Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Ödön von Horváth

Ödön von Horváth, Spruch des Tages zum 09.09.2021

Bekanntlich braucht man zum Denken
einen Stuhl, auf dem man sitzt.

(aus seinen Werken)
~ Ödön von Horváth ~, eigentlich Edmund Josef von Horváth
österreichisch-ungarischer Schriftsteller; 1901-1938

Bildquelle: Free-Photos/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 09.09.2021, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ödön von Horváth

Ein jeder intelligente Mensch
ist ein Pessimist.

(aus: »Kasimir und Karoline«)
~ Ödön von Horváth ~, eigentlich Edmund Josef von Horváth
österreichisch-ungarischer Schriftsteller; 1901-1938

Zitante 09.12.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ödön von Horváth

Ich bin nämlich eigentlich ganz anders,
aber ich komme nur so selten dazu.

(aus: »Zur schönen Aussicht«)
~ Ödön von Horváth ~, eigentlich Edmund Josef von Horváth
österreichisch-ungarischer Schriftsteller; 1901-1938

Zitante 09.12.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ödön von Horváth

Ich hab nämlich keine Angst mehr vor dem Denken,
seit mir nichts anderes übrig bleibt.
Und ich freu mich über meine Gedanken,
selbst wenn sie Wüsten entdecken.

(aus: »Ein Kind unserer Zeit«)
~ Ödön von Horváth ~, eigentlich Edmund Josef von Horváth
österreichisch-ungarischer Schriftsteller; 1901-1938

Zitante 09.12.2017, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ödön von Horváth

Mancher müßte in einen Zerrspiegel schauen,
um erträglich auszusehen.

(zugeschrieben)
~ Ödön von Horváth ~, eigentlich Edmund Josef von Horváth
österreichisch-ungarischer Schriftsteller; 1901-1938

Zitante 28.11.2016, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ödön von Horváth

Man hat halt oft so eine Sehnsucht in sich -
aber dann kehrt man zurück mit gebrochenen Flügeln
und das Leben geht weiter, als wär man nie dabei gewesen.

(aus: »Kasimir und Karoline«)
~ Ödön von Horváth ~, eigentlich Edmund Josef von Horváth
österreichisch-ungarischer Schriftsteller; 1901-1938

Zitante 09.12.2015, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ödön von Horváth

Nichts gibt so sehr das Gefühl der Unendlichkeit
als wie die Dummheit.

(aus: »Geschichten aus dem Wiener Wald«)
~ Ödön von Horváth ~, eigentlich Edmund Josef von Horváth
österreichisch-ungarischer Schriftsteller; 1901-1938

Zitante 22.09.2015, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

(Für die Suche nach Autoren
bitte die "Autorenliste" in der
oberen Navigationsleiste nutzen)
2026
<<< Januar >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
   01020304
05060708091011
12131415161718
19202122232425
262728293031 
Zitat: die fehlerhaft wiedergegebenen Worte eines anderen.

~ Ambrose Gwinnett Bierce ~
(1842-1914)


Ein Abospruch von
www.zitante.de
Letzte Kommentare
Helga:
Was für ein passender Spruch,Lebensweisheit
...mehr
Anne:
Für einen relativ jungen Aphoristiker recht
...mehr
Berhe Regat:

...mehr
Marianne:
... und wird verstanden auf der ganzen Welt.
...mehr
Marianne:
Ja, das zeugt von Carakterstärke und braucht
...mehr
Anne:
Lü BuWei? Noch nie von ihm gehört; habe ich
...mehr
Marianne:
Es liegt mit am eigenen Glücksempfinden, ve
...mehr
quersatzein:
Daran hat sich nichts geändert seit damals,
...mehr
Sophie:
@Marianne:zelebriert wird in der Kirche,Hilfe
...mehr
Marianne:
Der Spruch gefällt mir sehr gut, passt in di
...mehr
Achtung!
Diese Seite unterliegt dem Urheberrecht.
Es ist deshalb nicht erlaubt,
ohne meine Zustimmung
Beiträge zu kopieren und
anderweitig zu veröffentlichen.
Kontakt: siehe Impressum