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Einträge vom: 24.12.2018

Elisabeth von Rumänien

Es ist eine üble Gewohnheit der Menschen,
einander ihre verschiedenen Erfahrungen und Erlebnisse
nicht zu glauben.

(aus: »Geflüsterte Worte«)
~ Elisabeth von Rumänien ~, eigtl. Elisabeth (Pauline Ottilie Luise) zu Wied, Pseud.: Carmen Sylva
deutsche Prinzessin und Schriftstellerin; durch Heirat Königin von Rumänien; 1843-1916

Zitante 24.12.2018, 18.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Elisabeth von Rumänien, Carmen Sylva,

Emanuel Lasker

Ohne Fehler
kann es keine Brillanz geben.

(zugeschrieben)
~ Emanuel Lasker ~

deutscher Schachspieler, Mathematiker und Philosoph; 1868-1941

Zitante 24.12.2018, 16.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Emanuel Lasker

John Morley

Drei Dinge zählen in einer Rede:
Wer etwas sagt, wie er es sagt, und was er sagt –
und dabei ist das letzte das am wenigsten wichtige.

{Three things matter in a speech –
who says it, how he says it and what he says, and of the three, the latter matters the least.}

(zugeschrieben)
~ John Morley ~, 1. Viscount Morley of Blackburn
britischer Staatsmann, Biograph, Literaturkritiker und Publizist; 1838-1923

Zitante 24.12.2018, 14.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: John Morley

Elisabeth von Österreich-Ungarn

Die Einsamkeit
ist eine starke Nahrung.

(zugeschrieben)
~ Elisabeth von Österreich-Ungarn ~, eigentlich Elisabeth Amalie Eugenie, auch Sisi bzw. Sissi genannt
Prinzessin aus dem Hause Wittelsbach, durch Heirat mit ihrem Cousin Franz Joseph I. ab 1854 Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn; 1837-1898

Zitante 24.12.2018, 12.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Elisabeth von Österreich-Ungarn

Matthew Arnold

Kultur ist richtig umschrieben worden
als Liebe zur Vollkommenheit;
sie ist eine Studie der Vollkommenheit.

(zugeschrieben)
~ Matthew Arnold ~

englischer Dichter und Kulturkritiker; 1822-1888

Zitante 24.12.2018, 10.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Matthew Arnold

Bernhard Heinrich Overberg

Geschenke müssen nicht Lohn oder Belohnung genannt,
sondern unter dem Namen des Andenkens gegeben werden,
wenn sie nicht mehr schaden als nützen sollen.

(zugeschrieben)
~ Bernhard Heinrich Overberg ~, auch: Bernard (Heinrich) Overberg

katholischer Theologe und Pädagoge; 1754-1826

Zitante 24.12.2018, 06.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Bernhard Heinrich Overberg

Adam Bernard Mickiewicz

Die Nachwelt preist nur den, der kühn gestritten,
doch selten den, der Schweres hat gelitten.

(aus: »Pan Tadeusz«)
~ Adam Bernard Mickiewicz ~

Nationaldichter Polens und einer der drei Barden der Polnischen Romantik; 1798-1855

Zitante 24.12.2018, 04.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Adam Bernard Mickiewicz

Albert von Boguslawski

Das best eingeübte und organisierte Heer
ist nur eine prächtige Maschine ohne treibende Kraft,
wenn ihm kriegerischer und militärischer Geist fehlt.

(aus seinen Werken)
~ Albert (Karl Friedrich Wilhelm) von Boguslawski ~

preußischer Generalleutnant und Militärschriftsteller; 1834-1905

Zitante 24.12.2018, 02.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Albert von Boguslawski

Marie von Ebner-Eschenbach, Spruch des Tages zum 24.12.2018


Den Leserinnen und Lesern der Zitantenseite wünsche ich
einen Heiligen Abend voller Vorfreude !



Es gibt kein Wunder für den,
der sich nicht wundern kann.

(aus: »Aphorismen«)
~ Marie Freifau von Ebner-Eschenbach ~

geb. Freiin Dubský;
österreichische Schriftstellerin; 1830-1916


(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: Oldiefan/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

Zitante 24.12.2018, 00.10| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Marie von Ebner-Eschenbach, Tagesspruch, 20181224,

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Die Gleichgültigkeit ist wie das Eis an den Polen: Sie tötet alles.

~ Honoré de Balzac ~
(1799-1850)


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