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Einträge vom: 21.04.2019

Hippolyte Taine

Ganz gleich wie schlecht eine Regierung ist,
es gibt etwas Schlimmeres, und zwar
die Unterdrückung der Regierung.

{Si mauvais que soit un gouvernement,
il y a quelque chose de pire,
c'est la suppression du gouvernement.

(aus: »Les origines de la France contemporaine«)
~ Hippolyte Taine ~

französischer Philosoph, Historiker und Kritiker; 1828-1893

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Petrus Abaelardus

Laster ist also das, wodurch wir zum Sündigen bereit gemacht werden,
das heisst, wir wären geneigt, in ein Tun oder Lassen einzuwilligen,
das nicht recht ist.

(aus: »Ethica«)
~ Petrus Abaelardus ~, eigentlich: Pierre Abaillard, auch: Pierre Abélard, Peter Abälard
französischer Philosoph des Mittelalters und bedeutender Vertreter der Frühscholastik; 1079-1142

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Friedrich Christoph Perthes

Überdieß ist hier, wie immer,
das Rechte auch das Kluge.

(nach dessen Überlieferung)
~ Friedrich Christoph Perthes ~

deutscher Buchhändler und Verleger; 1772-1843

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Ulrich von Hutten

Oft große Flam
von Fünklin kam.

(zugeschrieben)
~ Ulrich von Hutten ~, wird auch als erster Reichsritter bezeichnet
deutscher Renaissance-Humanist, Dichter und Publizist; 1488-1523

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Josh Billings

Schweigen ist eines
der am schwierigsten zu widerlegenden Argumente.

{Silence is one of
the hardest arguments to refute.}

(Quelle)
~ Josh Billings ~, eigentlich Henry Wheeler Shaw

US-amerikanischer Schriftsteller; 1818-1885

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Anselm von Canterbury

Der Glaube läßt uns begreifen,
daß es etwas Unbegreifliches gibt.

(zugeschrieben)
~ Anselm von Canterbury ~, lateinisch: Anselmus Cantuariensis
Theologe, Erzbischof und Philosoph des Mittelalters, Begründer der Scholastik, heiliggesprochen; 1033-1109

Zitante 21.04.2019, 08.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Anselm von Canterbury, Der Glaube läßt uns begreifen,

Charlotte Brontë

... allein Romanschreiber, sollte man glauben,
wissen von der Liebe lediglich gar nichts.

(aus: »Shirley«)
~ Charlotte Brontë ~

Pseudonym: Currer Bell
britische Schriftstellerin; 1816-1855

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Max Weber

Alle politischen Gebilde
sind Gewaltgebilde.

(aus seinen Werken)
~ Max(imilian Carl Emil) Weber ~

deutscher Soziologe und Nationalökonom; 1864-1920

Zitante 21.04.2019, 04.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Max Weber

Friedrich Fröbel

Da, wo der Haß den Haß gebiert, das Gesetz den Betrug und das Verbrechen,
der Zwang die Sklaverei, die Nothwendigkeit die Knechtschaft;
da wo der Druck vernichtet, erniedrigt und die Last zerbricht und gemein macht;
da wo die Strenge und Härte die Widerspenstigkeit und Falschheit gebiert:
da ist jede Erziehung, jede Wirkung der Erziehung, der Lehre und des Unterrichtes vernichtet.

(aus seinen Schriften)
~ Friedrich (Wilhelm August) Fröbel ~

deutscher Pädagoge und Schüler von Johann Heinrich Pestalozzi; 1782-1852

Zitante 21.04.2019, 02.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Friedrich Fröbel, Da wo der Hass den Hass gebiert,

Friedrich Rückert, Spruch des Tages zum 21.04.2019


Ich wünsche euch
ein freudiges Osterfest !



Sieh! Kein' Tropfen Wasser schluckt das Huhn,
Ohn' einen Blick zum Himmel auf zu tun.

(aus: »Erbauliches und Beschauliches aus dem Morgenlande«)
~ Friedrich Rückert ~

Pseudonyme: Freimund Raimar, Reimar oder Reimer;
deutscher Dichter, Sprachgelehrter und Übersetzer, einer der Begründer der deutschen Orientalistik; 1788-1866


(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: hjmueller

Zitante 21.04.2019, 00.10| (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Friedrich Rückert, Tagesspruch, 20190421,

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~ La Rochefoucauld ~
(1613-1680)


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