Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Tagesspruch

Billy, Spruch des Tages zum 01.06.2021

Realität ist nicht, was geschieht.
Realität ist, was wir empfinden.

(aus: »Aphoretum« – Gesammelte Aphorismen) [2010]
~ © Billy ~

eigentlich Walter Fürst; Schweizer Aphoristiker; 1932–2019



Zitante 01.06.2021, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Otto Weiß, Spruch des Tages zum 31.05.2021

Die Welt wäre unwohnlich –
ohne Hintertüren.

(aus: »So seid ihr!« – Aphorismen, Band 2 [1909])
~ Otto Weiß ~

in Budapest geborener Musiker;
wirkte auch als Dramatiker, Feuilletonist und Aphoristiker; 1849-1915



Bildquelle: MabelAmber/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 31.05.2021, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Aus der Bibel, Spruch des Tages zum 30.05.2021

Langes Warten macht das Herz krank;
aber ein erfüllter Wunsch gibt ihm neues Leben.

~ Aus der Bibel ~ (Gute Nachricht Bibel)
(Altes Testament, Geschichtliche Bücher, Das Buch der Sprüche, Kapitel 13, Spruch 12)


Bildquelle: AKrebs60/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 30.05.2021, 00.10 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Alexander Eilers, Spruch des Tags zum 29.05.2021

Ein planmäßiges Leben ist
– wie das Wort schon sagt –
flach und mäßig.

(aus: »AberWitz«)
~ © Alexander Eilers ~

deutscher Aphoristiker; * 1976



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Gottfried Kinkel, Spruch des Tages zum 28.05.2021

Die Welt ist schnöder Katze gleich:
Streichelst du, krümmt sie sich glatt und weich;
Thust du ihr aber nichts zu gefallen,
So enthüllen sich bald auch die mördrischen Krallen.

(aus seinen Gedichten, zitiert in: »Buch der Sinnsprüche – Eine Concordanz poetischer Sinnsprüche« [1856])
~ Gottfried Kinkel ~
deutscher evangelischer Theologe, Professor für Kunst-, Literatur- und Kulturgeschichte, Schriftsteller, Kirchenlieddichter und Politiker; 1815-1882

Bildquelle: Alexandra_Koch/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Jürgen Wilbert, Spruch des Tages zum 27.05.2021

Ein kurzes Gedächtnis
ist bisweilen der beste Schutz
gegen ein schlechtes Gewissen.

(aus: »Vorletzte Schlüsse« – Eine hirnverlesene Auswahl von Aphorismen)
~ © Jürgen Wilbert ~

deutscher Literat und Aphoristiker; * 1945



Zitante 27.05.2021, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Elizabeth von Arnim, Spruch des Tages zum 26.05.2021

Wandern ist die vollkommenste Art der Fortbewegung,
wenn man das wahre Leben entdecken will.
Es ist der Weg in die Freiheit.

(aus: »Elizabeth auf Rügen«)
~ Elizabeth von Arnim ~, geb. Mary Annette Beauchamp
britische Schriftstellerin; 1866-1941

Bildquelle: Hermann/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 26.05.2021, 00.10 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gerald Dunkl, Spruch des Tages zum 25.05.2021

Wenn du aus kleinen Problemen große machst,
dann wirst du die Last der großen Probleme
nicht ertragen

(aus einem Manuskript)
~ © Gerald Dunkl ~

österreichischer Geronto-Psychologe, Aphoristiker, Lyriker und Schriftsteller; * 1959



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August Pauly, Spruch des Tages zum 24.05.2021

Die Wolken:
die Schauspieler der Lüfte.

(aus: »Aphorismen« [1905])
~ August Pauly ~

deutscher Zoologe und Philosoph; 1850-1914



Bildquelle: Peggy_Marco/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 24.05.2021, 00.10 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Rahel Varnhagen von Ense, Spruch des Tages zum 23.05.2021



Den Leserinnen und Lesern der Zitantenseite
wünsche ich ein freudiges Pfingstfest!



Was machen Sie? – Nichts.
Ich lasse das Leben auf mich regnen.

(aus ihrem Tagebuch am 11. März 1810; zitiert von Hannah Arendt in: Rahel Varnhagen; Lebensgeschichte einer deutschen Jüdin aus der Romantik)
~ (Friedericke Antonie) Rahel Varnhagen von Ense ~, geb. Levin
deutsche Schriftstellerin und Salonnière, trat für die jüdische Emanzipation und die Emanzipation der Frauen ein; 1771-1833

Bildquelle: Pexels/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 23.05.2021, 00.10 | (6/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

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Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern darin, daß er nicht tun muß, was er nicht will.

~ Jean-Jacques Rousseau ~
(1712-1778)


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