Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Walther Rathenau

Walther Rathenau

Von den beiden Universallastern
ist Furcht leichter loszuwerden als Hoffnung.

(zitiert in: »Eberhard Puntsch. Zitatenhandbuch« [1965] / )
~ Walther Rathenau ~

deutscher Industrieller, Schriftsteller und Politiker; 1867-1922

Zitante 13.10.2025, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Walther Rathenau

Dreidimensionär ist unser Geistesleben.
Seine Wurzeln sind:
die Polarität des Mutes und der Furcht und die Sexualempfindung.

(aus: »Auf dem Fechtboden des Geistes« – Aphorismen aus seinen Notizbüchern)
~ Walther Rathenau ~

deutscher Industrieller, Schriftsteller und Politiker; 1867-1922

Zitante 18.06.2025, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Walther Rathenau

Normalerweise gelten neun Zehntel der politischen Tätigkeit
den wirtschaftlichen Aufgaben des Augenblicks,
der Rest den wirtschaflichen Aufgaben der Zukunft.

(aus: »Walther Rathenau-Gesamtausgabe: Hauptwerke und Gespräche«)
~ Walther Rathenau ~

deutscher Industrieller, Schriftsteller und Politiker; 1867-1922

Zitante 30.01.2025, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Walther Rathenau, Spruch des Tages zum 16.10.2024


Entrüstung ist
ein Bekenntnis der Hilflosigkeit.

(aus: »Auf dem Fechtboden des Geistes – Aphorismen aus seinen Notizbüchern«)
~ Walther Rathenau ~

deutscher Industrieller, Schriftsteller und Politiker; 1867-1922

Zitante 16.10.2024, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Walther Rathenau

Das Beste am Journalismus ist,
daß er die Neugier tötet.

(aus: »Auf dem Fechtboden des Geistes« – Aphorismen aus seinen Notizbüchern)
~ Walther Rathenau ~

deutscher Industrieller, Schriftsteller und Politiker; 1867-1922

Zitante 25.09.2024, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Walther Rathenau

Der Weltprozess ist
rhythmische Zentralisation und Dezentralisation des Empfindens.

(aus: »Auf dem Fechtboden des Geistes – Aphorismen aus seinen Notizbüchern«)
~ Walther Rathenau ~

deutscher Industrieller, Schriftsteller und Politiker; 1867-1922

Zitante 27.05.2024, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Walther Rathenau, Spruch des Tages zum 10.01.2024

Regieren hieß vor hundert Jahren verwalten, das ist:
eine meinungslose und bildungslose Menge
mit oder gegen ihren Willen befriedigen,
schlichten, lenken, erziehen und schützen.
Heute heißt regieren: Gesetze durchführen,
Ziele schaffen und Geschäfte machen.

(aus seinen Schriften)
~ Walther Rathenau ~

deutscher Industrieller, Schriftsteller und Politiker; 1867-1922



Zitante 10.01.2024, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Walther Rathenau

Nur vergleichende Urteile haben einen Wahrheitswert.
Denken heißt: Vergleichen.

(aus: »Auf dem Fechtboden des Geistes – Aphorismen aus seinen Notizbüchern«)
~ Walther Rathenau ~

deutscher Industrieller, Schriftsteller und Politiker; 1867-1922

Zitante 04.09.2023, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Walther Rathenau, Spruch des Tages zum 03.05.2023

Kunst ist Ahnung, Empfinden,
Wissenschaft ist Erkenntnis des Gesetzmäßigen.

(aus: »Auf dem Fechtboden des Geistes – Aphorismen aus seinen Notizbüchern«)
~ Walther Rathenau ~

deutscher Industrieller, Schriftsteller und Politiker; 1867-1922



Bildquelle: raggio5/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 03.05.2023, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Walther Rathenau

In der Politik wird größere Unabhängigkeit
von einzelnen Parteien programmatisch erstrebt.

(aus: »An Deutschlands Jugend [1918]«)
~ Walther Rathenau ~

deutscher Industrieller, Schriftsteller und Politiker; 1867-1922

Zitante 01.02.2023, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Man sieht oft etwas hundertmal, tausendmal, ehe man es zum ersten Male wirklich sieht.

~ Christian Morgenstern ~
(1871-1914)


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... und dies hier stammt aus seinem Tagebuche
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Wolfgang (whink):
Das Zitat stammt aus einem Tagebucheintrag vo
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Ein wunderbares Spruchbild, danke.Gerade klin
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Das Spruchbild ist wunderschön!Welch eine un
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