Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Sigrun Hopfensperger

Wunsch und Absicht unterscheiden sich darin,
dass der Wunsch rein gedanklich bleibt, während die Absicht
mit Handlungswillen verknüpfter Gedanke ist.

(aus einem Manuskript)
~ © Sigrun Hopfensperger ~

deutsche Aphoristikerin, Universalistin und Idealistin; * 1967

Zitante 11.08.2017, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

James Freeman Clarke

Wer glaubt, ist stark.
Wer zweifelt, ist schwach.
Große Taten brauchen feste Überzeugungen.

{He who believes is strong;
he who doubts is weak.
Strong convictions precede great actions.}

(zugeschrieben)
~ James Freeman Clarke ~

unitarischer Prediger, Gründer einer Kirchengemeinde in Boston und Schriftsteller; 1810-1888

Zitante 11.08.2017, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Manfred Hinrich

Damit sein Herz nicht blutet,
setzt ein Schalter bei "Hunger in der Welt"
das Gehirn außer Betrieb

(aus dem Manuskript »Scherben 2006«)
~ Manfred Hinrich ~ (© by Zitante)

deutscher Philosoph, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor,
Aphoristiker und Schriftsteller; 1926-2015

Zitante 11.08.2017, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Carl Hilty

Die Gottesgemeinschaft muss sich
in jedem einzelnen Menschenleben als
die höchste Macht auf Erden bewähren.

(aus: »Glück«)
~ Carl Hilty ~

Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe; 1833-1909

Zitante 11.08.2017, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ernest Renan

Die Nation ist
ein in sich täglich wiederholendes Plebiszit.

(aus: »Was ist eine Nation? (Qu'est-ce qu'une nation?)«)
~ Ernest Renan ~
französischer Schriftsteller, Historiker, Archäologe, Religionswissenschaftler und Orientalist, Mitglied der Académie française; 1823-1892

Zitante 11.08.2017, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Robert Green Ingersoll

Wenn der Wille der Furcht sich widersetzt,
wenn die Pflicht die Spießruten des Schicksals niederwirft,
wenn die Ehre den Tod verachtet –
das ist Heldentum.

(zugeschrieben)
~ Robert Green Ingersoll ~

US-amerikanischen Redner im späten 19. Jahrhundert, Vertreter der damals florierenden Freidenkerei; 1833-1899

Zitante 11.08.2017, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Edith Tries, Spruch des Tages zum 11.08.2017

Die Hoffnung ist wie ein Seil.
Sie überspannt die Tiefen auf unserem Lebensweg,
gibt uns Halt und rettet uns so vor dem freien Fall.

(aus einem Manuskript)
~ © Edith Tries ~

deutsche Autorin; * 1952



(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle (Ausschnitt): Tatiana4ka/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

Zitante 11.08.2017, 00.05 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Berthold Auerbach

Der Mensch lebt nicht voll,
wenn er nur für sich lebt und sein Dasein bewahrt.

(aus: »Auf der Höhe«)
~ Berthold Auerbach ~, eigentlich Moses Baruch Auerbacher
deutscher Schriftsteller; 1812-1882

Zitante 10.08.2017, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

d14 - documenta in Kassel (Teil 4)

Wie im letzten Beitrag angekündigt zeige ich euch heute eine Auswahl an Büchern, die irgendwann irgendwo in der Welt "unerwünscht" waren. Leider konnte ich nur zu 4 Titeln das Land und den Grund zur Ablehnung des Buches finden – ich liste jedoch mal einen Teil der Bücher, deren Titel ich auf den Säulen erkannte. Vielleicht wißt ihr mehr darüber? Gerne lese ich davon im Kommentarfeld!

Übrigens: Das Buch, das mir als allererstes einfiel, als bereits Anfang des Jahres über das Projekt gesprochen wurde, habe ich auf dem Kunstwerk nirgendwo gesehen....

Auf dem Index standen also:

Lewis Carroll: »Alice im Wunderland« (China, 1931, Weil darin Tiere reden können und weil es verwerflich ist, das Tier dem Menschen gleichzusetzen);
Sir Arthur Conan Doyle: »Abenteuer des Sherlock Holmes« (Russland, 1929, okkultistischer und spiritualistischer Einschlag);
Howard Pyle: »Robin Hood« (USA, 1950, Weil das Ausrauben von Reichen zugunsten Armer als kommunistische Propaganda mißverstanden werden könnte);
Erich Maria Remarque: »Im Westen nichts Neues« (Italien und Deutschland, 1933, wegen pazifistischer Tendenzen)

Sowie:
Franz Kafka: Tagebücher
Thomas Mann: Der Zauberberg
Thomas Mann: Joseph und seine Brüder
Heinrich Mann: Die Jugend des Königs Henri Quatre
Franz Kafka: Erzählungen
Jerome D. Salinger: Der Fänger im Roggen
Johann Wolfgang von Goethe: Die Leiden des jungen Werther
Stefan Zweig: Unschuld der Herzens
Stefan Zweig: Verwirrung der Gefühle
Stefan Zweig: Praterfrühling
Erich Mühsam: War einmal ein Revoluzzer
Harriet Beecher-Stowe: Onkel Toms Hütte
George Orwell: 1984
Boris Pasternak: Doktor Schiwago
Victor Hugo: Der Glöckner von Notre Dame
Bertrand Russell: Weshalb ich kein Christ bin
Brüder Grimm: Kinder- und Hausmärchen
Kurt Tucholsky: Rheinsberg
Jonathan Swift: Gullivers Reisen
Antoine de Saint-Exupéry: Der kleine Prinz
Henry Miller: Wendekreis des Krebses
Thomas Mann: Dr. Faustus
Dan Brown: Der da Vinci Code
Hans Fallada: Wer einmal aus dem Blechnapf frißt
Luthers Evangelien-Auslegung
Die Bibel
und, und, und...



»zum Teil 3 des Berichts«

Zitante 10.08.2017, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Clara Zetkin

Nicht herunterschrauben sollten wir unsere Ansprüche,
sondern umgekehrt, wir müssen sie
immer höher und höher steigern.

(aus: »Dem Proletariat die beste sozialistische Literatur«)
~ Clara (Josephine) Zetkin ~, geborene Eißner
deutsche Politikerin, Friedensaktivistin und Frauenrechtlerin; 1857-1933

Zitante 10.08.2017, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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~ Immanuel Kant ~
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