Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche

Antoine de Rivarol

Außergewöhnliche Geister legen oft großen Wert auf Alltägliches und Vertrautes,
durchschnittliche Geister schätzen und suchen nur das Außerordentliche.

(aus: »Maximen und Reflexionen«)
~ Antoine de Rivarol ~, eigentlich Antoine Rivaroli
französischer Schriftsteller, Journalist, Monarchist und Moralist; 1753-1801

Zitante 10.06.2016, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Klaus Huber

Arme sind eine Anklage an jene Reichen,
die ihren Besitzstand ausschließlich für sich selbst
und ihre ebenfalls reichen Erben zu wahren trachten.

(von seiner Homepage)

~ © Klaus Huber ~

alias »Klaus vom Dachsbuckel«
deutscher Autor, Text- und Auftragsdichter; * 1946

Zitante 10.06.2016, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johannes Tauler

Der Mensch soll niemandes Fehler groß wägen,
wenn er will, daß Gott seine Fehler
mit Barmherzigkeit übersehe.

(zugeschrieben)
~ Johannes Tauler ~

deutscher Theologe, Prediger und Dominikaner; um 1300-1361

Zitante 10.06.2016, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Klaus D. Koch

Ein Aphorismus ist immer unvollständig.
Jeder kann sich seinen Teil dazu denken.

(aus: »Hiergeblieben« - Wendezeitlose Sprüche, Aphorismen und Epigramme [1997])
~ © Klaus D. Koch ~

deutscher Mediziner und Aphoristiker, * 1948

Zitante 10.06.2016, 16.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Adam Smith

Keine Gesellschaft kann gedeihen und glücklich sein,
in der der weitaus größte Teil ihrer Mitglieder arm und elend ist.

(aus: »Natur und Ursachen von Nationalreichtümern«)
~ Adam Smith ~

schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Sozialökonom; 1723-1790

Zitante 10.06.2016, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Vytautas Karalius

Wann ist eine Lüge überzeugend?
Wenn man mich besser belügt, als ich mich selbst.

(aus: »Flöhe in der Zwangsjacke.« – Aphorismen, Paradoxa, ironische Anspielungen [2011])
~ © Vytautas Karalius ~

litauischer Schriftsteller, Aphoristiker und Übersetzer; 1931-2019

Zitante 10.06.2016, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Giovanni Boccaccio

Nur schwer ist zu erkennen,
was uns zum Wohle gereicht.

(zugeschrieben)
~ Giovanni Boccaccio ~

italienischer Schriftsteller, Demokrat, Dichter und bedeutender Vertreter des Humanismus; 1313-1375

Zitante 10.06.2016, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Germund Fitzthum

Zu einem Engel paßt ein Heiligenschein,
aber zu einem Scheinheiligen kein Engel.

(aus: »Capriolen aus spitzer Feder« - Aphorismen [1976])
~ © Germund Fitzthum ~

österreichischer Aphoristiker; * 1938

Zitante 10.06.2016, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

John Wesley

Aller Segen, den wir von Gott empfangen, entspringt allein aus seiner Gnade, Großmut und Wohlwollen.
Es ist eine freie, unverdiente Gnade, ganz und gar unverdiente Gnade,
die den Menschen aus dem Staub der Erde formte, ihm eine lebendige Seele einhauchte,
seiner Seele den Stempel der Gottbildlichkeit aufdrückte und ihm alles unterstellte.
Diese freie Gnade währt heute noch und gibt uns Leben und Atmen und alle Dinge.
Denn es gibt nichts, was wir haben oder sind oder tun, mit dem wir uns
auch nur eine Kleinigkeit bei Gott verdienen können.

(zugeschrieben)
~ John Wesley ~

englischer Erweckungsprediger und einer der Begründer der methodistischen Bewegung; 1703-1791

Zitante 10.06.2016, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang Kownatka

Als die Zukunft mit dem Urknall begann,
hatte sie die Ewigkeit bereits erreicht.
Der Mensch aber
ist nur eine unbedeutende Episode irgendwo dazwischen.

(aus: »Heiteres und Nachdenkliches über Mensch und Zukunft« – Gedichte und Aphorismen)
~ © Wolfgang Kownatka ~

deutscher Oberstleutnant a.D. und Journalist; * 1938

Zitante 10.06.2016, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Willst Du glücklich sein im Leben, trage bei zu and'rer Glück. Denn die Freude, die wir geben, kehrt in's eigene Herz zurück

~ J. W. von Goethe ~
(1749-1832)


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