Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche

George Gershwin

Die einzige Art von Musik, die Bestand hat, ist jene,
die im allumfassenden Sinn der Volksmusik Gestalt besitzt.
Alles andere geht unter.

(zugeschrieben)
~ George Gershwin ~, eigentlich Jacob Gershovitz
US-amerikanischer Komponist, Pianist und Dirigent; 1898-1937

Zitante 19.09.2016, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Phil Bosmans

Zwei Menschen in dir

Über Schwächen und Fehler bei dir selbst brauchst du dich nicht zu wundern.
Aber du darfst sie auch nicht vertuschen und zu Tugenden verdrehen.
Du mußt damit leben lernen. Du weißt doch:
Niemand ist so gut wie in seinen besten Augenblicken,
aber auch niemand ist so schlecht wie in seinen schlechtesten Augenblicken.
Freundschaft und Liebe blühen, wo Menschen sanft geworden sind,
sanft in ihrem Urteil, sanft in ihren Worten und sanft in ihrem Umgang miteinander.

(aus: »Ich hab' dich gern«)
~ © Pater Phil Bosmans ~

genannt: Der moderne Franziskus;
belgischer, katholischer Ordenspriester, Telefonseelsorger und Schriftsteller; 1922-2012

Zitante 19.09.2016, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Melchior Grimm

Zum Schicksal der großen Männer und ihrer Werke gehört es,
dass sie ständig von kleinen Geistern
abgeschrieben und nachgeahmt werden.

(aus: Ankündigung der "Korrespondenz")
~ Friedrich Melchior (Baron von) Grimm ~

deutscher Schriftsteller, Journalist, Theater- und Musikkritiker und Diplomat; 1723-1807

Zitante 19.09.2016, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Siegfried Wache

Zu beredtem Schweigen
passt am besten ein
nichts sagender Gesichtsausdruck.

(aus einem Manuskript)
~ © Siegfried Wache ~

deutscher technischer Zeichner, Luftfahrzeugtechniker und Aphoristiker; * 1951

Zitante 19.09.2016, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Sokrates

Die Selbsterkenntnis bringt dem Menschen das meiste Gute,
die Selbsttäuschung das meiste Übel.

(zugeschrieben)
~ Sokrates ~

griechischer Philosoph, lebte und wirkte in Athen zur Zeit der Attischen Demokratie; 469-399 v. Chr.

Zitante 19.09.2016, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alfred Krupp

Ich habe den Fleiß der Mutter geerbt,
mit dem Fleiß hat sie das Hauswesen gerettet.

(zugeschrieben)
~ Alfred Krupp ~

deutscher Industrieller und Erfinder, 1812-1887

Zitante 19.09.2016, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Carl Einstein

Die Logik will immer Eines und bedenkt nicht,
dass es viele Logiken gibt.

(aus: »Bebuquin oder Die Dilettanten des Wunders«)
~ Carl Einstein ~

eigentlich Karl Einstein;
deutscher Kunsthistoriker und Schriftsteller; 1885-1940

Zitante 19.09.2016, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Arno Holz

Wenn die Kritiksucht unsre Kunst,
En masse schablonenhaft verhunzt,
Fällt mir der Vers ein, der famose:
Du stinkst, sprach einst das Schwein zur Rose.

(zugeschrieben)
~ Arno Holz ~

deutscher Dichter und Dramatiker des Naturalismus und Impressionismus; 1863-1929

Zitante 19.09.2016, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Jochen Mariss, Spruch des Tages zum 19.09.2016

Frieden ist der Boden für
Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Zuversicht.
Wo der Krieg hintritt, wächst kein Gras mehr.

(aus seinen Werken)
~ Jochen Mariss ~

deutscher Autor, Fotograf und Musiker, * 1955



(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: Honey Kochphon Onshawee/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

Zitante 19.09.2016, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gotthilf Heinrich (von) Schubert

Nur der Geist des Menschen vermag sich
in den höchsten Augenblicken der Weihe der
unmittelbaren, geistigen Anschauung des Göttlichen zu nähern.

(aus: »Ansichten von der Nachtseite«)
~ Gotthilf Heinrich (von) Schubert ~

deutscher Arzt, Naturforscher, Mystiker und Naturphilosoph der Romantik; 1780-1860

Zitante 18.09.2016, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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~ Perikles ~
(490-429 v. Chr.)


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