Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Jean Antoine Petit-Senn, Spruch des Tages zum 09.03.2025

Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer,
den man ohne sie beweint.

{La mort d'une mère est le premier chagrin
qu'on pleure sans elle.}

(aus: »Geistesfunken und Gedankensplitter« [Bluettes & Boutades])
~ Jean Antoine Petit-Senn ~

auch John Petit-Senn genannt,
schweizerisch-französischer Dichter, Lyriker und Satiriker; 1792-1870

Bildquelle: cocoparisienne/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Ich trauere um meine Mutti
* 25.12.1931 (Düsseldorf)         † 04.02.2025 (Verviers/Belgien)

Zitante 09.03.2025, 00.10 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Heimito Nollé

Eine Wagenladung von Argumenten
ist noch kein Argument für die Wahrheit.

(aus: »Aussätzer« - Aphorismen [2014])
~ © Heimito Nollé ~

Schweizer Medienanalyst und Aphoristiker; * 1970

Zitante 08.03.2025, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Francis Bacon

Glücklich sind diejenigen Menschen,
deren Berufe mit ihrem Charakter harmonieren.

{They are happy men whose natures
sort with their vocations.}

(aus: »Essays oder praktische und moralische Ratschläge« [The Essayes or Counsels, Civill and Morall, 1597])
~ Francis Bacon ~, 1. Viscount St. Albans, 1. Baron Verulam
englischer Philosoph, Staatsmann und Wissenschaftler; 1561-1626

Zitante 08.03.2025, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Manfred Schröder

Deutschland soll nicht erwachen,
sondern aufwachen.

(aus einem Manuskript [2007])
~ © Manfred Schröder ~

deutsch-finnischer Aphoristiker und Dichter; * 1938

Zitante 08.03.2025, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wilhelm Busch, Spruch des Tages zum 08.03.2025

Ich nahm die Wahrheit mal aufs Korn.
Und auch die Lügenfinten.
Die Lüge macht sich gut von vorn,
Die Wahrheit mehr von hinten.

(aus: »Spricker – Aphorismen und Reime [Der Philosoph wie der Hausbesitzer]«)
~ (Heinrich Christian) Wilhelm Busch ~

deutscher humoristischer Dichter und Zeichner; 1832-1908

Zitante 08.03.2025, 00.10 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Peter Hohl

Du kannst kein großes Werk vollbringen,
wenn du immer vorher noch
die vielen kleinen Aufgaben erledigen willst.

(aus: »Wenn Gott seine Tochter geschickt hätte...« [SecuMedia Verlag, 2024])
~ © Peter Hohl ~

deutscher Journalist und Verleger; * 1941

Zitante 07.03.2025, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Gottlieb Fichte

Endlich entstehen durch das Handelsinteresse politische Begriffe,
die nicht abenteuerlicher sein könnten,
und aus diesen Begriffen Kriege, deren wahren Grund
man nicht verhehlt, sondern ihn offen zur Schau trägt.

(aus: »Der geschlossene Handelsstaat« [1800])
~ Johann Gottlieb Fichte ~
deutscher Erzieher und Philosoph, gilt als einer der wichtigsten Vertreter des Deutschen Idealismus; 1762-1814

Zitante 07.03.2025, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Georg Skrypzak

Das Salz in der letzten Suppe
sind Tränen.

(aus der Manuskriptsammlung: »Diesseits und Jenseits von Kalau«)
~ © Georg Skrypzak ~

deutscher Aphoristiker, Restaurator, Maler, Zeichner und Satiriker; 1946–2023

Zitante 07.03.2025, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Otto Leixner von Grünberg, Spruch des Tages zum 07.03.2025

Fröhliches Lachen ist
eine der schönsten Künste von allen,
die man üben kann.

(aus: »Aus meinem Zettelkasten« [1896])
~ Otto Leixner von Grünberg ~

auch: Otto von Leixner;
österreichisch-deutscher Schriftsteller, Literaturkritiker, Journalist und Historiker; 1847-1907

Bildquelle: Alexas_Fotos/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 07.03.2025, 00.10 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Emanuel Geibel

Nur das steht fest im ew'gen Wühlen:
Wer die Gewalt hat, übt Gewalt;
und wieder: wer nicht hören will, muß fühlen.

(aus: »Neue Gedichte« [1857])
~ Emanuel Geibel ~

eigentlich: Franz Emanuel August Geibel; Pseudonym: L. Horst
deutscher Lyriker; 1815-1884

Zitante 06.03.2025, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Unsere Hauptaufgabe ist nicht zu erkennen, was unklar in weiter Entfernung liegt, sondern das zu tun, was klar vor uns liegt.

~ Thomas Carlyle ~
(1795-1881)


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