Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche

August Hermann Francke

Alle Klugheit, sie habe Namen, wie sie wolle,
muß Gottes Ehre zum Ziel und Zweck haben
und muß alle anderen Dinge gebrauchen,
solchen heiligen Zweck zu erreichen.

(zugeschrieben)
~ August Hermann Francke ~

deutscher evangelischer Theologe, Pädagoge und Kirchenlieddichter, ein Hauptvertreter des halleschen Pietismus, Gründer der Franckeschen Stiftungen; 1663-1727

Zitante 22.03.2018, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Maximilian I. von Habsburg

Die christliche Liebe wartet nicht auf der Dürftigen Bitte,
sondern hilft auch vor der Bitte.

(zugeschrieben)
~ Maximilian I. von Habsburg ~, genannt: Der letzte Ritter
Herzog von Burgund, römisch-deutscher König, Erzherzog von Österreich und Kaiser des Heiligen Römischen Reichs; 1459-1519

Zitante 22.03.2018, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Jochen Klepper

Ich habe Gottes Hilfe zu oft erfahren,
als daß ich meine Schwermut dulden dürfte.

(aus seinen Tagebüchern)
~ Jochen Klepper ~

deutscher Theologe und Dichter geistlicher Lieder, der als Journalist und Schriftsteller arbeitete; 1903-1942

Zitante 22.03.2018, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Paul Gerhardt, Spruch des Tages zum 22.03.2018

Große Gelegenheiten, anderen zu helfen,
ergeben sich selten,
kleine dagegen tagtäglich.

(zugeschrieben)
~ Paul Gerhardt ~

evangelisch-lutherischer Theologe und einer der bedeutendsten deutschsprachigen Kirchenlieddichter; 1607-1676




(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: Alexas_Fotos/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

Zitante 22.03.2018, 00.05 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Alfred Delp

Der Mensch ist
so viel Mensch wie er liebt.

(zugeschrieben)
~ Alfred Delp ~

deutscher Jesuit, Mitglied des Kreisauer Kreises im Widerstand gegen den Nationalsozialismus; 1907-1945

Zitante 21.03.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gerlinde Nyncke

Wie konntest du
verleugnen – was du gewollt
schmähen – was du geehrt
erniedrigen – was du erhöht
verachten – was du geschätzt
peinigen – was du gestreichelt
verwunden – was du gekost
verletzen – was du geküßt
hassen – was du geliebt
töten – was du geweckt
wie konntest du – nur zweifeln

(aus: »Eines weiten Weges Widerhall« – Aphorismen und Gedichte)
~ © Gerlinde Nyncke ~

deutsche Psychotherapeutin, Buchrezensentin und Aphoristikerin; 1925-2007

Zitante 21.03.2018, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Hippokrates von Kos

Die wahren Ärzte beugen sich vor der Gottheit,
denn in ihrer eigenen Kunst haben sie
keinen Überfluß an Machtmitteln.

(zugeschrieben)
~ Hippokrates von Kos ~

berühmtester Arzt des Altertums, gilt als Begründer der Medizin als Wissenschaft; lebte um 460 bis 370 v. Chr.

Zitante 21.03.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Lothar Bölck

Darüber, wovon man überzeugt ist,
sollte man sich auch unterrichten.

(aus: »Mit der Macht ist der Mensch nicht gern alleine« – Aphorismen, Sprüche, Naseweisheiten [2000])
~ © Lothar Bölck ~

deutscher Kabarettist und Autor; * 1953

Zitante 21.03.2018, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Jean Paul

Wer Witz hat, durchwandelt blumenvolle Gefilde.
Er bricht hier ein Blümgen, da ein Blümgen,
um einen schönen Straus zu binden.

(aus: »Tagbuch meiner Arbeiten«)
~ Jean Paul ~

eigentlich Johann Paul Friedrich Richter;
deutscher Schriftsteller, literaturgeschichtlich zwischen den Epochen der Klassik und Romantik; 1763-1825

Zitante 21.03.2018, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Antiphon, Spruch des Tages zum 21.03.2018

Doch, wie einen Zug im Brettspiel,
das Leben zu wiederholen –
das gibt es nicht.

(zugeschrieben)
~ Antiphon ~
antiker griechischer Redner und oligarchischer Politiker; lebte um 480 – 411 v. Chr.


(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: annca/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

Zitante 21.03.2018, 00.05 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

(Für die Suche nach Autoren
bitte die "Autorenliste" in der
oberen Navigationsleiste nutzen)
2026
<<< Juni >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01020304050607
08091011121314
15161718192021
22232425262728
2930     
Geh oft zum Haus Deines Freundes, denn Unkraut überwuchert den unbenutzten Pfad.

~ Ralph Waldo Emerson ~
(1803-1882)


Ein Abospruch von
www.zitante.de
Letzte Kommentare
Anne:
Diesen Spruch sollte man mal unserer Gesundhe
...mehr
quersatzein:
Auch von mir nachträglich alles Gute und Beg
...mehr
quersatzein:
Beide sind sie wunderschön, der Satz von Chr
...mehr
Anne:
Glückwunsch, liebe Christa! Ein Jahrzehnt "v
...mehr
Sophie:
perfekt,Mitsch und Hinrich gemeinsam.
...mehr
Zitante Christa:
Daß Du, liebe Anne, nichts von meinem Fehlgr
...mehr
Anne:
Guten Morgen, liebe Christa. Danke für das k
...mehr
Zitante Christa:
Danke, liebe Anne!Ich hatte irrtümlich beim
...mehr
Anne:
Stark - und mit passendem Bild dazu! Ich lieb
...mehr
Siegfried Wache:
Ich habe eine Schwäche für starke Sprüche!
...mehr
Achtung!
Diese Seite unterliegt dem Urheberrecht.
Es ist deshalb nicht erlaubt,
ohne meine Zustimmung
Beiträge zu kopieren und
anderweitig zu veröffentlichen.
Kontakt: siehe Impressum