Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: tagesspruch

Ödön von Horváth, Spruch des Tages zum 09.09.2021

Bekanntlich braucht man zum Denken
einen Stuhl, auf dem man sitzt.

(aus seinen Werken)
~ Ödön von Horváth ~, eigentlich Edmund Josef von Horváth
österreichisch-ungarischer Schriftsteller; 1901-1938

Bildquelle: Free-Photos/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Michael Wollmann, Spruch des Tages zum 08.09.2021

Niemand wagt sich mehr hervor,
weil jeder nur noch das Balsam für alle sein will.

(aus: »Entgrenzte Grauzonen«)
~ © Michael Wollmann ~

deutscher Aphoristiker und Philosoph; * 1990



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Baltasar Gracián y Morales S.J., Spruch des Tages zum 07.09.2021

Die beste Universalmedizin gegen die Torheit ist die Einsicht.
Jeder erkenne die Sphäre seiner Tätigkeit und seines Standes:
Dann wird er seine Begriffe in Übereinstimmung
mit der Wirklichkeit bringen.

(aus: »Handorakel und Kunst der Weltklugheit«)
~ Baltasar Gracián y Morales S.J. ~

spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit; 1601-1658



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Rainer Kaune, Spruch des Tages zum 06.09.2021

Der richtige Augenblick zum Glücklichsein
ist jetzt!

(von der Homepage des Autors »rainer-kaune.de«)

~ © Rainer Kaune ~

Pseudonym: Heinrich Berner
Autor, Rezitator, Vortragsredner, * 1945



Bildquelle: Hans/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Irischer Segenswunsch, Spruch des Tages zum 05.09.2021

Möge der neue Tag dir
den Blick für die Schönheit der Welt schärfen.

~ Segenswunsch aus Irland ~

Bildquelle: Quangpraha/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Johann Christoph Friedrich von Schiller, Spruch des Tages zum 04.09.2021

Alle Bestrebungen sind umsonst,
sich etwas zu geben, was nicht in uns liegt –
und darüber verscherzt man den Genuß dessen,
was man wirklich besitzt.

(aus einem Brief an Christian Gottfried Körner vom [20.08.1788])
~ Johann Christoph Friedrich von Schiller ~

deutscher Dichter, Philosoph und Historiker; 1759-1805



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Hermann Rosenkranz, Spruch des Tages zum 03.09.2021

Das Gute am Holzweg:
kein Wegelagerer weit und breit.

(aus: »Der Aphorismus im Rheinland« –
rheinische Aphoristik in Geschichte und Gegenwart [2018])
~ © Hermann Rosenkranz ~

deutscher Jurist und Aphoristiker; 1932-2020



Bildquelle: beneiss/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Walter Calé, Spruch des Tages zum 02.09.2021

Ist Wahrheit das, was für alle gilt, –
oder das, was für alle zu gelten hat?

(aus »Nachgelassene Schriften«)
~ Walter Calé ~
deutscher Dichter, seine Werke wurden erst nach seinem Freitod bekannt; 1881-1904

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Klaus Huber, Spruch des Tages zum 01.09.2021

Mancher stolpert
über seine eigenen Waffen.

(von seiner Homepage »klausvomdachsbuckel.de«)
~ © Klaus Huber ~

alias »Klaus vom Dachsbuckel«
deutscher Autor, Text- und Auftragsdichter; * 1946



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Walther Rathenau, Spruch des Tages zum 31.08.2021

Das Größte und Wunderbarste
ist das Einfachste.

(aus: »Zur Kritik der Zeit«)
~ Walther Rathenau ~

deutscher Industrieller, Schriftsteller und Politiker; 1867-1922



Bildquelle: Couleur/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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~ Nicolas Boileau ~
(1636-1711)


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Das scheint mir ein guter Ansatz zu sein, gan
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Geniales Bild zum Spruch?.Liebe Grüsse, Mari
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