Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche

Wilbur Wright

Ein Papagei redet zwar viel
aber fliegt nur wenig.

(zugeschrieben)
~ Wilbur Wright ~

US-amerikanischer Flugzeugbauer, einer der beiden

"Brüder Wright"; 1867-1912

Zitante 14.09.2017, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gregor Brand

Nie kämpfen Klassen und Völker gegeneinander,
sondern immer nur Menschen.

(aus: »Meschalim« – Zweitausend Aphorismen [2007])
~ © Gregor Brand ~

deutscher Schriftsteller, Philosoph und Privatgelehrter; * 1957

Zitante 14.09.2017, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Dante Alighieri

Was hilft es,
sich gegen das Geschick zu stemmen.

(aus: »Die göttliche Komödie (La divina commedia)«)
~ Dante Alighieri ~

italienischer Dichter und Philosoph des europäischen Mittelalters, führte das Italienische zu einer Literatursprache; 1265-1321

Zitante 14.09.2017, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ernst Ferstl

Wo Menschen Schwächen zeigen dürfen,
können ihre Stärken besser zur Geltung kommen.

(aus: »Lebensspuren« – Aphorismen)
~ © Ernst Ferstl ~

österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker; * 1955

Zitante 14.09.2017, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Siegfried Wache

Der Vorschriftengläubige ist fest davon überzeugt,
dass es ein Leben nach den Vorschriften gibt.

(aus einem Manuskript)
~ © Siegfried Wache ~

deutscher technischer Zeichner, Luftfahrzeugtechniker und Aphoristiker; * 1951

Zitante 14.09.2017, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

August Lafontaine

Man soll ja die Gerechtigkeit höher achten als das größte Glück auf der Erde.
Gesundheit, Fröhlichkeit, die Liebe anderer, Überfluß,
ja selbst das Leben hängt nicht immer von uns ab.
Gerechtigkeit ist das Einzige, was uns gehört,
was wir in unserer Gewalt haben, was uns kein Zufall, keine Macht,
ja selbst der Tod mit dem Leben nicht rauben kann.

(zugeschrieben)
~ August (Heinrich Julius) Lafontaine ~

deutscher Prediger und Schriftsteller; 1758-1831

Zitante 14.09.2017, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Germund Fitzthum

Wer unter Schlaflosigkeit leidet,
wird nicht müde, sich darüber zu beklagen.

(aus: »Capriolen aus spitzer Feder« – Aphorismen [1976])
~ © Germund Fitzthum ~

österreichischer Aphoristiker; * 1938

Zitante 14.09.2017, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alexander Roda Roda

Wie will man das Dasein Gottes leugnen
und zugleich die Existenz von Kognak erklären?

(zugeschrieben)
~ Alexander (Friedrich Ladislaus) Roda Roda ~, geboren als Sándor Friedrich Rosenfeld
österreichischer Schriftsteller und Publizist, 1872-1945

Zitante 14.09.2017, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfram von Eschenbach

Wer Schaden litt, erwarb auch Spott:
Wem Glück zuteil ward, dem half Gott.

(aus: »Parzival«)
~ Wolfram von Eschenbach ~

deutschsprachiger Dichter und Minnesänger der mittelhochdeutschen Literatur; lebte um 1160-1280

Zitante 14.09.2017, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Mimnermos von Kolophon

Ist erst die Jugend vergangen,
dann stürbe man besser als zu erwarten,
was uns trauriges Alter beschert.

(aus: »Anthologia lyrica Graeca, Fragment 2«)
~ Mimnermos von Kolophon ~, latinisiert: Mimnermus
griechischer Dichter; lebte wohl um 600 v. Chr.

Zitante 14.09.2017, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Man verzählt sich stets, wenn man mit Angst und Hoffnung rechnet.

~ Françoise d'Aubigné ~
(1635-1719)


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