Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Joseph Victor von Scheffel

An den Stürmen wilder Jugend
freut sich das gesetzte Alter.

(zugeschrieben)
~ Joseph Victor von Scheffel ~

deutscher Schriftsteller, Dichter und Liedtexter, indirekter Schöpfer des Begriffes Biedermeier; 1826-1886

Zitante 15.02.2016, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Sonntagsausflug

Gestern bin ich den Spuren von »Edith Tries« gefolgt und habe anläßlich eines Tages der offenen Tür einen »Orchideen-Zuchtbetrieb« besucht. Das Wetter war hier am Niederrhein miserabel - und da tat es richtig gut, ein pralles Farbenmeer auf sich wirken zu lassen. Und Orchideen gehören sowieso zu meinen Lieblingspflanzen - also gleich doppelte Freude!

Meinen Fotoapparat hatte ich seit langer Zeit mal wieder dabei und habe ein paar Eindrücke eingefangen - wobei ich ja nicht gerade eine versierte Fotokünstlerin bin und die Bilder nie so ganz die richtige Natur wiedergeben können. Ich hoffe trotzdem, ihr bekommt einen kleinen Eindruck von der Farbenpracht.


Zitante 15.02.2016, 12.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Philipp Melanchthon

Die Jugend recht bilden
ist etwas mehr als Troja erobern.

(zugeschrieben)
~ Philipp Melanchthon ~, eigentlich Philipp Schwartzerdt, alias Praeceptor Germaniae
deutscher Philologe, Philosoph, Humanist, Theologe, Lehrbuchautor und neulateinischer Dichter; 1497-1560

Zitante 15.02.2016, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Erhard Schümmelfeder

Der Zuspätkommer und der Zufrühkommer
haben eine Gemeinsamkeit:
beide sind unpünktlich.

(aus: »Denkzettel eines Zweiflers«)
~ © Erhard Schümmelfeder ~

deutscher Erzieher und Schriftsteller; * 1954

Zitante 15.02.2016, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Kristiane Allert-Wybranietz

Eines Tages wirst du dich entscheiden müssen - für Käfig oder Freiheit.
Für das, 'was immer war', oder für das, was du
sonst noch alles entdecken kannst.

(aus ihren Werken)
~ © Kristiane Allert-Wybranietz ~

deutsche Lyrikerin; 1955 – 2017

Zitante 15.02.2016, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Otto Leixner von Grünberg

Ehre ist ein merkwürdiges Ding.
Man kann davon in der Mehrzahl viel besitzen
und in der Einzahl nichts.

(aus: »Aus meinem Zettelkasten« [1896])
~ Otto Leixner von Grünberg ~

auch: Otto von Leixner;
österreichisch-deutscher Schriftsteller, Literaturkritiker, Journalist und Historiker; 1847-1907

Zitante 15.02.2016, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Georg Skrypzak

Traum vom pharmazeutischen Fortschritt:
Bildung als Zäpfchen.

(aus der Manuskriptsammlung: »Diesseits und Jenseits von Kalau«)
~ © Georg Skrypzak ~

deutscher Aphoristiker, Restaurator, Maler, Zeichner und Satiriker; 1946–2023

Zitante 15.02.2016, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Jakob Wilhelm Heinse, Spruch des Tages zum 15.02.2016

Der Mensch weiß nie recht, was er will;
und wenn er einmal hat, was er gewollt hat,
so sieht er, daß es das nicht war.
Und so geht all unser Bestreben ins Unendliche.

(zugeschrieben)
~ Johann Jakob Wilhelm Heinse ~, eigentlich Heintze
deutscher Schriftsteller, Gelehrter und Bibliothekar; 1746-1803


(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 15.02.2016, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

George Canning

Das schwache Geschlecht in seiner Selbstachtung
und in der Achtung des stärkeren Geschlechts heben,
heißt den ersten Schritt von der Barbarei
zur Civilisation tun.

(zugeschrieben)
~ George Canning ~
britischer Politiker, Außenminister und für kurze Zeit Premierminister; 1770-1827

Zitante 14.02.2016, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Margarete von Navarra

Ich halte die Ehe für den schönsten und sichersten Zustand
den es auf der Welt gibt.

(zugeschrieben)
~ Margarete von Navarra ~, auch: Margarete von Angoulême
Herzogin von Alençon, Königin von Navarra., förderte Dichter, Künstler und Gelehrte, auch selbst Schriftstellerin; 1492-1549

Zitante 14.02.2016, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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~ Weisheit aus Russland ~


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