Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche

Konfuzius

Wer ständig glücklich sein möchte,
muß sich oft verändern.

(zugeschrieben)
~ Konfuzius ~

d.h. »Lehrmeister Kong«; auch: Kung-tse oder Kong-tse
chinesischer Philosoph und Staatsmann, lebte vermutlich von 551 bis 479 v. Chr.

Zitante 01.07.2018, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Stanisław Wyspiański

Manchmal giert der Mensch nach Schmerz …
möglich, daß der Schmerz die Kraft ist.

(zugeschrieben)
~ Stanisław Wyspiański ~

polnischer Künstler und Angehöriger der Bewegung "Junges Polen"; 1869-1907

Zitante 01.07.2018, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gottfried Wilhelm Leibniz, Spruch des Tages zum 01.07.2018

Was besteht und wirkt,
muß einen Grund seines Bestehens und Wirkens haben.

(zugeschrieben)
~ Gottfried Wilhelm Leibniz ~, auch Leibnütz, Leibnitz
deutscher Philosoph, Mathematiker, Diplomat, Historiker und politischer Berater der frühen Aufklärung; 1646-1716

(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: jadis96/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

Zitante 01.07.2018, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Adam Heinrich Müller

Nur wer die Natur sieht, weiß die Kunst zu fühlen und zu bilden;
nur der sieht die Kunst, ihre größten und kleinsten Werke,
der die Natur in ihren unbedeutendsten
wie in ihren Welterscheinungen zusammenhängend empfindet.

(aus: »Die Lehre vom Gegensatze«)
~ Adam Heinrich Müller ~

ab 1826 oder 1827 Ritter von Nitterdorf;
deutscher Philosoph, Diplomat, Ökonom und Staatstheoretiker,
gehörte dem Wiener Romantikerkreis an; 1779-1829

Zitante 30.06.2018, 19.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Theodor Vischer

Die Menschen wissen doch auch von nichts als von Alternativen!
Entweder – oder, so steht's in ihren Zwischenwandköpfen!
Entweder Betrüger oder Narr!

(aus: »Auch Einer: Eine Reisebekanntschaft«)
~ Friedrich Theodor Vischer ~, Pseudonyme: Philipp U. Schartenmayer und Deutobold Symbolizetti Allegoriowitsch Mystifizinsky
deutscher Literaturwissenschaftler und Philosoph im Feld der Ästhetik, Schriftsteller und Politiker; 1807-1887

Zitante 30.06.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Mir Dard

Gleich sind an Form, und Gestalt
Freude und Leiden: Die Rose –
nenn sie geöffnetes Herz,
nenn sie gebrochenes Herz.

(zugeschrieben)
~ Mir Dard ~

indischer Sufi, Derwisch und Dichter; lebte um 1720 bis 1785

Zitante 30.06.2018, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Frédéric Bastiat

Die Handlungsfreiheit zu zerstören bedeutet
die Zerstörung der Möglichkeit – und damit der Fähigkeit –
zu wählen, zu beurteilen und zu vergleichen;
es bedeutet Intelligenz zu töten, Gedanken zu töten, den Menschen zu töten.

{Détruire la liberté d'agir, c'est détruire
la possibilité et par suite la faculté
de choisir, de juger, de comparer;
c'est tuer l'intelligence, c'est tuer la pensée, c'est tuer l'homme.}

(aus seinen Werken )
~ Frédéric Bastiat ~
französischer Ökonom und Politiker, Vertreter des Liberalismus; 1801-1850

Zitante 30.06.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alice Berend

Immer tanzt die Zukunft schon in irgendeiner Maske durch die Gegenwart.
Nur zu oft verkündet sich kommende Tragik im Spiel heiterster Formen.

(aus: »Die gute alte Zeit: Porträts von Bürgern und Spießbürgern im 19. Jahrhundert«)
~ Alice Berend ~

deutsche Schriftstellerin; 1875-1938

Zitante 30.06.2018, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Franz von Dingelstedt

Die Bedingungen der einfachsten, ursprünglichsten Menschenexistenz,
mit denen ungestraft niemand bricht, auch der Bevorzugteste nicht, sind:
eine Heimat und der feste Zusammenhang mit der Familie.
Was hilft es dir, hoch gestiegen zu sein,
wenn du auf dem Gipfel allein stehst, ganz allein!

(aus: »Die Amazone«)
~ Franz Freiherr von Dingelstedt ~

deutscher Dichter, Journalist und Theaterintendant; 1814-1881

Zitante 30.06.2018, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gudrun Zydek

Es ist besser, seinem Leben
einen falschen Sinn zu geben als gar keinen.

(aus einem Manuskript)
~ © Gudrun Zydek ~

deutsche Schriftstellerin, Lyrikerin und Aphoristikerin, * 1944

Zitante 30.06.2018, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Das Eigentümliche am Kummer ist es, dass er das Vergessen in sich trägt.

~ Joseph Arthur Gobineau ~
(1816-1882)


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