer bürgerlichen Würde zu begeben.
Vor dem Tiere können wir uns nur schämen;
denn das Tier ist besser als wir, wozu ja allerdings
meistens nicht viel gehört.

(aus der Kurzgeschichte: »Die Dame mit der gestreiften Katze«)
~ Victor Auburtin ~
deutscher Journalist und Schriftsteller französischer Abstammung; 1870-1928

Zitante 30.10.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Unterlegen ist man im Leben erst dann, wenn man seine Selbstachtung definitiv verloren hat.

~ Marcel Proust ~
(1871-1922)


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