Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche

Gudrun Kropp




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Zitante 26.10.2019, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Karl Emil Franzos

Nur glückliche Menschen können ganz gut sein,
und das ist das Schlimmste an dem Stachel des Unglücks,
daß er zugleich vergiftet ist.

(aus: »Deutsche Dichtung«)
~ Karl Emil Franzos ~

österreichischer Schriftsteller und Publizist; 1848-1904

Zitante 26.10.2019, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ernst Reinhardt

Für ein gelingendes Leben braucht es nicht nur Unterhalt und Unterhaltung,
sondern auch Halt und Haltung.

(aus: »Gedankensprünge« – Aphorismen [2003])
~ © Ernst Reinhardt ~

Schweizer Publizist und Aphoristiker; * 1932

Zitante 26.10.2019, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Lothar Bucher

Die Philosophie pflegt aufzublühen,
wenn die Thatkraft erlischt.

(aus seinen Werken)
~ (Adolf) Lothar Bucher ~

preußischer Beamter, Journalist und Politiker, enger Vertrauter von Otto von Bismarck; 1817-1892

Zitante 26.10.2019, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Katharina Eisenlöffel

Du kannst die Last, die du trägst,
nicht einem anderen aufbürden,
jedoch dankbar sein, solltest du einen finden,
der sie mitträgt.

(aus: »Stille« [1999])
~ © Katharina Eisenlöffel ~

österreichische Schriftstellerin und Aphoristikerin; 1932-2019

Zitante 26.10.2019, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Helmuth von Moltke, Spruch des Tages zum 26.10.2019

Solange die Nationen ein gesondertes Dasein führen,
wird es Streitigkeiten geben, welche nur mit
den Waffen geschlichtet werden können,
aber im Interesse der Menschheit ist zu hoffen,
daß die Kriege seltener werden,
wie sie furchtbarer geworden sind.

(aus seinen Werken)
~ Helmuth Karl Bernhard von Moltke ~, eigentlich Helmuth von Moltke d. Ä.

preußischer Generalfeldmarschall und Generalstabschef; 1800-1891



(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 26.10.2019, 00.10 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Max Stirner

Ich kenne kein Gebot der Liebe.
Ich liebe die Menschen auch, nicht bloß einzelne, sondern jeden.
Aber ich liebe sie mit dem Bewußtsein des Egoismus;
ich liebe sie, weil die Liebe mich glücklich macht.

(zitiert in: »Die deutsche Nationalliteratur des neunzehnten Jahrhunderts (1872)«)
~ Max Stirner ~, eigentlich: Johann Kaspar Schmidt
deutscher Philosoph und Journalist; 1806-1856

Zitante 25.10.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Thomas Babington Macaulay

Das Gesetz hat keine Augen, das Gesetz hat keine Hände, das Gesetz ist nichts,
nichts als ein Stück Papier, gedruckt vom königlichen Drucker,
mit dem königlichen Siegel darauf, bis die öffentliche Meinung
dem todten Brief den Lebensathem einhaucht.

{The Law has no eyes : the law has no hands : the law is nothing,
nothing but a piece of paper printed by the King's printer,
with the King's arms at the top, till public opinion
breathes the breath of life into the dead letter.}

(aus seinen Reden)
~ Thomas Babington Macaulay ~

britischer Historiker, Dichter und Politiker; 1800-1859

Zitante 25.10.2019, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Benjamin Constant

Das Herz allein kann für sich sprechen;
nur es selbst ergründet seine Wunden.

{Le coeur seul peut plaider sa cause :
il sonde seul ses blessures.}

(aus: »Adolphe« [1815])
~ Benjamin Constant ~, eigentlich: Henri-Benjamin Constant de Rebecque
frankophoner Schriftsteller, liberaler Politiker und Staatstheoretiker Schweizer Herkunft; 1767-1830

Zitante 25.10.2019, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heinrich vom und zum Stein

Es darf nichts getan werden,
was nicht grad und offen getan werden kann.

(Wahlspruch des Autors)
~ Heinrich (Friedrich Karl Reichsfreiherr) vom und zum Stein ~
preußischer Beamter, Staatsmann und Reformer, 1757-1831

Zitante 25.10.2019, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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~ Voltaire ~
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