Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Carl Spitzweg

Leben ist
die Lust zu schaffen.

(zugeschrieben)
~ (Franz) Carl Spitzweg ~

deutscher Maler; 1808-1885

Zitante 03.02.2016, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Sigmar Schollak

Macht nichts, sagte der Optimist,
in humorarmer Zeit lache ich über den Ernst.

(aus: »Tätowierungen«)
~ © Sigmar Schollak ~

Musiker, Prosa- und Hörspielautor, Aphoristiker; 1930-2012

Zitante 03.02.2016, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wilhelm Schwöbel

Es irritiert moderne Menschen,
wenn aus Gesichtern fern aller Zivilisationen
kultivierte Menschlichkeit spricht.

(aus: »Neue deutsche Aphorismen« - eine Anthologie, Band 1)
~ © Wilhelm Schwöbel ~

deutscher Zoologe und Aphoristiker; 1920-2008

Zitante 03.02.2016, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gerd de Ley

Der Tod lebt länger als das Leben
denn das Leben lebt nur eben
und der Tod lebt ewig.

(aus: »Houten Dief« [2003])
~ © Gerd de Ley ~

belgisch-flämischer Schauspieler, Aphoristiker und Verleger; * 1944

Zitante 03.02.2016, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Siegfried Wache

Manch einer glaubt nicht an sich,
weil ihm das Wissen von sich fehlt.

(aus einem Manuskript)
~ © Siegfried Wache ~

deutscher technischer Zeichner, Luftfahrzeugtechniker und Aphoristiker; * 1951

Zitante 03.02.2016, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Marie de Rabutin-Chantal, Marquise de Sévigné, Spruch des Tages zum 03.02.2016

Die Meinungen einer Frau
sind nichts als die Folge ihrer Gefühle.

(zugeschrieben)
~ Marie de Rabutin-Chantal, Marquise de Sévigné ~
Angehörige des französischen Hochadels, als Autorin bekannt durch ihre Briefe; 1626-1696


(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 03.02.2016, 00.05 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Friedrich de la Motte Fouqué

Wenn alles eben käme,
wie du gewollt es hast...

(zugeschrieben)
~ Friedrich (Heinrich Karl Baron) de la Motte Fouqué ~, Pseudonyme Pellegrin und A.L.T. Frank
einer der ersten deutschen Dichter der Romantik; 1777-1843

Zitante 02.02.2016, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Hans-Friedrich Witte

Die letzte Grenze
ist das Grenzenlose.

(aus einem Manuskript)
~ © Hans-Friedrich Witte ~

Stereonaut; * 1936

Zitante 02.02.2016, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Germund Fitzthum

Haben wir Wiener es nötig, eine Zeitung zu abonnieren,
solange sie uns der Ober lächelnd an den Tisch bringt?

(aus: »Der Literat im Caféhaus« - Aphorismen)
~ © Germund Fitzthum ~

österreichischer Aphoristiker; * 1938

Zitante 02.02.2016, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Otto Ludwig

Der Verstand bückt den Kopf vor; die Phantasie legt ihn zurück.
Die Begriffe, scheint's, müssen wir an der Erde suchen;
die Poesie im Himmel.

(aus seinem Nachlaß)
~ Otto Ludwig ~

deutscher Schriftsteller; 1813-1865

Zitante 02.02.2016, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Suchen wir unser Licht in unseren Gefühlen. In ihnen liegt eine Wärme, die viel Klarheit in sich schließt.

~ Joseph Joubert ~
(1754-1824)


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