Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche

Fritz Reuter

So gleichmäßig sacht fließt kein Lebenslauf,
daß er nicht einmal gegen einen Damm stößt
und sich dort in einem Kreisel dreht,
oder daß ihm die Menschen Steine in's klare Wasser werfen.

(zugeschrieben)
~ Fritz Reuter ~, eigentlich Heinrich Ludwig Christian Friedrich Reuter
Dichter und Schriftsteller der niederdeutschen Sprache; 1810-1874

Zitante 07.11.2017, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alexander Saheb

Wir haben uns auf zwei Beine erhoben,
um uns auf vier Rädern niederzulassen.

(aus: »Der Gedankenzoo« - Aphorismen und andere Anekdoten [2015])
~ © Alexander Saheb ~

deutscher Aphoristiker; * 1968

Zitante 07.11.2017, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Marie Curie

Wir dürfen nicht hoffen, eine bessere Welt zu erbauen, ehe nicht die Individuen besser werden.
In diesem Sinn soll jeder von uns an seiner eigenen Vervollkommnung arbeiten,
indem er auf sich nimmt, was ihm im Lebensganzen der Menschheit an Verantwortlichkeit zukommt,
und sich seiner Pflicht bewusst bleibt, denen zu helfen, denen er am ehesten nützlich sein kann.

(zugeschrieben)
~ Marie Curie ~, geb. Maria Salomea Sklodowska
Physikerin und Chemikerin polnischer Herkunft, die in Frankreich wirkte; 1867-1934

Zitante 07.11.2017, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

James Cook, Spruch des Tages zum 07.11.2017

Mach' nur einmal das,
von dem andere sagen, daß du es nicht schaffst,
und du wirst nie wieder
auf deren Grenzen achten müssen.

(zugeschrieben)
~ James Cook ~

englischer Seefahrer und Entdecker; 1728-1779




(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 07.11.2017, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wilhelm Engelhardt

Jedesmal, wenn es dir schlecht geht, frage dich ehrlich, ob du nicht versucht bist,
außen herum, oben drüber, neben dran vorbeizuschleichen – anstatt zugrundezugehen.
Jede Feigheit, die das tut, straft uns, in dem das Leben täglich unerträglicher und schwerer wird.
Zugrundegehen aber heißt nicht Vernichtetwerden, Zerbrechen, Untergehen, sondern Untertauchen.
Du sollst im Leben bis auf den Grund gehen und siehst dann,
wie das Leben auf einmal so einfach ist.

(zugeschrieben)
~ Wilhelm Engelhardt ~

deutscher Lehrer und Kantor; 1857-1935

Zitante 06.11.2017, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ernst Albert Zeller

Manche Fehler muß man auch mit Ironie zu behandeln wissen
und nicht immer gleich mit schwerem Geschütz
gegen sich selbst zu Felde ziehen.

(zugeschrieben)
~ Ernst Albert Zeller ~

deutscher Arzt, Obermedizinalrat der Heinanstalt Winnenden; 1804-1877

Zitante 06.11.2017, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gerhard Uhlenbruck

Zärtlichkeit ist
die dritte Dimension des Sex.

(aus: »Kaffeesätze« – Gedankensprünge in den Sand des Getriebes)
~ © Gerhard Uhlenbruck ~

deutscher Immunologe und Aphoristiker; 1929–2023

Zitante 06.11.2017, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Tertullian

Was als Tat verwerflich ist,
ist auch in Worten nicht zu dulden.

(zugeschrieben)
~ Quintus Septimius Florens Tertullianus ~, kurz: Tertullian, eigentlich: Quintus Septimius Florens
früher christlicher Schriftsteller, gilt als Vater des Kirchenlateins; lebte um 150 bis 220 n. Chr.

Zitante 06.11.2017, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Arthur Feldmann

Wozu braucht ein Allmächtiger,
und wenn er auch die Welt schafft,
einen Tag Ruhe?

(aus: »Spiegelungen« – Nachdenkliche Betrachtungen eines Herbstblattes über das bunte Treiben der Welt [2003])
~ © Arthur Feldmann ~

Schriftsteller österreichischer Herkunft; 1926-2012

Zitante 06.11.2017, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Robert (Edler von) Musil

Ein bißchen Furcht vor etwas Bestimmten ist gut.
Sie dämpft die viel größere Furcht vor etwas Unbestimmten.

(zugeschrieben)
~ Robert Musil ~, von 1917 bis 1919 Robert Edler von Musil
österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker; 1880-1942

Zitante 06.11.2017, 10.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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~ Mark Twain ~
(1835-1910)


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