Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Nikolaus Cybinski

Nikolaus Cybinski, Spruch des Tages zum 07.04.2017

Die Gefühle, die wir
an bestimmten Stellen im Wald empfinden,
kennt der Förster im voraus.
Deshalb hat er die Bank dahin stellen lassen.

(aus: »Werden wir je so klug sein...«)
~ © Nikolaus Cybinski ~

deutscher Lehrer und Aphoristiker; 1936–2023


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Bildquelle: jackmac34/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

Zitante 07.04.2017, 00.05 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Nikolaus Cybinski

Das ist das Schöne am alternativen Leben:
Wir freuen uns über den eigenen Mist.

(https://twitter.com/Cybinski80/status/824210342960041984)
(aus: »Die Unfreiheit hassen wir nun...«)
~ © Nikolaus Cybinski ~

deutscher Lehrer und Aphoristiker; 1936–2023

Zitante 01.03.2017, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nikolaus Cybinski

Wer ich bin, ist mir in Jahrzehnten in etwa klar geworden.
Nur seit das @ sich an meinen Namen klammert,
ist alles wieder unklar.

(aus: »Der vorletzte Stand der Dinge« - Aphorismen [2003])
~ © Nikolaus Cybinski ~

deutscher Lehrer und Aphoristiker; 1936–2023

Zitante 15.01.2017, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nikolaus Cybinski

Alleinsein:
Die aller Wörter beraubte Einsamkeit.

(aus: »Der vorletzte Stand der Dinge« – Aphorismen [2003])
~ © Nikolaus Cybinski ~

deutscher Lehrer und Aphoristiker; 1936–2023

Zitante 02.12.2016, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nikolaus Cybinski

Die Krankheiten des Herzens sind seine Kränkungen.
Das weiß die Sprache seit langem.

(aus: »In diesem Lande ist das Leben lustig! Wohin du schaust: Lachende Dritte.« – Aphorismen [1982])
~ © Nikolaus Cybinski ~

deutscher Lehrer und Aphoristiker; 1936–2023

Zitante 26.10.2016, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nikolaus Cybinski

Zwischen den weichen Rundungen der Paragraphenzeichen
und der ganzen Härte des Gesetzes erstreckt sich
ein schmaler rechtsfreier Raum, in dem
die flüchtige Gerechtigkeit sich versteckt hält und zittert,
entdeckt zu werden.

(aus: »Der vorletzte Stand der Dinge« - Aphorismen)
~ © Nikolaus Cybinski ~

deutscher Lehrer und Aphoristiker; 1936–2023

Zitante 14.09.2016, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nikolaus Cybinski

Woran könnte es liegen, dass es bei uns
zwar schreiendes Unrecht gibt,
aber kein schreiendes Recht?

(aus: »Der vorletzte Stand der Dinge« – Aphorismen [2003])
~ © Nikolaus Cybinski ~

deutscher Lehrer und Aphoristiker; 1936–2023

Zitante 07.08.2016, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nikolaus Cybinski

Ach, warum können wir wohl
manche Sachen nur getrost belachen, aber nicht sehen?

(aus: »Der vorletzte Stand der Dinge« – Aphorismen)
~ © Nikolaus Cybinski ~

deutscher Lehrer und Aphoristiker; 1936–2023

Zitante 11.07.2016, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nikolaus Cybinski

Auch wenn wir die Heimat nicht mehr lieben können,
die Fremden können wir trotzdem hassen.

(aus: »Werden wir je so klug sein, den Schaden zu beheben, durch den wir es wurden?« - Aphorismen)
~ © Nikolaus Cybinski ~

deutscher Lehrer und Aphoristiker; 1936–2023

Zitante 27.06.2016, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nikolaus Cybinski

Allmählich bringe ich die Toleranz auf,
nach meiner Fasson unselig zu werden.

(aus: »Der vorletzte Stand der Dinge« – Aphorismen [2003])
~ © Nikolaus Cybinski ~

deutscher Lehrer und Aphoristiker; 1936–2023

Zitante 24.05.2016, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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~ Friedrich von Schiller ~
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