Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Billy

Karriere:
das ist die Zeit, da man den Hunger der Seele
falsch interpretiert.

(aus: »Aphoretum« – Gesammelte Aphorismen) [Billy, 2010]
~ © Billy ~

eigentlich Walter Fürst; Schweizer Aphoristiker; 1932–2019

Zitante 22.09.2020, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Philippe Néricault Destouches, Spruch des Tages zum 22.09.2020

Es gibt nichts Schöneres als Aufrichtigkeit:
Aber oft ist das, was wir glauben, nicht die Wahrheit.

{Il n'est rien de si beau que la sincérité :
Mais souvent ce qu'on croit n'est pas la vérité.}

(aus: »Le philosophe marié [1727]«)
~ Philippe Néricault Destouches ~

französischer Lustspieldichter; 1680-1754



Zitante 22.09.2020, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michael Wollmann

Wer Gedanken ausformen möchte,
nimmt sie zwangsläufig in Beschlag.

(aus: »Entgrenzte Grauzonen«)
~ © Michael Wollmann ~

deutscher Aphoristiker und Philosoph; * 1990

Zitante 21.09.2020, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

John Churton Collins

Fragt jemand um Rat,
so ist in neun von zehn Fällen Schmeichelei der Grund.

{To ask advice is
in nine cases out of ten to tout for flattery.}

(zitiert in: »Life of John Churton Collins [1912]«)
~ John Churton Collins ~

britischer Essayist, Lektor, Schriftsteller und Kritiker; 1848-1908

Zitante 21.09.2020, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Anke Maggauer-Kirsche, Spruch des Tages zum 21.09.2020

wer den Kopf in Demut neigt
sieht plötzlich den Boden, der ihn trägt

(aus einem Manuskript)
~ © Anke Maggauer-Kirsche ~

deutsche Lyrikerin, Aphoristikerin und Betagtenbetreuerin; * 1948


Bildquelle: StockSnap/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 21.09.2020, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Kommentar zum heutigen Tagesspruch

Eine kurze Erklärung zum heutigen Tagesspruch und der reduzierten Aktivitität in den letzten Tagen:

Ich habe mir eine kurze, gesundheitlich notwendige Auszeit gegönnt und war 2 Wochen in (K)Urlaub, in einem Ostseebad. Es war eine schöne, aber auch anstrengende Zeit. Das Wetter war, vor allem in der heute ablaufenden Woche, phantastisch.

Es waren allerdings auch sehr viele Mitbürger unterwegs, die sicherlich genau so viel Erholung suchten wie der Liebste und ich. Das führte das ein oder andere Mal zu einer gereizten Grundstimmung, wenn man das Gefühl hatte, der Platz würde nicht reichen...

Die Internetverbindung war oftmals gestört und ich war jeden Tag froh, wenn wenigstens der Tagesspruch seinen Weg zu euch fand. Kommentare zu beantworten oder auch auf anderen Plattformen unterwegs zu sein war schwierig bis unmöglich.

Trotz einiger schöner Erlebnisse und einem Gefühl der Dankbarkeit für diese Zeit bin ich froh, wieder zu Hause zu sein. Und nehme mir jetzt die Zeit für die Erholung von der Erholung ;-)) !

Einen lieben Gruß an euch alle,
bis später!

Zitante 20.09.2020, 10.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Johann Wolfgang von Goethe, Spruch des Tages zum 20.09.2020

Um zu begreifen, daß der Himmel überall blau ist,
braucht man nicht um die Welt zu reisen.

(aus: »Wilhelm Meisters Wanderjahre«)
~ Johann Wolfgang von Goethe ~

deutscher Dichter, Naturwissenschaftler und Staatsmann, 1749-1832

Bildquelle: Free-Photos/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 20.09.2020, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michael Richter, Spruch des Tages zum 19.09.2020

Sollen wir Leuten Glauben schenken,
die ihn gar nicht wollen?

(aus: »Wortschatz« – Aphorismen [2007])
~ © Michael Richter ~

deutscher Zeithistoriker; * 1952

Zitante 19.09.2020, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ferdinand Lassalle, Spruch des Tages zum 18.09.2020

Man sieht, die Verleumdung
ist eine europäische Macht,
eine Großmacht geworden!

(aus seinen Werken)
~ Ferdinand Lassalle ~, eigentlich: Ferdinand Johann Gottlieb Lassal
Schriftsteller, sozialistischer Politiker im Deutschen Bund und einer der Wortführer der frühen deutschen Arbeiterbewegung; 1825-1864

Zitante 18.09.2020, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Fred Ammon, Spruch des Tages zum 17.09.2020

Behalte im Kopf, wo du herkommst,
behalte im Auge, wo du hin willst

(aus einem Manuskript)
~ © Fred Ammon ~

"der Sprüchemacher von Halberstadt"; * 1930

Bildquelle: Free-Photos/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 17.09.2020, 00.10 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

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