Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Tagesspruch

Adolph Knigge, Spruch des Tages zum 25.11.2025

Menschenkenntniß,
als die Hauptsache bei dem Umgange mit Menschen,
wird am sichersten
auf dem Wege der Selbsterkenntniß gefunden.

(aus: »Über den Umgang mit Menschen« [EA 1788, hier: 13. Ausgabe, 1853])
~ Freiherr Adolph (Franz Friedrich Ludwig) Knigge ~
deutscher Schriftsteller und Aufklärer, bekannt durch seine Schrift 'Über den Umgang mit Menschen'; 1752-1796

Zitante 25.11.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Billy, eigentlich: Walter Fürst, Spruch des Tages zum 24.11.2025

Das Chaos hat
ein sehr tolerantes Verhältnis zur Ordnung.

(aus: »Aphoretum« - Gesammelte Aphorismen) [Billy, 2010])
~ © Billy ~, eigentlich Walter Fürst

eigentlich Walter Fürst; Schweizer Aphoristiker; 1932–2019

Bildquelle: [unbenannt]/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 24.11.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Rittelmeyer, Spruch des Tages zum 23.11.2025

Unsere Mängel sind unser Privateigentum.
Unser Gutes soll unser Weltbeitrag werden.

(zitiert in: »Ein ganzer Mensch« [Anthologie, 1949])
~ Friedrich Rittelmeyer ~
evangelischer Pfarrer, Theologe, Anthroposoph und
Mitbegründer sowie der erste Erzoberlenker der Christengemeinschaft; 1872-1938

Bildquelle: viarami/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 23.11.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Georg Christoph Lichtenberg, Spruch des Tages zum 22.11.2025

Daß der Mensch das edelste Geschöpf sei,
läßt sich auch schon daraus abnehmen,
daß es ihm noch kein anderes Geschöpf widersprochen hat.

(aus: »Sudelbuch D [331]«)
~ Georg Christoph Lichtenberg ~

deutscher Mathematiker und Professor für Experimentalphysik,
gilt als Begründer des deutschsprachigen Aphorismus; 1742-1799

Zitante 22.11.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Harald Kriegler, Spruch des Tages zum 21.11.2025

Das Baumsterben
läßt sich auf einen Kahlschlag lösen.

(aus dem Manuskript »Hintersinnsprüche«)
~ © Harald Kriegler ~

Schriftsetzer und Autor; * 1945

Bildquelle: pixundfertig/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 21.11.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich (Ludwig Georg) von Raumer, Spruch des Tages zum 20.11.2025

Man hat mehr Grund fremdes Lob,
als fremden Tadel zu bezweifeln.

(aus: »Spreu« [1848])
~ Friedrich (Ludwig Georg) von Raumer ~
deutscher Verwaltungsjurist, Historiker und Politiker; 1781-1873

Zitante 20.11.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

KarlHeinz Karius, Spruch des Tages zum 19.11.2025

Für weltweit hilfreiche große gute Taten
gibt es kein besseres Training
als kleine in der Nachbarschaft.

(aus: »WortHupferl«)
~ © KarlHeinz Karius ~

Worthupfler, *1935

Zitante 19.11.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Carl Ludwig Schleich, Spruch des Tages zum 18.11.2025

Verschlafe, wenn du Talent dazu hast,
ruhig die volle Hälfte deines Lebens:
du wirst die andere Hälfte doppelt gelebt haben.

(aus: »Die Weisheit der Freude«, Kapitel: Über den Schlaf [1926])
~ Carl Ludwig Schleich ~
deutscher Chirurg (erfand die Methode der Infiltrationsanästhesie [1926]) und Schriftsteller; 1859-1922

Bildquelle: petfoto/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Michael Rumpf, Spruch des Tages zum 17.11.2025

Wenn die Menschheit den Hals nicht voll kriegt,
platzt der Natur der Kragen.

(aus: »Was nützt es, wenn ein Chamäleon Farbe bekennt?« - Aphorismen [2019])
~ © Michael Rumpf ~

deutscher Essayist; * 1948

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Karl Miziolek, Spruch des Tages zum 16.11.2025

Zarter Herbstnebel
liegt überm stillen Weiher
mir wird langsam kalt

(aus seinem Blog »karlswortbilder.wordpress.com«)
~ © Karl Miziolek ~

österreichischer Hobbypoet; 1937-2021

Bildquelle: stafichukanatoly/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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