Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Jeannine Luczak-Wild

Jeannine Luczak-Wild

Der heutige Mensch
lebt von der Beachtung der Dinge, die ihm der Raum gibt,
und von der Mißachtung der Dinge, die ihm die Zeit gibt.

(aus: »Schweigegeld als Landeswährung« – Aphorismen)
~ © Jeannine Luczak-Wild ~

Konferenzdolmetscherin, Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin; * 1938

Zitante 13.02.2019, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Jeannine Luczak-Wild, Spruch des Tages zum 02.01.2019

Der Staat ist eine Institution,
welche die Besseren ärgert und die Ärgeren nicht bessert.

(aus: »Schweigegeld als Landeswährung« – Aphorismen)
~ © Jeannine Luczak-Wild ~

Konferenzdolmetscherin, Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin; * 1938


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Zitante 02.01.2019, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Jeannine Luczak-Wild

Der wichtigste Zug unserer Zeit:
daß es der falsche ist.

(aus: »Schweigegeld als Landeswährung« – Aphorismen)
~ © Jeannine Luczak-Wild ~

Konferenzdolmetscherin, Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin; * 1938

Zitante 14.12.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Jeannine Luczak-Wild

Den Teufel erkennt man
an seinen herzförmigen Fussabdrücken.

(aus: »Neue deutsche Aphorismen« – eine Anthologie)
~ © Jeannine Luczak-Wild ~

Konferenzdolmetscherin, Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin; * 1938

Zitante 18.10.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Jeannine Luczak-Wild

Der Verstand ist eine Lampe, die leuchtet, aber nicht wärmt.
Das Gefühl ist ein Ofen, der wärmt, aber nicht leuchtet.
Der Glaube ist ein Feuer, das leuchtet und wärmt.
Und in dem zuweilen Bücher und Menschen verbrannt werden.

(aus: »Schweigegeld als Landeswährung« – Aphorismen)
~ © Jeannine Luczak-Wild ~

Konferenzdolmetscherin, Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin; * 1938

Zitante 17.08.2018, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Jeannine Luczak-Wild

Die Gegenwart ist die Trennlinie
zwischen dem bösen Gewissen
und dem bösen Ungewissen.

(aus: »Schweigegeld als Landeswährung« – Aphorismen)
~ © Jeannine Luczak-Wild ~

Konferenzdolmetscherin, Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin; * 1938

Zitante 07.08.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Jeannine Luczak-Wild

Friedensvertrag:
ein Stein, der einem vom Herzen fällt.
Manchmal anderen auf den Kopf.

(aus: »Schweigegeld als Landeswährung« – Aphorismen)
~ © Jeannine Luczak-Wild ~

Konferenzdolmetscherin, Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin; * 1938

Zitante 12.06.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Jeannine Luczak-Wild

Politik ist die Kunst,
die Dinge an der Wurzel zu packen,
ohne sie auszureißen.

(aus: »Neue deutsche Aphorismen« – eine Anthologie, Band 2)
~ © Jeannine Luczak-Wild ~

Konferenzdolmetscherin, Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin; * 1938

Zitante 10.04.2018, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Jeannine Luczak-Wild

Untergrundpresse:
die schwarze List,
die über schwarze Listen triumphiert.

(aus: »Schweigegeld als Landeswährung« – Aphorismen)
~ © Jeannine Luczak-Wild ~

Konferenzdolmetscherin, Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin; * 1938

Zitante 13.02.2018, 12.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Jeannine Luczak-Wild

Gutsein ist vielleicht nur die Fähigkeit,
im Kommen und Gehen der Menschen
das Verkommen und Vergehen zu sehen.

(aus: »Schweigegeld als Landeswährung« – Aphorismen)
~ © Jeannine Luczak-Wild ~

Konferenzdolmetscherin, Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin; * 1938

Zitante 17.12.2017, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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~ J. W. von Goethe ~
(1749-1832)


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