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Alltagssplitter, 17.04.2021

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Zitante 17.04.2021, 20.30 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Sigmund Freud

Ein Vorsatz ist ein Impuls zur Handlung,
der bereits Billigung gefunden hat,
dessen Ausführung aber
auf einen geeigneten Zeitpunkt verschoben wurde.

(aus: »Zur Psychopathologie des Alltagslebens«)
~ Sigmund Freud ~, eigentlich Sigismund Schlomo Freud
österreichischer Neurologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker; 1856-1939

Zitante 17.04.2021, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Löchner

Kitsch ist der Abfall der Kunst.
Ohne ihn wäre sie nichts.

(aus dem Jahresplaner 2003)
~ © Friedrich Löchner ~

auch: Erich Ellinger;
deutscher Pädagoge, Dichter und Autor; 1915-2013

Zitante 17.04.2021, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Jacob Burckhardt

Nichts Unchristlicheres,
als der Tugend eine dauernde Herrschaft,
einen materiellen Gotteslohn auf Erden zu verheißen.

(aus: »Weltgeschichtliche Betrachtungen«)
~ Jacob (Christoph) Burckhardt ~
Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt Kunstgeschichte; 1818-1897

Zitante 17.04.2021, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Werner Mitsch

Als Vermögen sollte man das bezeichnen,
was einer vermag und nicht das,
was einer besitzt.

(aus seinen Werken)
~ Werner Mitsch ~ (© by Zitante)
deutscher Schriftsetzer und Aphoristiker, 1936-2009

Zitante 17.04.2021, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Fred Ammon, Spruch des Tages zum 17.04.2021

Manchmal hat man den Eindruck,
dass die Probleme den Lösungen davon laufen

(aus einem Manuskript)
~ © Fred Ammon ~

"der Sprüchemacher von Halberstadt"; * 1930



Zitante 17.04.2021, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alltagssplitter, 16.04.2021

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Zitante 16.04.2021, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wilhelm Schwöbel

Nach einem Krieg
beginnt das schmutzige Geschäft des Siegers.

(aus: »Ansichten und Einsichten« – Aphorismen)
~ © Wilhelm Schwöbel ~

deutscher Zoologe und Aphoristiker; 1920-2008

Zitante 16.04.2021, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Jean Antoine Petit-Senn

Viele stolze Menschen mögen den Schatten nur,
weil sie sich für Fackeln halten.

{Bien des orgueilleux n'aiment l'ombre
que parce qu'ils s'estiment des flambeaux.}

(aus: »Geistesfunken und Gedankensplitter« [Bluettes & Boutades, 1856])
~ Jean Antoine Petit-Senn ~

auch John Petit-Senn genannt,
schweizerisch-französischer Dichter, Lyriker und Satiriker; 1792-1870

Zitante 16.04.2021, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Martin Gerhard Reisenberg

Verlorene Illusionen
verteilen sich auf viele Fundstellen.

(aus einem Manuskript)
~ © Martin Gerhard Reisenberg ~

deutscher Dipl.-Bibliothekar in Leipzig und Autor; 1949–2023

Zitante 16.04.2021, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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