Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Max Stirner

*Max Stirner*

Ich kenne kein Gebot der Liebe.
Ich liebe die Menschen auch, nicht bloß einzelne, sondern jeden.
Aber ich liebe sie mit dem Bewußtsein des Egoismus;
ich liebe sie, weil die Liebe mich glücklich macht.

(zitiert in: »Die deutsche Nationalliteratur des neunzehnten Jahrhunderts (1872)«)
~ Max Stirner ~, eigentlich: Johann Kaspar Schmidt
deutscher Philosoph und Journalist; 1806-1856

Zitante 25.10.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Max Stirner*

Mit dem Ideal der absoluten Freiheit
wird dasselbe Unwesen getrieben wie mit allem Absoluten.

(aus: »Der Einzige und sein Eigentum«)
~ Max Stirner ~, eigentlich: Johann Kaspar Schmidt
deutscher Philosoph und Journalist; 1806-1856

Zitante 25.10.2018, 19.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Max Stirner*

Verlaß dich nicht auf die Gesellschaft,
sondern sieh zu, dass du habest,
um die Erfüllung deiner Wünsche zu – erkaufen.

(aus: »Der Einzige und sein Eigentum«)
~ Max Stirner ~, eigentlich: Johann Kaspar Schmidt
deutscher Philosoph und Journalist; 1806-1856

Zitante 25.10.2017, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Max Stirner*

Was die Religion den 'Sünder' nennt,
das nennt die Humanität den 'Egoisten'.

(aus: »Der Einzige und sein Eigentum«)
~ Max Stirner ~, eigentlich: Johann Kaspar Schmidt
deutscher Philosoph und Journalist; 1806-1856

Zitante 14.10.2016, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Max Stirner*

Die Familie ist nur dann eine wirkliche Gemeinschaft,
wenn das Gesetz der Familie, die Pietät oder Familienliebe,
von den Gliedern derselben beobachtet wird.

(aus: »Der Einzige und sein Eigentum«)
~ Max Stirner ~, eigentlich: Johann Kaspar Schmidt
deutscher Philosoph und Journalist; 1806-1856

Zitante 04.01.2016, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Max Stirner*

Was du vermagst,
ist dein Vermögen.

(zugeschrieben)
~ Max Stirner ~, eigentlich: Johann Kaspar Schmidt
deutscher Philosoph und Journalist; 1806-1856

Zitante 25.10.2015, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Max Stirner*

Ein Ehrenwort, ein Eid ist nur für den eines, den ich berechtige, es zu empfangen;
wer mich dazu zwingt, erhält nur ein erzwungenes, d. h. feindliches Wort,
das Wort eines Feindes, dem man zu trauen kein Recht hat;
denn der Feind gibt uns das Recht nicht.

(aus: »Das Einzige und sein Eigentum«)
~ Max Stirner ~, eigentlich: Johann Kaspar Schmidt
deutscher Philosoph und Journalist; 1806-1856

Zitante 11.08.2015, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Es gibt sie aber auch, die Menschen die dafür
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