Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Freizeit

*Sonntagsantwort Nr. 17*


(Ein Projekt von »Sandra« und mir)

Sandras Frage von letzter Woche lautete:
»Bist du gern allein?«

Vorab: in den letzten 2 Wochen war ich nicht zu Hause (ich mache das nicht gerne vorher hier öffentlich): Wir haben einen schönen Urlaub an der Südlichen Weinstraße verbracht, dabei viele Fahrradtouren gemacht (bis nach Frankreich hinein) und natürlich leckeren Wein genossen. In den nächsten Tagen werde ich die gemachten Fotos durchsehen und wenn Sehenswerte dabei sind auch hier zeigen.

Sandras Frage kommt dabei genau recht: In der Urlaubszeit ist man ja immer noch etwas näher beieinander als sonst, die Möglichkeit, sich mal aus dem Wege zu gehen oder sich Alleinsein-Zeit zu schaffen sind da ja begrenzter als zu Hause...

Und ja, ich freue mich darauf, mich wieder – wenn mir danach ist – zurückziehen und allein sein zu können. Meine Zeit am PC kann ich nur wirklich genießen, wenn ich keinen um mich herum habe sondern nur für mich bin. Auch wenn ich anderen Beschäftigungen nachgehe, wie z.B. Hörbuch hören oder Lesen, ist meine Konzentration nur dann voll darauf ausgerichtet, wenn ich alleine bin.

Also die Frage kann ich mit einem überzeugten: "Ja, ich bin gerne alleine" beantworten.

Meine Frage zur Beantwortung nächsten Sonntag lautet:

Glaubst Du an die Vorhersehung?

Einen lieben Gruß an alle LeserInnen und Sonntagsantwort-Interessierte!

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Zitante 16.06.2019, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Sonntagsantwort Nr. 15*


(Ein Projekt von »Sandra« und mir)

Sandras Frage von letzter Woche lautete:
»Wie sieht euer Frühstück aus?«

An mindestens 5 Tagen in der Woche so:



Basis ist eine naturbelassene 5-Korn-Getreidemischung, die ich mir dann anschließend selbst "verlängere". Dazu gehören Sesam- und Leinsaat sowie sonstige Körner und Kerne, Cranberries und Rosinen, Schokotröpfchen aus möglichst dunkler Schokolade sowie ungesüßte Corn Flakes (die sind nicht immer einfach zu finden). 2 oder mehr frische Obstsorten (in diesem Fall Banane und kernlose Trauben, gerne aber auch regionales Obst (zur Zeit Erdbeeren, später Äpfel, Birnen, Pflaumen…), 1 Becher naturbelassenen Joghurt (da habe ich eine Lieblingssorte, und das ist kein Markenjoghurt), einen großen Kleks Honig und einen Schuß "Frisch"-Milch, d.h. keine H-Milch.

Gegessen wird das zwischen 10 und 11 Uhr, damit ist mein Hunger bis am frühen Nachmittag ausreichend gestillt.

Sonntags richte ich mich nach anderen Esszeiten, da weicht das Frühstück einem "FrüMi", einem frühen Mittagessen, meist bestehend aus Resten des Samstagabends-Hauptgangs.

Ich stelle die Frage für die nächste Woche:

Du bekommst eine Theaterkarte geschenkt und darfst wählen zwischen einer Komödie und einer Tragödie. Wofür entscheidest Du Dich?

Einen lieben Gruß an alle LeserInnen und Sonntagsantwort-Interessierte!

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Zitante 02.06.2019, 20.00 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

*Sonntagsantwort Nr. 14*


(Ein Projekt von »Sandra« und mir)

Meine Frage von letzter Woche lautete:
»Führst Du ein Tagebuch?«

Oh, oh, diesmal habe ich die Sonntagsantwort verpaßt. Am Sonntag war ich lange und in anstrengender Mission unterwegs, am Montag plagten mich diverse Unpäßlichkeiten, und dann habe ich es "erfolgreich verdrängt", wie man so schön ausweichend für den simplen Umstand des Vergessens beschreibt...

Dabei habe ich doch eine eindeutige Antwort auf meine Frage parat, sie lautet: "Jein".

In meinen frühen Jahren habe ich es mal mit einem Tagebuch versucht, ich bekam es zu einem Geburtstag geschenkt, es hatte eine Stoffhülle mit rosa Blümchen und ein Pseudo-Vorhängeschloß, zu dem nur ich den Schlüssel besaß. Ich merkte aber sehr schnell, daß das nichts für mich war. "Liebes Tagebuch", nie wäre mir so eine Anrede eingefallen. Über Gefühle zu reden oder zu schreiben fällt mir auch heute noch schwer.

Was ich jedoch über viele Jahre gemacht habe – eigentlich so lange, wie ich über ein elektronisches Gerät verfügte, das zumindest eine einfache Textsoftware bereithielt – ist, mir wichtige Ereignisse stichpunktartig zu notieren. Weil die Software der ersten Jahre nach einer Weile nicht mehr aktuell war, habe ich diese Tagesereignisse in immer wieder neuen Anwendungen übertragen, teilweise mit sehr viel Mühe und Aufwand. Dabei habe ich auch Ereignisse, die vor der elektronischen Zeit für mich wichtig waren und die ich anhand von analogen Dokumenten nachvollziehen konnte, nachträglich eingepflegt. Momentan nutze ich das Kalender-Angebot meines Mailclients, das ich allerdings immer nur lokal abspeichere, niemals in einer "Cloud".

Dort habe ich z.B. auch gefunden, wann ich zuletzt im Kino war. Es ist sehr bequem, mit einem Stichwort nach Ereignissen zu suchen und dann angezeigt zu bekommen, wann man dieses erwähnt hat. Die Suche z.B. nach einen bestimmten Buchtitel würde mich zu dem Tagesdatum führen, an dem ich dieses gekauft bzw. geliefert bekommen habe. Auch größere Ausgaben, Familienereignisse usw. werden dort fesgehalten, aber eben immer unkommentiert. Entweder steigen bestimmte Erinnerungen an das Ereignis automatisch hervor – oder sie waren für mich im Nachhinein so unerheblich, daß sich auch eine Erwähnung nicht gelohnt hätte.

Sandra stellt die nächste Frage:

Wie sieht euer Frühstück aus?

Einen lieben Gruß an alle LeserInnen und Sonntagsantwort-Interessierte!

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Zitante 28.05.2019, 20.00 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

*Sonntagsantwort Nr. 12*


(Ein Projekt von »Sandra« und mir)

Meine Frage von letzter Woche lautete:
»Was empfindest Du als "rücksichtslos"?«

Die meiste Rücksichtslosigkeit von Mitmenschen erlebe bzw. empfinde ich im Straßenverkehr.

Die Autofahrer ärgern mich gewaltig, wenn sie (insbesondere auf der Autobahn) drängeln; mehrere Parkplätze für ihr Auto in Anspruch nehmen; Geh-/Fahrradwege zuparken; kurz vor ankommende Fußgänger/Fahrradfahrer abbiegen und ihnen den Weg abschneiden; und Fahrradfahrer, die auf die Straße angewiesen sind, weil es keinen ausgebauten Radweg gibt, mit viel weniger als Mindestabstand überholen.

Fahrradfahrer ärgern mich, wenn sie auf gemeinsamen Geh- und Radwegen aggressiv die Fußgänger wegklingeln; die Straße nutzen, obwohl es parallel gut ausgebaute Radwege gibt (das machen oftmals die sehr sportlichen Radler); auf der falschen Seite fahren, obwohl es auf der richtigen Seite ebenfalls einen Radweg gibt. Ich lese auch oft von sogenannten "Kampfradlern", damit machte ich zum Glück noch keine Bekanntschaft; ich glaube, die sind wohl mehr in den Großstädten unterwegs...

Es sind die Fußgänger, die schwächsten Verkehrsteilnehmer, die sich am verständnisvollsten im Straßenverkehr verhalten. Aber auch da gibt es Mitmenschen, die einfach keine Rücksicht nehmen wollen.

Ich bin auf allen drei Arten unterwegs und immer bemüht, die jeweils anderen Verkehrsteilnehmer so wenig wie möglich zu behindern. Beachte die Regeln und bewege mich achtsam. Natürlich schließe ich nicht aus, daß mir Fehler passieren – niemals aber würde ich bewußt bzw. absichtlich andere behindern.

Einen guten Start in eine neue Woche wünsche ich euch!

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Zitante 12.05.2019, 20.00 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

*Sonntagsantwort Nr. 11*


(Ein Projekt von »Sandra« und mir)

(Information vorab: Sandra zieht gerade mit ihrem Blog um; der obige Link enthält bereits die neue Adresse; wer mehr erfahren möchte lese »diesen Beitrag!«)

Sandras Frage von letzter Woche lautete:
»Sagst du immer, was du denkst?«

Das ist ja eine echte Gewissensfrage ;-)

Meine Antwort lautet: Nein. Ganz eindeutig und voller Überzeugung: Nein.

Ich bin ein sehr friedliebender Mensch; nichts hasse ich mehr als Zwistigkeiten, Un-Stimmung, oder sogar Streit – und das "nur", weil man anderer Meinung ist. Ich erlebte schon, daß Freund-/Partnerschaften deswegen auseinandergingen und immer fragte ich mich: War es das Wert?

Also: Wenn ich zu einer Sache meine Meinung geäussert habe und merke, daß mein Gesprächspartner damit nicht zurechtkommt, oder ich bei einer Äußerung des Anderen schon genau einschätzen kann: Er/Sie wird meine Meinung nicht schätzen, halte ich den Mund. Mache meinetwegen auch eine Faust in der Tasche. Das ärgert mich dann zwar für den Moment, damit kann ich jedoch besser umgehen als mit einer eventuellen Auseinandersetzung, aus der Wunden hervorgehen.

Ausgerechnet heute las ich im Tagebuch von »Jules Renard« (weil ich die mir vorliegenden deutschen Texte mit den französischen abgleichen bzw. sie damit ergänzen wollte). Der Autor schrieb am 21. April 1894:

Ehrlich sein das heißt, absichtlich auf die Füße der anderen treten.
Wie vielen Ohrfeigen, Schimpfwörtern usw. setzen wir uns damit aus!

{Etre franc, c'est-à-dire marcher sur les pieds des autres en le faisant exprès...
A combien de calottes, de gros mots, etc., on s'expose!}

(aus seinem Tagebuch vom 21. April 1894)
~ Jules Renard ~
französischer Schriftsteller; 1864-1910

Ja, das beschreibt ganz gut meine Einstellung zum Äussern meiner Meinung.

Meine Frage für den kommenden Sonntag lautet:
Was empfindest Du als "rücksichtslos"?

Einen guten Start in eine neue Woche wünsche ich euch.

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Zitante 05.05.2019, 20.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

*Sonntagsantwort Nr. 10*


(Ein Projekt von »Sandra« und mir)

Meine Frage von letzter Woche lautete:
»Welches ist Dein Lieblingsschmuckstück und wie oft trägst Du es ?«

Viele, viele Jahre lang trug ich meine Lieblings-Halskette mit 3 Anhängern, und zwar täglich. Wenn ich sie mal nicht um den Hals vertragen konnte bzw. dort passend zur Kleidung mal etwas anderes tragen wollte, habe ich die Kette an meine Unterwäsche befestigt und direkt am Herzen getragen.

Ein Anhänger war ein "Glaube-Hoffnung-Liebe"-Symbol, dazu je ein Herzchen von meiner Tochter und meinem Liebsten. Diese Kette habe ich während eines Urlaubs verloren – es tut mir noch heute weh, wenn ich daran denke…



Seit genau dem 06.06.2016 habe ich ein neues Lieblings-Schmuckstück, nämlich meinen Ehering.



Nach unserer Verlobung haben wir ziemlich intensiv nach Trauringen gesucht, viele Juweliere abgeklappert, denn ich hatte eine ganz genaue Vorstellung von meiner Version. 3 miteinander verbundene Ringe sollten es sein, das war nicht so einfach zu finden. Per Zufall hat dann der Liebste bei einem Ausflug in die Nachbarstadt dieses Exemplar gefunden – und es gab kein Zögern mehr! Das Exemplar für ihn wurde dann nach seinen Wünschen passend dazu angefertigt.

Ich trage den Ring Tag und Nacht und hoffe, daß er mir nie, nie, nie verloren geht!

Einen guten Start in eine Woche mit Feiertag mittendrin wünsche ich euch.

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Nachtrag
Sandras Frage für den kommenden Sonntag lautet:
Sagst du immer, was du denkst?

Zitante 28.04.2019, 20.00 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

*Sonntagsantwort Nr. 9* (ausnahmsweise am OsterMontag)

(Ein Projekt von »Sandra« und mir)

Sandras Frage von letzter Woche lautete: »Welche ist deine Lieblingsjahreszeit?«

Wie ich schon vermutete, konnte ich meine Antwort gestern, Sonntag, nicht mehr einstellen. Von früh morgens war ich unterwegs und die Heimreise wurde später angetreten als geplant; außerdem konnte ich mich gestern nicht für einen Tagesspruch entscheiden, ich habe lange gesucht, bis ich endlich das für mich Passende zum Tag gefunden hatte…

Der Herbst ! Der Herbst ist meine Lieblings-Jahreszeit, auch die Lieblings-Reisezeit. Die Farben in der Natur sind mir dann die liebsten, sie wirken beruhigend auf mich und ich fühle mich dann auch am wohlsten. Die Hitze des Sommers ist vorbei, die Sonne wird bzw. ist milder, die Temperaturen unterliegen tagsüber nicht allzu großen Schwankungen und die Tage werden langsam kürzer.

Meine Frage für den kommenden Sonntag:
Welches ist Dein Lieblingsschmuckstück und wie oft trägst Du es ?

Eine rundum angenehme Woche wünsche ich euch !

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Zitante 22.04.2019, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Sonntagsantwort Nr. 7*

(Ein Projekt von »Sandra« und mir)

Sandras Frage vom 31.03.2019 lautete: »Welches Buch hast du zuletzt gelesen?«

Ich gebe zu: Ich habe gemogelt. Denn, nachdem ich Sandras Frage gelesen habe, habe ich ein Buch aus meiner Liste "vorgezogen". Erst gestern habe ich das Buch beendet. Und noch ein Geständnis: dieses Buch habe ich nicht gelesen, sondern gehört. Das bietet sich für mich immer wieder als ungemein praktisch an. Zum Einen freuen sich meine Augen auf wohlverdiente (Bildschirm-)Lesepausen, zum Anderen kann ich wunderbar zuhören, währenddem ich andere Sachen mache (bei der Hausarbeit, dem Training, dem (Allein-)Spaziergang, und, und, und…)

Auf meinem Player befinden sich zur Zeit folgende Hörbücher (bewußt: Hörbücher, denn Hörspiele sind nicht so ganz mein Ding, darin kann ich lange nicht so versinken wie in den Büchern):



Unschwer festzustellen, daß ich ein Krimi-Fan bin, oder? Insbesondere Romane, die in den ländlichen Regionen von Frankreich spielen sind mein Ding. Zwischendurch füge ich jedoch immer ein anderes Genre ein, zum Entspannen sozusagen ;-).

Das Buch, das ganz unten auf der Liste steht, habe ich in der Reihenfolge vorgezogen: Carlos Ruiz Zafón, Der Schatten des Windes. Aus der Serie: Friedhof der vergessenen Bücher, gelesen von Uve Teschner.

Es ist ein wunderbaches Buch, voller Sprachgewalt, deshalb mein absolutes Kompliment auch an den Übersetzer, Peter Schwaar. Das Buch hat mich von Anfang bis Ende in den Bann gezogen; vielfach wurde ein "lahmer Anfang" kritisiert, ich mag es jedoch, wenn eine Geschichte im Verlaufe an Spannung gewinnt.

Klappentext: An einem dunstigen Sommermorgen des Jahres 1945 wird der junge Daniel Sempere von seinem Vater an einen geheimnisvollen Ort in Barcelona geführt – den Friedhof der Vergessenen Bücher. Dort entdeckt Daniel den Roman eines verschollenen Autors für sich, es heißt »Der Schatten des Windes«, und es wird sein Leben verändern…

Die Geschichte spielt in Barcelona, in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg. Daniel wird, auf der Suche nach den Spuren des Autors des von ihm "adoptierten" Buches, in die Nachkriegszeit des 1. Weltkrieges gezogen. Große Gefahr droht ihm, als er dem Hintergrund und der Geschichte des Autors zu nahe kommt.

Es fehlt also nicht an Spannung, aber auch nicht an prägnanten Charakteren, Romanzen, Atmosphäre und auch etwas Magie ist dabei. Ich habe die Zeit mit diesem Buch sehr genossen.

Die nächsten Romane habe ich schon als Dateien auf dem Rechner gespeichert, beim nächsten Aufladen des Players ist der nächste Teil dran:



Wer mehr über das Buch erfahren möchte, kann sich die Rezensionen auf »Perlentaucher« ansehen; die fast komplette Handlung ist hier nachzulesen (bitte die Inhaltsangabe nicht anklicken, wenn man das Buch noch lesen möchte): »Dieter Wunderlich«

Kennt ihr dieses Buch oder habt ihr überhaupt schon mal etwas von Zafón gelesen?

Hinweis, rein vorsorglich: das beschriebene Buch habe ich mir selbst besorgt und die Verlinkungen sind willkürlich gewählt; einen finanziellen oder geldwerten Vorteil entsteht mir dadurch nicht. Ich betreibe einen rein privaten Blog und das bleibt auch so!

Und nun meine Frage für den kommenden Sonntag:
Lieber immerwährende Sommer- oder Winterzeit?

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Zitante 07.04.2019, 20.00 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

*Bibelspruch*, Spruch des Tages zum 06.06.2016

Vor genau 20 Jahren lernten mein Liebster und ich uns kennen - und in den darauffolgenden Jahren schätzen, vertrauen und lieben.

Vor einer Stunde haben wir vor dem Standesamt in der Nachbarstadt Xanten unsere langjährige Partnerschaft besiegelt und ganz offiziell »Ja« zueinander gesagt. Unseren Trauspruch möchten wir als heutigen Tagesspruch mit euch teilen:

Ein jegliches hat seine Zeit,
und alles Vorhaben unter dem Himmel
hat seine Stunde.

~ aus der Bibel, Altes Testament, Lehrbücher, Das Buch der Prediger 3,1 ~


(der heutige Tagesspruch ist nicht per eCard zu versenden)


Bildquelle: annca/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

Zitante 06.06.2016, 12.00 | (24/24) Kommentare (RSS) | TB | PL

*Städtetour* Dresden

In der letzten Woche war ich sehr beschäftigt - weshalb ich mich kaum zu euren Spruchkommentaren gemeldet habe.

Ich war fast eine Woche unterwegs - eine Städtereise in eine wunderschöne Stadt mit vielen kulturellen Highlights machte ich. Ein paar Bilder habe ich mitgebracht und werde sie euch in den nächsten Tagen zeigen. Bis dahin dürft ihr gerne rätseln, wo ich war:





Ich bin sehr gespannt auf eure Vermutungen...

PS: Wen ich schon vorher "eingeweiht" hatte, mag bitte mit dem Lösungskommentar warten, bis die ersten richtigen Verdächtigungen eingetrudelt sind - Danke!

Zitante 22.05.2016, 12.00 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

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