Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Tagesspruch

Friedrich von Logau, Spruch des Tages zum 14.09.2022

Die Freundschaft, die der Wein gemacht,
wirkt, wie der Wein, nur eine Nacht.

(»Sinngedicht: Weinfreundschaft«)
~ Friedrich von Logau ~, Pseudonym: Salomon von Golaw
deutscher Dichter des Barock; 1605-1655

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Siegfried Wache, Spruch des Tages zum 13.09.2022

Wenn Zeit Geld wäre,
müsste man beten und hoffen,
dass keine Inflation kommt.

(aus einem Manuskript [2008])
~ © Siegfried Wache ~

deutscher technischer Zeichner, Luftfahrzeugtechniker und Aphoristiker; * 1951



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Jean Antoine Petit-Senn, Spruch des Tages zum 12.09.2022

Ein Tag des Müßiggangs
ermüdet so sehr wie eine schlaflose Nacht.

{Une journée d'oisiveté fatigue
autant qu'une nuit d'insomnie.}

(aus: »Geistesfunken und Gedankensplitter« [Bluettes & Boutades])
~ Jean Antoine Petit-Senn ~

auch John Petit-Senn genannt,
schweizerisch-französischer Dichter, Lyriker und Satiriker; 1792-1870



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Weisheit aus China, Spruch des Tages zum 11.09.2022

Es gibt eine Zeit zum Fischen
und eine zum Netze trocknen.

~ Weisheit aus China ~

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Jean Paul, Spruch des Tages zum 10.09.2022

Das System, das ein großer Mann erfunden hat,
können kleine Männer nicht verteidigen;
auch zum letzteren gehört ein großer.

(aus seinen Aphorismen)
~ Jean Paul ~, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter

eigentlich Johann Paul Friedrich Richter;
deutscher Schriftsteller, literaturgeschichtlich zwischen den Epochen der Klassik und Romantik; 1763-1825



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Paul Mommertz, Spruch des Tages zum 09.09.2022

Hast du Phantasie,
langweilst du dich nie.

(aus dem Manuskript »Sichtwechsel«)
~ © Paul Mommertz ~

deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor; * 1930



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Friedrich Wilhelm Nietzsche, Spruch des Tages zum 08.09.2022

Menschen, welche man nicht leiden kann,
sucht man sich zu verdächtigen.

(aus: »Menschliches, Allzumenschliches«)
~ Friedrich Wilhelm Nietzsche ~

deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe; 1844-1900



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Lothar Bölck, Spruch des Tages zum 07.09.2022

Harmonie
kommt in den besten Familien vor.

(aus: »Mit der Macht ist der Mensch nicht gern alleine« – Aphorismen, Sprüche, Naseweisheiten [2000])
~ © Lothar Bölck ~

deutscher Kabarettist und Autor; * 1953



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Jean de La Bruyère, Spruch des Tages zum 06.09.2022

Wenn es so gewöhnlich ist,
daß wir uns von seltenen Dingen lebhaft ergriffen fühlen,
warum nicht von der Tugend?

{S'il est d'ordinaire
d'être vivement touché des choses rares,
pourquoi le sommes-nous si peu de la vertu?}

(aus: »Die Charaktere« [Caractères et anecdotes]«)
~ Jean de La Bruyère ~

französischer Schriftsteller und Moralphilosoph; 1645-1696



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Harald Schmid, Spruch des Tages zum 05.09.2022

Das wort edel
lässt man heute eher beim Tier gelten
als beim Menschen.

(aus: »Aphorismen von A-Z« [2001])
~ © Harald Schmid ~

auch: Harry Pegas
deutscher Aphoristiker; 1946–2020



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Ein großer Mensch ist derjenige, der sein Kinderherz nicht verliert.

~Mong-Dsi~
(372 - 289 v.Chr.)


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Das ist ein wunderbares Zitat aus einem sehr
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