Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Karl May, Spruch des Tages zum 25.02.2019

Aber man hat immer
die Erfahrung gemacht, daß wüste Gegenden
der Ausgangspunkt von Völkerwanderungen sind.

(aus: »Winnetou II«)
~ Karl (Friedrich) May ~, eigentlich Carl Friedrich May, Pseudonyme: Capitain Ramon Diaz de la Escosura, M. Gisela, Hobble-Frank, Karl Hohenthal u.v.a.
deutscher Schriftsteller und einer der produktivsten Autoren von Abenteuerromanen; 1842-1912

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Zitante 25.02.2019, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Albert Schäffle

Freie Regsamkeit aller Kräfte
ist ein Bedürfnis hoher Civilisation.

(aus seinen Werken)
~ Albert (Eberhard Friedrich) Schäffle ~

deutscher Volkswirtschaftler, Soziologe und Publizist; 1831-1903

Zitante 24.02.2019, 19.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Spielhagen

Sicher trägt wenig so zur Bildung unseres Herzens bei,
als die Bravheit eines Vaters, die Liebe einer Mutter.
Eine freudlose Jugend ist nur zu oft das traurige Vorspiel
zu einem freudlosen, vergrämten, menschenscheuen,
ja menschenfeindlichen Alter.

(aus seinen Werken)
~ Friedrich Spielhagen ~

deutscher Lehrer und Schriftsteller; 1829-1911

Zitante 24.02.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Felix Renner

Skepsis:
Vertrauen darauf, dass sich jede Antwort
früher oder später als falsch erweist.

(aus: »Neue deutsche Aphorismen« – eine Anthologie, Band 2)
~ © Felix Renner ~

Schweizer Jurist, Journalist und Aphoristiker; * 1935

Zitante 24.02.2019, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Julie Burow

Niemand kann auf Erden Glück finden in den gegebenen Verhältnissen,
der nicht Mut, Geduld, Besonnenheit und Milde mitbringt
zum Ueberwinden der Leiden.

(aus ihren Werken)
~ Julie Burow ~, verheiratete Pfannenschmidt
deutsche Schriftstellerin; 1806-1868

Zitante 24.02.2019, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Harald Schmid

Immer mehr muss die Vielfalt der Natur
der Einfalt des Menschen weichen.

(aus: »Kleine Bilanzen – Aphorismen von A bis Z« [2010])
~ © Harald Schmid ~

auch: Harry Pegas
deutscher Aphoristiker; 1946–2020

Zitante 24.02.2019, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Karl V.

Wie die Sonne den Reichen und Armen gleich scheint,
so soll auch ein Kaiser jedem zu seinem Rechte behilflich sein.

(zitiert von Wilhelm Zinkgref in »Apophthegmata« (1835))
~ Karl V. ~, auch: Carlos I. oder Carlos V.
von 1516 an König Karl I. von Spanien; 1500-1558

Zitante 24.02.2019, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

F.C. Schiermeyer

Es gibt Leute,
die bringen für ihre Sache jedes Opfer.
Zur Schlachtbank.

(aus: »Aphorismen«)
~ © Franz Christoph Schiermeyer ~

deutscher Aphoristiker; * 1952

Zitante 24.02.2019, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wilhelm Grimm

Um den Wert des Fremden zu fühlen,
müssen wir uns erst in die Gesinnung und die geistige Richtung
eines anderen Volkes versetzen lernen.
Das wird nicht ohne Arbeit und Mühe erreicht.

(aus: »Vorlesung über "Gudrun"«, Einleitung)
~ Wilhelm (Carl) Grimm ~

deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler; 1786-1859

Zitante 24.02.2019, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

John Ruskin, Spruch des Tages zum 24.02.2019

Die Geduld ist sowohl die Wurzel aller Freuden
als auch aller Fähigkeiten.
Die Hoffnung selbst hört auf, ein Glück zu sein,
wenn sich die Ungeduld zu ihr gesellt.

{Patience lies at the root of all pleasures,
as well as of all powers.
Hope herself ceases to be happiness
when impatience companions her.}

(aus: »The Crown of Wild Olive«)
~ John Ruskin ~

britischer Schriftsteller, Maler, Kunsthistoriker und Sozialphilosoph; 1819-1900



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Bildquelle: oscarwcastillo/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 24.02.2019, 00.10 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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~ Emanuel Geibel ~
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Geniales Bild zum Spruch?.Liebe Grüsse, Mari
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