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Einträge vom: 22.08.2015

*Hermann Rosenkranz*

Gar manches, das sich Freundschaft nennt,
ist nichts anderes als ranziggewordene Halbnähe.

(aus: »Keine Zeile ohne meinen Anwalt - Sprüche, nichts als Sprüche«)
~ © Hermann Rosenkranz ~
deutscher Jurist und Aphoristiker; *1932

Zitante 22.08.2015, 22.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Hermann Rosenkranz

*Michael Richter*

Akzeptanz:
Tanz um Anerkennung.

(aus: »Wortschatz« - Aphorismen)
~ © Michael Richter ~
deutscher Zeithistoriker, * 1952

Zitante 22.08.2015, 20.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Michael Richter

*Ernst Reinhardt*

Dass die Liebe kommt, widerfährt uns als Glück.
Dass sie bleibt, muss uns selber glücken.

(aus: »Gedankensprünge« - Aphorismen)
~ © Ernst Reinhardt ~
Schweizer Publizist und Aphoristiker, * 1932

Zitante 22.08.2015, 18.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Ernst Reinhardt

*Helmut Peters*

Die innere Uhr geht nie vor oder nach
im Sommer wie im Winter
und bleibt erst mit dem Tod stehen

(aus: »denken zwischen gedanken - nicht ohne hintergedanken«)
~ © Helmut Peters ~
begeisterter Zukunftswerker, *1950

Zitante 22.08.2015, 12.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Helmut Peters

*Tuiskon Ziller*

Nunmehr können wir die verschiedenen Züge der Erziehung,
die in der Erfahrung vorkommen, zusammenfassen.
So entsteht der Erfahrungsbegriff der Erziehung:
sie ist eine absichtliche, planmässige Einwirkung auf einen Menschen,
und zwar auf den einzelnen Menschen als solchen in seiner frühesten Jugend,
eine Einwirkung zu dem Zweck, dass eine bestimmte, aber zugleich
bleibende geistige Gestalt dem Plane gemäss bei ihm ausgebildet wird.
Dieser Erfahrungsbegriff der Erziehung ist zugleich
die Nominaldefinition von Erziehung im Unterschied von ihrer Realdefinition.

(aus: »Vorlesungen über allgemeine Pädagogik«)
~ Tuiskon Ziller ~
deutscher Philosoph und Pädagoge (Herbartianer); 1817-1882

Zitante 22.08.2015, 10.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Tuiskon Ziller

*Joachim Panten*

Es gibt zwei Arten von Geheimnissen:
solche, die so unwichtig sind, dass man sie bedenkenlos weitergeben kann.
Und solche, die viel zu wichtig sind, als dass man sie für sich behalten kann.

(aus einem Manuskript)
~ © Joachim Panten ~, alias karlundemil
deutscher Aphoristiker und Publizist, 1947-2007

Zitante 22.08.2015, 08.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Joachim Panten

*Sulamith Sparre*

Man lebt meistens in halben Momenten.
Hier - und dabei längst woanders.

(aus: »Ikarus, stürzend« - Aphorismen)
~ © Sulamith Sparre ~
deutsche Dichterin und Journalistin, * 1959

Zitante 22.08.2015, 06.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Sulamith Sparre

*Novalis*

Die ganze Mathematik ist eigentlich
eine Gleichung im Großen für die anderen Wissenschaften.

(zugeschrieben)
~ Novalis ~, eigentlich Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg
deutscher Schriftsteller der Frühromantik, Philosoph und Bergbauingenieur; 1772-1801

Zitante 22.08.2015, 02.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Novalis

*Gotthold Ephraim Lessing*

Er, der die Wahrheit sucht, darf nicht die Stimmen zählen;
Doch wenn die Menge fehlt, so kann auch einer fehlen.

(aus seinen Werken)
~ Gotthold Ephraim Lessing ~
deutscher Dichter, Kritiker und Philosoph der Aufklärung, 1729-1781

Zitante 22.08.2015, 01.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Gotthold Ephraim Lessing

*Werner Mitsch*

Mehr als zwei Beine
kann sich der Pechvogel auch nicht brechen.

(aus seinen Werken)
~ Werner Mitsch ~ (© by Zitante)
deutscher Schriftsetzer und Aphoristiker, 1936-2009

Zitante 22.08.2015, 00.10| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Werner Mitsch

*Aristoteles*, Spruch des Tages zum 22.08.2015

Denn die Gleichheit und Gerechtigkeit wollen,
sind immer die Schwächeren, während die Stärkeren
sich über diese Dinge keinen Kummer machen.

(aus: »Politik. Schriften zur Staatstheorie«)
~ Aristoteles ~
griechischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker, 384-322 v. Chr.


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Zitante 22.08.2015, 00.05| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Aristoteles, Tagesspruch,

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Wozu hätten wir Freunde nötig, wenn wir sie nie nötig hätten?

~ William Shakespeare ~
(1564-1616)


Ein Abospruch von
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Das ist grossartig ausgedrückt und ich d
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Marianne:
Tolles Bild, ich liebe die leuchtenden Mohnbl
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Ja stimmt - und der Urlaub zuhause war auch s
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Anne P.-D.:
Tolles Foto und toller Spruch. Nur mit dem Ur
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Liebe Christa, von Herzen wünsche ich di
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Eine gute Kombi von Spruch und Bild, danke!Li
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Hier sind der schöne Sinnspruch und das
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Steffen Mayer:
Ich möchte Menschen mit der Befremdlichkeit
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@ Christa: Hmm, weil "lila" der letzte Versuc
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Marianne:
Ich liebe die Lavendelbüsche in unserem
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