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Einträge vom: 20.01.2018

*Art van Rheyn*

Wer hat heute noch Zeit genug
alle Erfahrungen selbst zu sammeln

(aus: »Zeitzünder«)
~ © Art van Rheyn ~, eigentlich Günter Schneiderath
niederrheinischer Dichter und Aphoristiker, 1939-2005

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*Fritz P. Rinnhofer*

Ein Schmeichler muss wortgewandt,
nicht unbedingt sprachgewandt sein.

(aus dem Manuskript »Aphorismen & Bonmots, Dezember 2010«)
~ © Fritz P. Rinnhofer ~
österreichischer Manager, Publizist und Aphoristiker, * 1939

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*Johann Baptist von Hirscher*

Wer seine Kraft überschätzt, vergeudet sie, indem er unternimmt,
was er zu einem gedeihlichen Erfolge zu führen nicht im Stande ist.

(zugeschrieben)
~ Johann Baptist von Hirscher ~
deutscher römisch-katholischer Moraltheologe und Pastoraltheologe; 1788-1865

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*Margarete*

Glück ist das, was man nie fassen kann,
auch wenn es da ist.

(aus: »nur für dich« – Gedankensplitter)
~ © Margarete ~
Autorin von Lyrik, Aphorismen und Kurzgeschichten

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*Sebastian Franck*

Vor dem unparteiischen Gott
ist die Wellt allzeit in gleichem Ansehen gewesen
und der Liebhaber aller Menschen
hat allezeit alle Menschen gleich lieb gehabt.

(aus: »Paradoxa«)
~ Sebastian Franck ~, auch Frank von Wördt genannt
deutscher Chronist, Publizist, Geograph, Theologe, Sprichwortsammler und mystischer Schriftsteller; 1499-1542 oder 1543

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*Epiktet*, Spruch des Tages zum 20.01.2018

Nicht die Sprüche sind es, woran es fehlt;
die Bücher sind voll davon.
Woran es fehlt sind Menschen, die sie anwenden.

(zugeschrieben)
~ Epiktet ~
griechischer Philosoph; lebte um 50 bis 138 n. Chr.


(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

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