Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Tagesspruch

Ludwig XIV., Spruch des Tages zum 02.10.2025

Man tut niemals etwas Großes, Schönes, Außerordentliches,
wenn man nicht mehr und besser
als alle anderen darüber nachgedacht hat.

{On ne fait jamais rien d'extraordinaire, de grand et de beau,
qu'en y pensant plus souvent et mieux que les autres.}

(aus: »Mémoires« [Memoiren])
~ Ludwig XIV. ~, auch: Ludwig der Große, genannt Der Sonnenkönig
von 1643 bis zu seinem Tod König von Frankreich; 1638-1715

Zitante 02.10.2025, 00.10 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erich Limpach, Spruch des Tages zum 01.10.2025

Entscheidungen, denen man auszuweichen versucht,
gleichen dem Schatten, dem man nicht entfliehen kann.

(aus: »Erich Limpach für jeden Tag« - Sinngedichte und Spruchweisheiten [1999])
~ Erich Limpach ~ (© by Friedrich Witte)

deutscher Dichter, Schriftsteller und Aphoristiker; 1899-1965

Bildquelle: StockSnap/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Plutarch von Chäronea, Spruch des Tages zum 30.09.2025

Das ganze Leben eines Menschen
ist nichts als ein Augenblick.
Genießen wir ihn.

(zugeschrieben, d.h. keine Primärquelle gefunden)
~ Plutarch von Chäronea ~, latinisiert: Plutarchus
antiker griechischer Schriftsteller, Biograph, Konsul und Philosoph, Vertreter des Platonismus; lebte um 45 bis 125

Bildquelle: ulleo/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Alexander Saheb, Spruch des Tages zum 29.09.2025

Schrift ist
materialisierter Gedanke.

(aus: »Der Gedankenzoo« - Aphorismen und andere Anekdoten [2015])
~ © Alexander Saheb ~

deutscher Aphoristiker; * 1968

Bildquelle: ha11ok/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Karl Christian Ernst Graf von Bentzel-Sternau, Spruch des Tages zum 28.09.2025

Wenn ich das echte Glück zu mahlen hätte,
ich mahlte einen Granatapfel,
das Symbol innerer konzentrirter Fülle.

(aus: »Weltansichten« [1816])
~ Karl Christian Ernst Graf von Bentzel-Sternau ~, Pseudonym: Horatio Cocles
deutscher Staatsmann, Herausgeber und Schriftsteller; 1767-1849

Bildquelle: falco/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Emil Gött, Spruch des Tages zum 27.09.2025

Merkwürdiger Zustand einer Gesellschaft, in der
Ehrlichkeiten eine Wirkung haben, wie sonst nur
elementare Ungewitter oder Erdbeben.
Von welcher Sicherheit hat sie zuvor gelebt, von was sich genährt?

(aus: »Zettelsprüche« – Aphorismen)
~ Emil Gött ~

deutscher Schriftsteller; 1864-1908

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Karin Heinrich, Spruch des Tages zum 26.09.2025

Zauberhafte Welt -
späte Tage im Wandel.
Der Herbst lässt grüßen.

(aus einem Manuskript [2004])
~ © Karin Heinrich ~

deutsche Autorin und Lehrerin; 1941-2022

Bildquelle: shogun/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Peter Hille, Spruch des Tages zum 25.09.2025

In der Freiheit der Schreier
liegt die Unfreiheit der Gehaltenen.

(aus: »Gestalten und Aphorismen« [1904])
~ Peter Hille ~
deutscher Schriftsteller und verfolgter Sozialdemokrat; 1854-1904

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Friedrich Löchner, Spruch des Tages zum 24.09.2025

Spiel ist das freie Nachahmen der Natur
und nur möglich bei freiem Umgang mit der Zeit.

(aus dem Jahresplaner 2005)
~ © Friedrich Löchner ~

auch: Erich Ellinger;
deutscher Pädagoge, Dichter und Autor; 1915-2013

Bildquelle: Vladvictoria/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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August Pauly, Spruch des Tages zum 23.09.2025

Die meisten Menschen lassen sich
den Dorn einer falschen Theorie willig ins Fleisch drücken,
wehren sich aber mit allen Kräften, wenn
er ihnen wieder herausgezogen werden soll.

(aus: »Aphorismen« [1905])
~ August Pauly ~

deutscher Zoologe und Philosoph; 1850-1914

Zitante 23.09.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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~ Edmund Burke ~
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quersatzein:
Das scheint mir ein guter Ansatz zu sein, gan
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Marianne:
Geniales Bild zum Spruch?.Liebe Grüsse, Mari
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