Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche

Hermann Lahm, Spruch des Tages zum 10.09.2019

Zu einem großen Schnabel
gehört meistens ein kleiner Kopf.

(aus einem Manuskript)
~ © Hermann Lahm ~

deutscher Hobby-Autor; * 1948


(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: JoaoBOliver/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 10.09.2019, 00.10 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Max Reinhardt

Wir fliegen heute über den Ozean,
aber zu uns selbst und unseren Nächsten ist es sternenweit.

(aus seinen Werken)
~ Max Reinhardt ~, eigentlich Maximilian Goldmann
österreichischer Theater- und Filmregisseur, Intendant, Theaterproduzent und Begründer der Salzburger Festspiele; 1873-1943

Zitante 09.09.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Manfred Schröder

Einen leichten Sinn darf man nicht
mit Leichtsinn verwechseln.

(aus einem Manuskript)
~ © Manfred Schröder ~

deutsch-finnischer Aphoristiker und Dichter; * 1938

Zitante 09.09.2019, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Lew Nikolajewitsch Tolstoi

Wie können die Anarchisten nur
die Schädlichkeit der Gewalt nicht erkennen?

(aus seinen Tagebüchern [1894])
~ Lew Nikolajewitsch Tolstoi ~

russischer Schriftsteller,
seine Hauptwerke "Krieg und Frieden" und "Anna Karenina" sind Klassiker des realistischen Romans; 1828-1910

Zitante 09.09.2019, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich I. Großherzog von Baden

Wer gleichgültig gegen ein treues Tier ist,
wird auch für seinesgleichen kein Herz haben.

(zugeschrieben)
~ Friedrich I. Großherzog von Baden ~, eigentlich: Friedrich Wilhelm Ludwig von Baden
Regent und Großherzog von Baden, vertrat eine äußerst liberale Politik; 1826-1907

Zitante 09.09.2019, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Clemens Brentano

Gib der Alltäglichkeit ihr Recht,
und sie wird dir mit ihren Anforderungen nicht zur Last fallen.

(zugeschrieben)
~ Clemens (Wenzeslaus) Brentano (de La Roche) ~

deutscher Schriftsteller, einer der Hauptvertreter der sogenannten Heidelberger Romantik; 1778-1842

Zitante 09.09.2019, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Helmut Peters

Die Lösung vieler Fragen
liegt in der Ver Antwort ung...

(aus: »denken zwischen gedanken – nicht ohne hintergedanken« [2004])
~ © Helmut Peters ~

begeisterter Zukunftswerker; * 1950

Zitante 09.09.2019, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Armand Jean du Plessis, Duc de Richelieu, Spruch des Tages zum 09.09.2019

Nachtrag/Korrektur/Update, 15h50:

Gleich von einem Leser und einer Leserin wurde ich darauf aufmerksam gemacht, daß es im heutigen Tagesspruch einen Übersetzungsfehler gibt.

Leser I.B. schreibt:
... 'défendre' bedeutet in diesem Kontext sicher nicht 'verteidigen', sondern 'verbieten, untersagen'.
Das kommt etymologisch daher, dass im Lateinischen 'defendere' auch den Sinn von 'abwehren'' mit einschloss.

Und Leserin A.:
... hier hat sich ein Übersetzungsfehler eingeschlichen. In diesem Fall heißt es nicht "verteidigen", sondern "abwehren" – doppelte Wortbedeutung des Verbs défendre. Sonst ergibt das Zitat keinen Sinn...

Ich schließe mich dem voll und ganz an, danke ganz herzlich für die Aufmerksamkeit und das Interesse an den Sprüchen/Übersetzungen und korrigiere den Spruch:

Ein Gesetz zu erlassen und es nicht durchzusetzen bedeutet,
das zu erlauben, was man verteidigen abwehren (verbieten, untersagen) will.

{Faire une loi et ne pas la faire exécuter,
c'est autoriser la chose qu'on veut défendre.}

(aus: »Mémoires«)
~ Armand Jean du Plessis, Duc de Richelieu ~, genannt Kardinal Richelieu
französischer Aristokrat, Kirchenfürst und Staatsmann; 1585-1642

Zitante 09.09.2019, 00.10 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wilhelm Raabe

Die Menschen steifen sich drauf, daß jeder um sie her unrecht habe;
meine Meinung jedoch ist, daß jeder in der Welt recht hat.
Keiner mehr und keiner minder als der andere.

(aus seinen Werken)
~ Wilhelm Raabe ~

Pseudonym: Jakob Corvinus;
deutscher Schriftsteller und Vertreter des poetischen Realismus; 1831-1910

Zitante 08.09.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Eduard Mörike

Weht, o wehet, liebe Morgenwinde!
Tragt ein Wort der Liebe hin und wieder!

(aus: »Aus der Ferne«)
~ Eduard (Friedrich) Mörike ~
deutscher Lyriker, Erzähler, Übersetzer und evangelischer Pfarrer; 1804-1875

Zitante 08.09.2019, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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~ Konfuzius ~
(551-479 v. Chr.)


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