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Einträge vom: 16.02.2017

George Meredith

Küsse vergehen,
Kochkunst bleibt bestehen.

(zugeschrieben)
~ George Meredith ~

englischer Schriftsteller und Lyriker; 1828-1909

Zitante 16.02.2017, 18.00| (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: George Meredith

Rudolf Bussmann

Lesen ist einatmen.
Schreiben ist ausatmen.

(aus: »Neue deutsche Aphorismen« - eine Anthologie)
~ © Rudolf Bussmann ~

Schweizer Schriftsteller; * 1946

Zitante 16.02.2017, 16.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Rudolf Bussmann

Paul Zech

Die Priester lügen, wenn sie sagen,
mit dem Licht kam die Freude in die Welt.
Es kam die Angst in die Welt!
Die Angst vor der Nacht nach diesem Licht.

(aus: »Kinder vom Paraná«)
~ Paul Zech ~

deutscher Schriftsteller, 1881-1946

Zitante 16.02.2017, 14.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Paul Zech

Rolf Friedrich Schuett

Der Zahn des Zeitgeistes
ist ein überkrontes Gewissensgebiß.

(aus: »Aphorismen zur Binsenweisheit von morgen«)
~ © Rolf Friedrich Schuett ~

auch: Fritz Heinrich Lotterfuchs,
deutscher Schriftsteller und Aphoristiker; * 1941

Zitante 16.02.2017, 12.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Rolf Friedrich Schuett

Otto Ludwig

Weisheit, du wirst Unsinn
Im Mund des Schwärmers!

(aus: »Die Makkabäer«)
~ Otto Ludwig ~

deutscher Schriftsteller; 1813-1865

Zitante 16.02.2017, 10.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Otto Ludwig

Werner Mitsch, Spruch des Tages zum 16.02.2017

Zum wahren Glück
fehlt uns manchmal nur das Pech unserer Nachbarn.

(aus seinen Werken)
~ Werner Mitsch ~ (© by Zitante)
deutscher Schriftsetzer und Aphoristiker, 1936-2009


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Zitante 16.02.2017, 00.05| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Werner Mitsch, Tagesspruch, 20170216,

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Auch Quellen und Brunnen versiegen, wenn man zu oft und zu viel aus ihnen schöpft.

~Demosthenes~
(384-322 v. Chr.)


Ein Abospruch von
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