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Alltagssplitter, 26.02.2021

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Zitante 26.02.2021, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Peter Rosegger

Es geht ewig zu Ende,
und im Ende keimt der Anfang.

(aus: »Die Schriften des Waldschulmeisters«)
~ Peter Rosegger ~

eigentlich Roßegger, alias P. K. (für Petri Kettenfeier), Hans Malser;
österreichischer Schriftsteller und Poet; 1843-1918

Zitante 26.02.2021, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Werner Braun

Der Mensch kann erst dann intelligent und weise genannt werden,
wenn er Konflikte jeder Art nur noch mit den Waffen des Geistes löst.

(aus einem Manuskript)
~ © Werner Braun ~

deutscher Aphoristiker; 1951-2006

Zitante 26.02.2021, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alphonse Daudet

Der Tag, das ist das Leben der Wesen;
aber die Nacht, das ist das Leben der Dinge.

{Le jour, c'est la vie des ?tres,
mais la nuit, c'est la vie des choses.}

(aus: »Lettres de mon Moulin [Briefe aus meiner Mühle]«)
~ Alphonse Daudet ~
französischer Lyriker, Dramatiker und Erzähler; 1840-1897

Zitante 26.02.2021, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Werner Mitsch

Mehr als zwei Beine
kann sich der Pechvogel auch nicht brechen.

(aus seinen Werken)
~ Werner Mitsch ~ (© by Zitante)
deutscher Schriftsetzer und Aphoristiker, 1936-2009

Zitante 26.02.2021, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

peter e. schumacher, Spruch des Tages zum 26.02.2021

Es müßte ein brauchbares Mittelding geben
zwischen lückenloser Informiertheit
und glücklicher Ahnungslosigkeit.

(Quelle: aphorismen.de)
~ © peter e. schumacher ~

deutscher Publizist und Aphorismensammler; 1941-2013



Bildquelle: MrsBrown/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 26.02.2021, 00.10 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Alltagssplitter, 25.02.2021

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Zitante 25.02.2021, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alexander Eilers

Früher war alles besser.
Sogar die Zukunft.

(aus: »Kätzereien«)
~ © Alexander Eilers ~

deutscher Aphoristiker; * 1976

Zitante 25.02.2021, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Christoph Dahlmann

Der Verstand, der sich selber versteht,
versteht auch seine Grenzen,
und sieht sich nach Grenzwächtern um.

(zitiert in »Geistige Waffen« – ein Aphorismen-Lexikon [1901])
~ Friedrich Christoph Dahlmann ~
deutscher Historiker und Staatsmann, bekannt als einer der "Göttinger Sieben"; 1785-1860

Zitante 25.02.2021, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gerhard Kocher

Die drei grossen Freuden des Alters:
In Erinnerungen schwelgen,
über die Jungen schimpfen und
von den Krankheiten reden.

(aus: »Vorsicht, Medizin!« – 1555 Aphorismen und Denkanstösse [2006])
~ © Gerhard Kocher ~

Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom; * 1939

Zitante 25.02.2021, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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~ Arthur Schopenhauer ~
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