Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Friedrich Wilhelm Nietzsche, Spruch des Tages zum 08.03.2020

Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen, ist:
beim Erwachen daran zu denken, ob man nicht
wenigstens einem Menschen an diesem Tage
eine Freude machen könne.

(aus: »Menschliches, Allzumenschliches«)
~ Friedrich Wilhelm Nietzsche ~

deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe; 1844-1900



Bildquelle: klimkin/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 08.03.2020, 00.10 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Christine Adamek

Ob Menschen, Tiere oder Gegenstände –
für alles Neue braucht man Zeit der Gewöhnung

(aus einem Manuskript)
~ © Christine Adamek ~

deutsche Autorin; * 1966

Zitante 07.03.2020, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

August Wilhelm von Hofmann, Spruch des Tages zum 07.03.2020

Die Schwierigkeiten scheinen nur da zu sein,
um überwunden zu werden.

(Rede bei Enthüllung des Liebigdenkmals in Gießen vom 28. Juli 1890)
~ August Wilhelm von Hofmann ~

deutscher Chemiker, Wegbereiter für die Erforschung der Anilinfarbstoffe und Gründer der Deutsche Chemische Gesellschaft; 1818-1892



Zitante 07.03.2020, 00.10 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Kurze Nachricht zur momentanen Pause... (Update)

Update vom 06.03.2020:

Seit einer Woche bin ich wieder zu Hause, besonders gut ging es mir leider nicht. Erst seit 2 Tagen bin ich stundenweise beweglich (mit dem Rollstuhl), heute sogar etwas länger am PC. Es gibt viel zu tun: Nachsorge-Arzttermine zu vereinbaren, Schriftverkehr/Kostenübernahmeanträge mit Krankenkasse, Zusatzversicherung, das seit 2 Wochen liegen gebliebene aufarbeiten, den Haushalt etwas wieder auf die Reihe bringen...

Ich hatte an diesem einen Tag eine Anfallsserie von "synchroner elektrischer Entladungen von Nervenzellen im Gehirn" (ja, es gibt eine genaue Bezeichnung für diese Erkrankung, den Fachbegriff möchte ich aber aus verschiedenen Gründen an dieser Stelle nicht erwähnen). Die erste Diagnose, ein Schlaganfall, hat sich aufgrund der vielen, vielen Untersuchungen nicht bestätigt. Die Nevenwasserentnahme war davon die schlimmste; das möchte ich, bitte, nicht noch einmal gemacht haben.

Durch dieses "Gehirngewitter" bin ich vom Stuhl gefallen und habe mir dabei das Wadenbein gebrochen. Wie genau, weiß ich nicht: ich muß wohl für eine Weile auch das Bewußtsein verloren haben. Dazu kam dann im Krankenhaus noch eine Influenza-A-Infektion, das Krankenzimmer wurde unter Quarantäne gestellt und alles wurde noch beschwerlicher als ohnehin schon. Eine zusätzlich und zufällig gefundene Diagnose wird in den nächsten Wochen noch weitere Untersuchungen/Behandlungen erfordern.

Danken möchte ich euch für die Genesungswünsche, die mich hier im Kommentarfeld, aber auch per vielen, vielen eMails erreichten – jede einzelne hat mich gefreut und macht mir Mut, mit der Seite und dem Tagesspruch weiter zu machen. Es wird allerdings noch eine Weile dauern, bis das wieder Routine wird, denn ich habe noch mit motorischen Einschränkungen zu kämpfen.

Ich weiß, ihr werdet euch gedulden und Verständnis haben, auch dafür schon mal vorab liebsten Dank und
bis bald!
eure Zitante
Christa


24.02.2020

Liebe Leserinnen und Leser,

es hat mich letzten Mittwoch (19.02.2020) mal eben aus den Socken gehauen und ein sofortiger Nottransport ins Krankenhaus wurde erforderlich.

Ich liege seitdem auf der neurologischen Station, bekomme aber regelmäßig Besuch von der Orthopädie. Da steht die Diagnose fest:

Wadenbeinbruch auf "Höhe" des Sprunggelenks.

Die Neurologie konnte noch keine genaue Diagnose stellen, es gibt 3 Möglichkeiten. Eine Nervenwasserentnahme (Lumbalpunktion) morgen (25.02.) soll Gewißheit schaffen.

Sobald ich wieder zu Hause bin und normalen Internetzugang habe melde ich mich umgehend und werde berichten. Drückt mir die Daumen, in Wirklichkeit sind aber alle 3 möglichen Diagnosen unschön...

Bis hoffentlich bald undLiebe Grüße,

eure Zitante
Christa
.

Zitante 06.03.2020, 15.35 | (54/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hans-Friedrich Witte

Auch wer nichts weiß,
möchte sein Nicht-Wissen weitergeben.

(aus einem Manuskript)
~ © Hans-Friedrich Witte ~

Stereonaut; * 1936

Zitante 25.02.2020, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Stanislaw Brzozowski

Begreifen wir endlich,
daß der emotionale Kult der Tradition
nur eine Form unserer geistigen Faulheit ist.

(zugeschrieben)
~ Stanislaw Brzozowski ~
polnischer Schriftsteller und Kulturphilosoph; 1878-1911

Zitante 25.02.2020, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Léon Marie Bloy

Wir erbitten von Gott, was uns gefällt;
wir bekommen von Gott, was uns not tut.

(zugeschrieben)
~ Léon Marie Bloy ~
französischer Schriftsteller und katholischer Sprachphilosoph; 1846-1917

Zitante 24.02.2020, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Wolfgang von Goethe

Allein der Vortrag macht des Redners Glück;
Ich fühl' es wohl, noch bin ich weit zurück.

(aus: »Faust I«)
~ Johann Wolfgang von Goethe ~

deutscher Dichter, Naturwissenschaftler und Staatsmann, 1749-1832

Zitante 24.02.2020, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wilhelm II.

Ich kenne keine Parteien mehr.
Ich kenne nur Deutsche.

(aus der Rede zur Eröffnung der zweiten Session 1914 des Reichstags)
~ Wilhelm II. ~, eigentlich Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen
letzter Deutscher Kaiser und König von Preußen; 1859-1941

Zitante 24.02.2020, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

David Friedrich Strauß

Die Wünsche vieler Angehörigen unsers Standes
sind durch die Beispiele schnellster und
beinahe müheloser Bereicherung Einzelner auf dem Wege
sogenannter Speculation und des daran sich knüpfenden Luxus
krankhaft gesteigert worden.

(aus: »Der alte und der neue Glaube«)
~ David Friedrich Strauß ~

deutscher Schriftsteller, Philosoph und Theologe; 1808-1874

Zitante 24.02.2020, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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~ Henrik Ibsen ~
(1828-1906)


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Frohe, unbeschwerte Ostertage wünsche ich di
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Liebe Christa, ich wünsche Dir frohsinnige O
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