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Tag: Biographie

Wolfgang Mocker, deutscher Journalist und Autor, 1954-2009 (Biographie)


Wolfgang Mocker

deutscher Journalist und Autor
* 02.05.1954 (Plauen/Vogtland)
* 24.07.2009 (Berlin)

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Zu den Texten von Wolfgang Mocker auf der Zitantenseite

Wolfgang Mocker, Journalist und Autor, geboren am 02.05.1954 in Plauen/Vogtland,
Abitur an der „Arbeiter-und-Bauernfakultät“ (ABF) in Halle/Saale,
Studium des Turbinenbaus in Wroclaw (abgebrochen),
Studium der Pädagogik (Geschichte/Deutsch – abgebrochen),
Fernstudium Journalismus in Leipzig (nicht abgebrochen),
Redakteur beim „Eulenspiegel“ (abgebrochen),
ab 1993 freiberuflicher Journalist (nicht abgebrochen).

Anfang der 70er Jahre schrieb ich schlechte Gedichte. Einige hatten gute Pointen. Ich ging dazu über, nur noch die Pointen aufzuschreiben, und erfuhr, daß man so was Aphorismen nennt.

Veröffentlichungen:
Aphorismen, Satiren und Gedichte in Literaturzeitschriften und Tageszeitungen (NDL, Temperamente, Eulenspiegel, Das Magazin, Süddeutsche Zeitung, Sächsische Zeitung, Lausitzer Rundschau) sowie satirische Kolumne in der Obdachlosenzeitung „Straßenfeger“.

Zitante zitiert u.a. aus folgenden Veröffentlichungen des Autors:
»Gedankengänge nach Canossa« Euphorimsen und andere Anderthalbwahrheiten (ISBN-10: 3359001516; ISBN-13: 978-3359001515)
»Das trojanische Steckenpferd« - Aphorismen (ISBN-10: 3359000641; ISBN-13: 978-3359000648)
»Zwischen den Zwängen« - Ausgewählte Aphorismen (ISBN-10: 3929359235; ISBN-13: 978-3929359237)

Zitante zitiert u.a. aus folgenden Anthologien:
»Neue deutsche Aphorismen« - Eine Anthologie (ISBN-10: 398128044X, ISBN-13: 978-3981280449)
»Neue deutsche Aphorismen« - Eine Anthologie. 2., überarbeitete und erweiterte Neuauflage (ISBN-10: 3942375125, ISBN-13: 978-3942375122)

Zitante 31.07.2015, 00.00 | PL

Jacques Wirion, luxemburgischer Gymnasiallehrer und Aphoristiker, * 1944 (Biographie)

Jacques Wirion

luxemburgischer Gymnasiallehrer und Aphoristiker
* 28.04.1944 (Luxemburg)

Zu den Texten von Jacques Wirion auf der Zitantenseite

Jacques Wirion wurde 1944 in Luxemburg geboren. Nach seinem Studium der Germanistik und Geschichte in Luxemburg, Tübingen und Heidelberg war er Deutschlehrer an verschiedenen Lyzeen des Landes, zuletzt am Athenäum. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern; seit Oktober 2004 Jahres ist er im Ruhestand.

Wirion ist seit 1974 Mitarbeiter von verschiedenen Luxemburger Zeitungen und Zeitschriften. Seit dieser Zeit publiziert er Aphorismen, aber auch Essays und Vorträge über literarische und philosophische Themen.

Auszeichnungen:
Prix du Concours Littéraire 1978 (Droits de l'Homme)
1er Prix du Concours Littéraire National 1998 (Essay)
Mention au Concours National de Littérature 2000 (Libertés)

Ausländische Veröffentlichungen:
Stern 31.05.1978, 29.11.1979 (Aphorismen)
Neue Deutsche Hefte 1984 (Aphorismen)
Das Gedicht / Zeitschrift für Lyrik, Essay und Kritik /Nr 4/ Oktober 1996 ( 2 Limericks)

Erschienen bei Editions phi, Esch/Alzette:
»Saetzlinge.« Aphorismen. 1993, ISBN 3-88865-110-7
»Der Augenblick schwebt über dem Fluß.« Essay. 1999, ISBN 3-88865-175-1
»Hirnflöhe«. Aphorismen. Mit Zeichnungen von diti und einem Nachwort von Friedemann Spicker, 2006 - ISBN 2-87962-216-6

Zitante 31.07.2015, 00.00 | PL

Gerd de Ley, belgisch-flämischer Schauspieler, Aphoristiker und Verleger, * 1944 (Biographie)

Gerd de Ley

belgisch-flämischer Schauspieler, Aphoristiker und Verleger

* 17.04.1944 (Gent)


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Gerd de Ley begann seine berufliche Laufbahn als Lehrer in Herentals. Nach Mitarbeit an verschiedenen Theatergruppen und Fernsehserien gründete er 1975 die erfolgreiche Theatergruppe Paljas, die er noch heute leitet. Seitdem schrieb und veröffentlichte er mehr als 200 Bücher mit Zitaten und Aphorismen anderer Autoren. Zusammen mit dem Linguisten David Potter übersetzte er Tausende von Aphorismen, Zitaten und Sprichwörtern ins Englische; diese wurden in amerikanischen und englischen Ausgaben veröffentlicht.

Eigene Aphorismen schrieb er auch unter den Pseudonymen Kris Brand, Piet Darbo, Willem Leuktuin, Wim Triesthof. Auch verfaßte er Gedichte, Prosa und Theaterstücke.

Gerd de Ley erscheint ebenfalls in dem bekannten Comic-Strip "Kiekeboe". In der Folge "De snor van Kiekeboe" erscheint er als Freund von Fanny, genannt Gerd Leywater; in dieser Rolle spricht er hauptsächlich in Form von Zitaten.

Heute lebt er in Deurne bei Antwerpen.

Zitante zitiert u.a. aus: »Houten Dief«, ISBN 807714-1-4

Zitante 31.07.2015, 00.00 | PL

Vytautas Karalius, litauischer Schriftsteller, Aphoristiker und Übersetzer, * 1931 (Biographie)


Vytautas Karalius

litauischer Schriftsteller, Aphoristiker und Übersetzer

* 15.04.1931 (Klaipéda / Litauen)
† 15.05.2019 (Vilnius)

Zu den Texten von Vytautas Karalius auf der Zitantenseite

Studium der englischen Philologie in Vilnius, Dozent am Pädagogischen Institut in Vilnius, seit 1958 freischaffender Schriftsteller; Übersetzungen von Bertolt Brecht, Paul Celan, Hans Magnus Enzensberger, Erich Fried, Peter Huchel, Nelly Sachs u.a. ins Litauische; lebt in Vilnius.

Zitante zitiert hauptsächlich aus folgendem Werk des Autors:
»Flöhe in der Zwangsjacke« - Aphorismen, Paradoxa, ironische Anspielungen (ISBN-10: 3932289447; ISBN-13: 978-3932289446)

Zitante zitiert aus folgenden Anthologien:
»Neue deutsche Aphorismen: Eine Anthologie« (ISBN-10: 398128044X, ISBN-13: 978-3981280449) und
»Neue deutsche Aphorismen: Eine Anthologie«, Zweite, überarbeitete und erweiterte Auflage (ISBN-10: 3942375125, ISBN-13: 978-3942375122)

Zitante 31.07.2015, 00.00 | PL

Germund Fitzthum, österreichischer Aphoristiker, * 1938 (Biographie)


Germund Fitzthum

österreichischer Aphoristiker

* 19.08.1938 (Wien)

 
Zu den Texten von Germund Fitzthum auf der Zitantenseite

Selbstportrait:

Der Weltfrieden war nur noch von kurzer Dauer, als ich geboren wurde: man schrieb den 19. August 1938. Dem Weltkrieg, das heißt den späteren Luftangriffen, war ich in meiner Geburtsstadt Wien ausgesetzt.

Nach dem Besuch der Volks- und Hauptschule wollte ich nur eines: den Umgang mit Werkzeugen und Maschinen. Mein Onkel, Maschinenbauingenieur, empfahl mir deshalb die Lehre als Werkzeugmacher. Nach wenigen Jahren Praxis schulte ich mich im Fernstudium zum technischen Zeichner um.

1964 weckte eine zufällige Begegnung mit einem Werbeberater ein verschüttetes Talent in mir: jenes für die Muttersprache. Wiederum im Fernstudium bildete ich mich aus zum Werbeassistenten, danach zum Werbetexter. Doch nur der Einstieg zum Verkaufskorrespondenten glückte mir: ich verkaufte auf schriftlichem Wege von Lehrkräften ausgearbeitete Fernlehrprogramme. Doch nach wenigen Jahren verlegte das Institut seinen Sitz in die Ferne und ich sattelte um auf Sachbearbeiter für Flugzeug-Wartungshandbücher.

Nebenher, im Herbst 1970, begann ich damit, Kurzprosa zu schreiben: ich verfiel auf die aphoristische Methode. Als faszinierendes "Lehrbuch" diente mir ein Buchgeschenk: "Die französischen Moralisten". La Rochefoucauld, Vauvenargues und Großmeister Chamfort beeindruckten mich tief und fesselten mich nachhaltig. Hinzu kam der scharfzüngige Pole Stanislaw Jerzy Leç mit seinen "Unfrisierten Gedanken".

In mühevollem, geduldigem Selbststudium erarbeitete ich mir peu à peu diese Kunst der knappen, zugespitzten Formulierung. Beruflich stieg ich ein weiteres Mal um und verdiente prächtig als Reisevertreter für Diktiergeräte. Mit dem angesammelten Kapital wagte ich das Risiko eines Selbstverlages: ich ließ auf eigene Rechnung mein Manuskript "Capriolen aus spitzer Feder" drucken, signierte eigenhändig jeden Band und verpackte ihn reizvoll. Banken und Versicherungen zählten bald zu meinen besten Abnehmern. Es handelte sich um einen Band von 96 Seiten mit über 200 Aphorismen, die ich während vierer Jahre in Klausur ausbrütete.

Der erstaunliche Erfolg im Jahre 1976 in München ließ mich zuversichtlich zum "linientreuen" Literaten werden. Um Mietkosten zu sparen übersiedelte ich zurück nach Wien und nahm Wohnung in einem Jugendstil-Altbau. Zudem wählte ich eine Kurzzeitbeschäftigung: ich wurde Zeremonienleiter bei der Bestattung Wien, ausgestattet mit einem Sondervertrag über 30 Wochenstunden. Mit feierlicher Würde gab ich 20 Jahre lang allen möglichen Würdenträgern das letzte Geleit: Priestern, Politikern, Schauspielern und als Krönung Österreichs letzter Kaiserin Zita.

Literarisch schuf ich in dieser Zeit folgende Bände: "Der Literat im Caféhaus" (1980), "Salonblüten" (1983), "Leidenschaften" (1988) und "Pique Dame" (1995). Drei Bände liegen bereits in zweiter Auflage vor und dienen mir nun zur kleinverlegerischen Tätigkeit im Ruhestand: die Wiener Geschäftsleute und deren Kunden amüsieren oder erbauen sich damit…

Zitante zitiert u.a. aus folgenden Veröffentlichungen des Autors:
»Der Literat im Caféhaus« - Aphorismen
»Pique Dame« - Aphorismen
»Capriolen aus spitzer Feder« - Aphorismen

Zitante zitiert u.a. aus folgenden Anthologien:
»Neue deutsche Aphorismen« - Eine Anthologie (ISBN-10: 398128044X, ISBN-13: 978-3981280449)
»Neue deutsche Aphorismen« - Eine Anthologie. 2., überarbeitete und erweiterte Neuauflage (ISBN-10: 3942375125, ISBN-13: 978-3942375122)

Zitante 31.07.2015, 00.00 | PL

Franz Christoph Schiermeyer, deutscher Aphoristiker, * 1952 (Biographie)

Franz Christoph Schiermeyer

deutscher Aphoristiker

* 16.03.1952 (Höxter)

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Zu den Texten von Franz Christoph Schiermeyer auf der Zitantenseite

Franz Christoph Schiermeyer, geboren 1952 in Höxter als zweites von neun Geschwistern; Gymnasialzeit in einem Internat der Augustiner in Münnerstadt, danach knapp drei Jahre Mitglied des Dominikaner-Ordens; von 1977 bis 1992 Filmvorführer in verschiedenen Bonner Kinos, seit 1992 „geringfügig Beschäftigter“ in einem Bonn-Beueler Einrahmungsgeschäft, hauptsächlich aber Hausmann.

Franz Christoph Schiermeyer ist seit 1987 verheiratet und hat drei Kinder.

Veröffentlichungen (u.a.):
» Einige Gedicht- und Aphorismenbände im Eigenverlag
» »Aphorismen«, erschienen 2000 im Verlag Selignow, Berlin
» Zwischen 1982 und 1992 rege Maltätigkeit (naive Bilder)

Zitante zitiert u.a. aus folgenden Veröffentlichungen des Autors:
»Aphorismen« (ISBN-10: 3933889081; ISBN-13: 978-3933889089)
»Bitte wenden!« - Aphorismen & Cartoons (ISBN-10: 3937550151; ISBN-13: 978-3937550152)
»Zwischen den Zeilen ist unterm Strich« (ISBN 9783752830989)

Zitante zitiert u.a. aus folgenden Anthologien:
»Neue deutsche Aphorismen« - Eine Anthologie (ISBN-10: 398128044X, ISBN-13: 978-3981280449)
»Neue deutsche Aphorismen« - Eine Anthologie. 2., überarbeitete und erweiterte Neuauflage (ISBN-10: 3942375125, ISBN-13: 978-3942375122)

Zitante 31.07.2015, 00.00 | PL

Karl Miziolek, österreichischer Hobbypoet, * 1937 (Biographie)


Karl Miziolek

österreichischer Hobbypoet

* 02.03.1937 (Wien)


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Zu den Texten von Karl Miziolek auf der Zitantenseite

Künstlerisch tätig sein wollte ich schon seit meiner Kindheit. Mit 10 Jahren begann ich Violine zu lernen, aber nach vier Jahren musste aus Kostengründen abgebrochen werden. Die Malerei (Öl) war später mein Betätigungsfeld. Durch den Eintritt in das Berufsleben, Erlernung des Berufes: Elektromechaniker, waren wieder andere Interessen, wie Fußball und Sport generell wichtig und die Malerei kam zu kurz. Eine gewisse Art meine Gedanken niederzuschreiben ist mir aber seit den Kindertagen geblieben.

1997 machte ich das erste Mal mit dem Internet Bekanntschaft. Liebe Freunde, die ich dabei kennen lernte, sowie Freunde aus dem persönlichen Umfeld meinten, warum ich meine Gedanken, Gedichte, Aphorismen und Fotos nicht auf einer Homepage präsentiere. So habe ich einige meiner Texte zusammengetragen, die ich auf meiner Homepage vorstelle.

Veröffentlichungen des Autors (als Druck- und eBook-Version im Buchhandel erhältlich):
»Meine Kindheit im Paradies (Erzählung)«
»Episoden aus Griechenland (Kurzgeschichten)«
»Fabelhafte Geschichten« (Fabeln)
»Gebundene Gedanken« (Aphorismen und Sprüche)

Zitante 31.07.2015, 00.00 | PL

Herbert Wesely, österreichischer Autor und Sportsekretär, * 1963 (Biographie)

Herbert Wesely
Pseudonym: Leon

österreichischer Autor und Sportsekretär

* 20.02.1963 (Ybbs/Donau)


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Zu den Texten von Herbert Wesely auf der Zitantenseite

Der im Sternzeichen Fisch geborene Autor ist verheiratet und hat 1 Sohn. Er kann auf ein buntes organisatorisches Wirken zurückblicken (u.a. intensive Jugendarbeit/ Gründungsobmann des TKC/ bzw. FZSV Ybbs, rund 150 Sport- und gesellschaftliche Veranstaltungen im Bereich Sport, Volksmusik, Lesungen, Ausstellungen und Kultur sowie jahrelange Tätigkeit in der Erwachsenenbildung). Er schrieb unzählige Fachartikel/Lehrbriefe u.v.m. im Bereich des Fußballs.

Herbert Wesely schreibt zum beruflichen Ausgleich seit vielen Jahren meist unter seinem Pseudonym "Leon" Tagesgedanken und Aphorismen sowie persönlichkeitsprägende Lebenserfahrungen.

Seine "Lebensquellen" sind mit Absicht gegen den Zeitgeist geschrieben. Sie richten sich an einen Leser, der sich auf den wesentlichen Kern des Geschehens einlassen möchte, der Freude am Wort, am Satz, am Dahinfliessen seiner Gedanken hat, der bereit ist, mit ihnen zu fühlen, sie vielleicht abzulehnen. Für einen anspruchsvollen Leser ist der Inhalt seiner Texte nicht uninteressant; für einen Leser, der sich eine Bestätigung des oft eigenen Seifenopernlebens erwünscht, sind sie nicht geeignet.

Hobbies: Aphorismen u.a., Lesen, Fotografie, Wandern, Familie…

Veröffentlichungen: Herbert Weselys Texte erschienen ausschließlich im Internet bzw. als Kleinausgaben im Selbstverlag. Seine "Lebensquellen" sind auf seiner Homepage nachzulesen und können auch abonniert werden.

Zitante 31.07.2015, 00.00 | PL

Christel Rische, deutsche Autorin, * 1962



Christel Rische

deutsche Autorin

19.02.1962 (Duisburg-Homberg)



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Ich bin verheiratet und habe zwei Söhne (geb. 1997 und 2000)

Nach der Schule habe ich bei Krupp in Rheinhausen ab 1981 eine Ausbildung zum Technischen Zeichner gemacht und hatte im Anschluss das Glück dort auch noch fest übernommen zu werden. Ich arbeite noch mit denselben Kollegen zusammen, aber die gesamte Abteilung wurde 1993 in eine neue Firma ausgegliedert. Seitdem ist unser Sitz in Homberg, interessanter Weise nur ein paar hundert Meter von meinem Geburtshaus entfernt.

Von 1997 bis 2002 befand ich mich im Erziehungsurlaub. Einige Zeit später begann ich mit der Schreiberei. Eigentlich mehr durch Zufall, weil ich im Internet nach Gute-Nacht-Geschichten für meine Kinder gesucht hatte. Bei dieser Suche fand ich die Seite www.e-stories.de , dort sind selbstgeschriebene Geschichten sozusagen “Von Lesern für Leser“ veröffentlicht. Das hat mich ermutigt, selbst zu schreiben und dadurch entstand die Geschichte „Robinson und die Möwe“. Meinen Kindern gefiel sie so gut, dass sie noch mehr Geschichten davon hören wollten.

Mit diesem Geschichten-Paket bewarb ich mich bei verschiedenen Verlagen. Der Coppenrath-Verlag (Hase Felix, Prinzessin Lillifee) hatte zwar leider kein Interesse an Robinson, dafür aber an meinem Schreibstil. So durfte ich eine Geschichte für die Lino-Box 12 schreiben.

Was mich besonders freut ist, dass dieses Büchlein auch bei Antolin gelistet ist. Antolin ist ein Portal zur Leseförderung. Die Kinder können durch ein Frage- und Antwortspiel zum Inhalt eines gelesenen Buches Punkte sammeln, wofür es zum Ende des Jahres eine Urkunde gibt. Diese listige Art und Weise, die Kleinen zum Lesen zu verführen, finde ich gut.

Zurzeit arbeite ich an einem Buch mit dem Titel „Mandala und Meditation“. Es enthält selbst entworfene Mandalas und kurze Texte zum Lesen oder Vorlesen, die zu einer imaginären Bilderreise verführen möchten.

Eine Veröffentlichung der Autorin auf e-Stories: Robinson und die Möwe

Feriengeschichten": "Ferien bei Oma und Opa" - eine Veröffentlichung der Autorin: Lino-Buch Nr. 70, Box 12

Zitante 31.07.2015, 00.00 | PL

Georg Skrypzak, deutscher Aphoristiker, Restaurator, Maler und Zeichner, * 1946 (Biographie)


Georg Skrypzak

deutscher Aphoristiker, Restaurator,
Maler, Zeichner und Satiriker

* 10.02.1946 (Bremen)



Zu den Texten von Georg Skrypzak auf der Zitantenseite

Selbstportrait (laviert mit der Löschtaste)

Geboren am 10.02.1946 in Bremen. Aufgewachsen in der Familie eines selbständigen Malermeisters mit künstlerischer (Aus)Bildung und außerordentlicher Skepsis gegenüber allen politisch-bürokratischen Heilsversprechungen. Zwei Geschwister. 1964 Schulschluß. (Mittlere Reife nannte man das damals - mittel reif - also halb gar…) Einige Irr- und Umwege in den Maschinenbau und die Fotografie. Nach kurzer Findungsphase Lehre im väterlichen Malereibetrieb - fruchtbarer Generationskonflikt. (Nebenbei Schlagzeuger in verschiedenen Jazzbands - von Oldtime bis Free Jazz. Fan u.a. von Thelonious Monk, Charlie Parker, John Coltrane, Milt Jakson etc.) 1969/70 Mitarbeit in einer Regensburger Restaurierungswerkstatt. (Gemälde, Skulptur, Wandmalerei, Kircheninventar, Fassung, Vergoldung, Stuck,) 1971/72 Fachschulbesuch und Meisterprüfung in Hamburg. Anschließend eigene Restaurierungswerkstatt in Bremen. Studium der freien Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. 1974 "steuerliche Anerkennung als freischaffender Künstler!" Seit 1978 Wohnsitz und Werkstatt in Berne, Wesermarsch. Heirat, zwei Kinder. 1980 Gründungsmitglied des DVfR (Deutscher Verband freiberuflicher Restauratoren). Ausstellung von Zeichnungen in Oldenburg und Bremerhaven. Mitarbeit an einer Fachzeitschrift. Veröffentlichung von Beiträgen und Karikaturen zu Problemen der Denkmalpflege und Restaurierung. Fachbuchbeiträge. Mitglied im VDR (Verband der Restauratoren.) Von 1990 an 12 Jahre Gast (und Hörer) bei Ivan Illich (Uni-Bremen).

Wegen chronischer Oblomowerei (und anderweitiger Verpflichtungen - z.B. auch dem Mammon zu dienen) reicht es literarisch "nur" zu modernen Kuriositäten - zum Aphorismus und zur Satire. (Die Masse ist gegen mich, vor allem in meinem Übergewicht. Und: Als Satiriker lache ich schließlich nicht zu meinem eigenen Vergnügen!) Im übrigen halte ich mich gerne an Tatorten auf und nur widerstrebend in Denkräumen. (Diese kleinen Grauen Zellen sind mir zu eng...)

Über meine Perspektiven kann ich nicht viel sagen, über meine Fluchtpunkte schon – (z.B. über Egon Friedell, Alfred Polgar, Karl Valentin, Helmuth Qualtinger oder Ivan Illich - "aber das sind andere Geschichten" …)

Zitante 31.07.2015, 00.00 | PL

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Jaaaa... Die Moralprediger...
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Helga F.:
Was für wahre und weise Worte von Herrn
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Quer:
Genau. Einsicht ist halt noch immer ein guter
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Zitante Christa:
Zu diesem Text hatte ich mehrere Übersetzung
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Helga Sievert-Rathjens:
Mir ging es wie Edith T. Aber unter dem Gesic
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Helga Sievert-Rathjens:
@Christa. Was ich an den realen Büchern
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Helga Sievert-Rathjens:
Wunderschön, eine Augenweide
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Edith T.:
Dem stimme ich voll und ganz zu.Eine Tasse Ka
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Edith T.:
Hm... In welcher Situation sollte man sich na
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Helga Sievert-Rathjens:
@Hanni2. Ich würde auch gerne wieder ein
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