Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche

Adolf Pichler

Unsere besten Gedanken
denken sich selbst.

(zugeschrieben)
~ Adolf Pichler ~

österreichischer Schriftsteller und Naturwissenschaftler; 1819-1900

Zitante 04.09.2018, 14.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Else Pannek

Anpassung ist der Weg des geringsten Widerstandes –
doch der führt nirgendwo hin.

(von ihrer Homepage [narzissenleuchten.de])
~ © Else Pannek ~

deutsche Aphoristikerin und Lyrikerin; 1932-2010

Zitante 04.09.2018, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

François-René de Chateaubriand

Ich kenne keinen,
der unterwürfiger, verabscheuungswürdiger, feiger und engstirniger ist
als ein Terrorist.

{Je ne connais rien
de plus servile, de plus méprisable, de plus lâche, de plus borné
qu'un terroriste.}

(aus: »Von jenseits des Grabes (Mémoires d'Outretombe)«)
~ François-René, (Vicomte de) Chateaubriand ~

französischer Schriftsteller, Politiker und Diplomat, gilt als einer der Begründer der literarischen Romantik in Frankreich; 1768-1848

Zitante 04.09.2018, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ute Lauterbach, Spruch des Tages zum 04.09.2018

Es gibt Menschen, die drehen auch noch Spieße um,
die gar nicht auf sie gerichtet sind.
Mit denen ist schwer reden.

(aus: »Spielverderber des Glücks«)
~ © Ute Lauterbach ~

deutsche Autorin und Alltagsphilosophin; * 1955


(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 04.09.2018, 00.05 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Francis de Croisset

Das Glück hat nie vorgegeben, erheitern zu wollen;
es erheitert nicht einmal immer diejenigen,
die es glücklich macht.

{Le bonheur n'a jamais eu la prétention d'amuser ;
il n'amuse même pas toujours ceux
qu'il rend heureux.}

(zugeschrieben)
~ Francis de Croisset ~, eigentlich Edgar Franz Wiener
belgisch-französischer Schriftsteller deutschen Ursprungs, 1877-1937

Zitante 03.09.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Robert Muthmann

Er pocht auf die Selbständigkeit seiner Gedanken.
Und man muß ihm zugeben:
von Tatsachen hat er sich noch nie beeinflussen lassen.

(aus: »Bagatellen« – eine Aphorismen-Anthologie [1986])
~ © Robert Muthmann ~

deutscher Journalist, Rechtsanwalt und Schriftsteller; 1922-2017

Zitante 03.09.2018, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Richard Rothe

Zur Gefallsucht oder Koketterie gehört namentlich auch,
wenigstens nach einer Seite hin, die Unart,
den Leuten immer lauter Angenehmes sagen zu wollen.
Keine Rechnung ist zwar im allgemeinen sicherer
als die auf die Eitelkeit der Menschen,
aber auch keine unwürdiger.

(aus: »Theologische Ethik«)
~ Richard Rothe ~

deutscher evangelischer Theologe; 1799-1867

Zitante 03.09.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Hanspeter Rings

Der Anfang beschönigt oft allzu lange das Ende,
dieses den Anfang.

(aus: »Einen Erdwurf weit« – Aphorismen)
~ © Hanspeter Rings ~

deutscher Vertreter des philosophischen Aphorismus; * 1955

Zitante 03.09.2018, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Christian Felix Weiße

Minister flicken am Staate,
Die Richter flicken am Rate,
Die Pfarrer an dem Gewissen,
Die Ärzte an Händen und Füßen!
O Jobsen! Was flickest denn du?
Weit besser! Zerrissene Schuh!

(aus: «Der lustige Schuster«)
~ Christian Felix Weiße ~

deutscher Dichter, Schriftsteller und Pädagoge, Vertreter der Aufklärung, Begründer der deutschen Kinder- und Jugendliteratur; 1726-1804

Zitante 03.09.2018, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Jean Jaurès, Spruch des Tages zum 03.09.2018

Nur dort darf es eine Revolution geben,
wo es auch ein Gewissen gibt.

{Il ne peut y avoir de révolution
que là où il y a conscience.}

(aus: »Études socialistes«)
~ Jean Jaurès ~

französischer Historiker und sozialistischer Politiker, Vertreter des französischen Reformsozialismus; 1859-1914



(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 03.09.2018, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

(Für die Suche nach Autoren
bitte die "Autorenliste" in der
oberen Navigationsleiste nutzen)
2026
<<< April >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  0102030405
06070809101112
13141516171819
20212223242526
27282930   
Das Geschenk der Liebe kann man nicht geben. Es wartet darauf, angenommen zu werden.

~ Rabindranath Tagore ~
(1861-1941)


Ein Abospruch von
www.zitante.de
Letzte Kommentare
Gudrun Zydek:
Dieser Spruch brachte mich zum Lachen! Einfac
...mehr
quersatzein:
Frohe, unbeschwerte Ostertage wünsche ich di
...mehr
Anne:
Liebe Christa, ich wünsche Dir frohsinnige O
...mehr
Helmut Peters :
Auf den richtigen Moment zu warten, dafür fe
...mehr
Marianne:
Ob wir jemals alle kennenlernen werden?Farben
...mehr
Marianne:
Kann unter Umständen schön, aber auch beän
...mehr
Marianne:
Ausdrucksstarke Worte und das Bild dazu finde
...mehr
hanspeter rings:
Super, vielen Dank!
...mehr
quersatzein:
Das ist ein Aphorismus, der beeindruckt und z
...mehr
Anne:
Ganz schön überheblich! Aber als Tochter ei
...mehr
Achtung!
Diese Seite unterliegt dem Urheberrecht.
Es ist deshalb nicht erlaubt,
ohne meine Zustimmung
Beiträge zu kopieren und
anderweitig zu veröffentlichen.
Kontakt: siehe Impressum