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Einträge vom: 16.08.2018

*Wilhelm Wundt*

Wir sollen unsere Mitmenschen billig, nicht bloß gerecht behandeln.
Der Ungerechte ist immer zugleich unbillig.
Die Aufgabe des Rechtswillens ist es aber,
die ihm unterworfenen Rechtssubjekte gerecht, nicht billig zu behandeln.
Wer Gerechtigkeit zu üben berufen ist,
soll sich daher nicht von bloßer Billigkeit leiten lassen.

(aus seinen Werken)
~ Wilhelm Maximilian Wundt ~
deutscher Physiologe, Psychologe und Philosoph; 1832-1920

Zitante 16.08.2018, 18.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Wilhelm Wundt

*Wilhelm Schwöbel*

Übeltäter in Uniform
sind noch lange keine Soldaten.

(aus: »Ansichten und Einsichten« – Aphorismen)
~ © Wilhelm Schwöbel ~
deutscher Zoologe und Aphoristiker, 1920-2008

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*Claudius Claudianus*

Auf Tugend,
nicht auf Blut muß man sich stützen.

(aus: »De quarto consulatu honorii Augusti«)
~ Claudius Claudianus ~, auch: Claudian
lateinischer Dichter der Spätantike; lebte um 375-404

Zitante 16.08.2018, 14.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Claudius Claudianus

*Ernst Ferstl*

Die Wahrheit bricht,
sobald wir versuchen,
sie für uns zurechtzubiegen.

(aus: »einfach kompliziert einfach«)
~ © Ernst Ferstl ~
österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker, * 1955

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*Don Bosco*

Noch nie habe ich einen Menschen erlebt,
der im Angesicht des Todes beklagt hätte,
zuviel Gutes getan zu haben.

(zugeschrieben)
~ Don Bosco ~, eigentlich Giovanni Bosco
italienischer Pädagoge, Priester, Ordensgründer und Heiliger; 1815-1888

Zitante 16.08.2018, 10.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Don Bosco

*Epikur*

Kleine Seelen werden durch Erfolg übermütig,
durch Mißerfolge niedergeschlagen.

(zugeschrieben)
~ Epikur ~
griechischer Philosoph und Begründer des Epikureismus; lebte um 341 bis 270 v. Chr.

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*Jean de La Bruyère*, Spruch des Tages zum 16.08.2018

In der Gesellschaft gibt die Vernunft am ersten nach.
Die Verständigsten lassen sich oft
vom wunderlichsten Narren lenken.

(aus: »Die Charaktere«)
~ Jean de La Bruyère ~
französischer Schriftsteller und Moralphilosoph, 1645-1696

(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 16.08.2018, 00.05| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Jean de La Bruyère, Tagesspruch, 20180816,

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Anne P.-D.:
Das Motiv zeigt, wie toll eine Blume im Schat
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Marianne:
Ein grandioses Bild hast du zum Text ausgesuc
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Helga Sievert-Rathjens:
Super Bild ausgesucht zum wahren Spruch.Gruß
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Helga F.:
Wie wahr, gerade das Allerunscheinbarste wirf
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Helga Sievert-Rathjens:
Mag so sein, aber wir kennen doch so einige L
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Marianne:
Ich glaube, das ist sanfter Sieg, denn die Na
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Marianne:
Dem ist nichts hinzuzufügen.Liebe Gr&uum
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Anne P.-D.:
Für mich ist es ein super Anblick, wenn
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Sophie:
Ach Monika, ich denke, daß sehen Sie zu
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Ach, dank der globalen Erwärmung ist es
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