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Einträge vom: 20.09.2020

Kommentar zum heutigen Tagesspruch

Eine kurze Erklärung zum heutigen Tagesspruch und der reduzierten Aktivitität in den letzten Tagen:

Ich habe mir eine kurze, gesundheitlich notwendige Auszeit gegönnt und war 2 Wochen in (K)Urlaub, in einem Ostseebad. Es war eine schöne, aber auch anstrengende Zeit. Das Wetter war, vor allem in der heute ablaufenden Woche, phantastisch.

Es waren allerdings auch sehr viele Mitbürger unterwegs, die sicherlich genau so viel Erholung suchten wie der Liebste und ich. Das führte das ein oder andere Mal zu einer gereizten Grundstimmung, wenn man das Gefühl hatte, der Platz würde nicht reichen...

Die Internetverbindung war oftmals gestört und ich war jeden Tag froh, wenn wenigstens der Tagesspruch seinen Weg zu euch fand. Kommentare zu beantworten oder auch auf anderen Plattformen unterwegs zu sein war schwierig bis unmöglich.

Trotz einiger schöner Erlebnisse und einem Gefühl der Dankbarkeit für diese Zeit bin ich froh, wieder zu Hause zu sein. Und nehme mir jetzt die Zeit für die Erholung von der Erholung ;-)) !

Einen lieben Gruß an euch alle,
bis später!

Zitante 20.09.2020, 10.00| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Freizeit | Tags: Privat, Freizeit, Alltägliches,

Johann Wolfgang von Goethe, Spruch des Tages zum 20.09.2020

Um zu begreifen, daß der Himmel überall blau ist,
braucht man nicht um die Welt zu reisen.

(aus: »Wilhelm Meisters Wanderjahre«)
~ Johann Wolfgang von Goethe ~
deutscher Dichter, Naturwissenschaftler und Staatsmann; 1749-1832

Bildquelle: Free-Photos/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 20.09.2020, 00.10| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Johann Wolfgang von Goethe, Tagesspruch, 20200920, Um zu begreifen daß der Himmel überall blau ist,

*Heute*, 20.09.2020

Geburtstag haben

getauft 1613: Jean-François Paul de Gondi († 1679)
* 1831: Hedwig Dohm († 1919)
* 1842: James Dewar († 1923)

Namenstag haben

Candida, Eustach(ius), Fausta, Henri, Hertha,
Susanne, Traugott (Theopist), Warin (Guarin, Wiro)

Bauernweisheit/Wetterregel

Wenn die Schwalben im Land noch bleiben,
gibt's so bald keine kalten Hände zu reiben.

Zitante zwitschert

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Das Zitat des Tages auf ORF-Teletext

Ein Tagesspruch von *Erich Mühsam*
wird heute auf der »ORF-Teletextseite« gezeigt.

Zum Nachlesen

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Zitante 20.09.2020, 00.05| PL | einsortiert in: Heute | Tags: Heute

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Auch Quellen und Brunnen versiegen, wenn man zu oft und zu viel aus ihnen schöpft.

~Demosthenes~
(384-322 v. Chr.)


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