Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Rahel Varnhagen von Ense

Jeder Mensch wird von seiner Zeit verschwemmt,
von allen, die mit ihm leben.
Nur auftauchen kann das bißchen Bessere im Charakter.

(aus ihren Werken)
~ (Friedericke Antonie) Rahel Varnhagen von Ense ~, geb. Levin
deutsche Schriftstellerin und Salonnière, trat für die jüdische Emanzipation und die Emanzipation der Frauen ein; 1771-1833

Zitante 24.05.2016, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Städtetour, Dresden

Am ersten Tag meines Aufenthalts in Dresden (Pfingstmontag) war ich zu Gast auf der "Leipzig" - einem Schiff der Sächsischen Dampfschiffahrtsgesellschaft und eine der beiden größten Raddampfer der Gesellschaft. Beeindruckend die Dampfmaschine, die von oben einsehbar und topgepflegt war. Die ganztägige Fahrt ging nach Königstein, in die sächsische Schweiz/das Elbsandsteingebirge. Leider, leider hatte ich meinen Fotoapparat vergessen - und kann deshalb von dieser wirklich sehr, sehr tollen Fahrt keine Bilder zeigen.

Das "Finanzministerium des Freistaats Sachsen" habe ich später von der gegenüberliegenden Elbseite fotografiert. In früheren Zeiten diente es als Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei; auch beherbergte es die Ingenieurschule für Geodäsie und Kartographie. Bemerkenswert ist das aus Majolikaplatten geschaffene Wandbild am Giebel: Es zeigt die Saxonia (Symbolgestalt und Patronin Sachsens) beim Geldeinnehmen (von verschiedenen Gewerken) und Geldausgeben (für Baumaßnahmen, Kunst und Bildung).



Eine Detailaufnahme dieses Giebelbildes ist hier zu sehen:

.

Zitante 24.05.2016, 12.00 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Michael Bussek

Je dümmer ein Zufall,
desto einfacher seine Verteidigung,
sollte man meinen.

(aus einem Manuskript)
~ © Michael A. Bussek ~

gez.: vom Leben!; * 1966 (Duisburg)

Zitante 24.05.2016, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Jacob Burckhardt

Das Neueste in der Welt ist das Verlangen nach Bildung als Menschenrecht,
welches ein verhülltes Begehren nach Wohlleben ist.

(aus: »Weltgeschichtliche Betrachtungen«)
~ Jacob (Christoph) Burckhardt ~

Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt Kunstgeschichte; 1818-1897

Zitante 24.05.2016, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Hans-Friedrich Witte

Außer Hypothesen
nichts gewesen.

(aus einem Manuskript)
~ © Hans-Friedrich Witte ~

Stereonaut; * 1936

Zitante 24.05.2016, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Juvenal

Aber Rache ist ein
ergötzlicheres Gut als das Leben selbst.

(aus: »Satiren«
~ Decimus Iunius Iuvenalis ~, genannt »Juvenal«
römischer Satirendichter, lebte im 1./2. Jahrhundert

Zitante 24.05.2016, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Herbert Wesely

Asylantenpolitik kann zum Stolperstein von Regierungen werden,
weil sich viele Politiker zu wenig mit Nächstenliebe
und sozialer Systemausnutzung auseinandersetzen.

(aus: »Lebensquellen«)
~ © Herbert Wesely ~

österreichischer Autor und Sportsekretär; * 1936

Zitante 24.05.2016, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ralph Waldo Emerson, Spruch des Tages zum 24.05.2016

Und wenn wir die ganze Welt durchreisen,
um das Schöne zu finden:
Wir müssen es in uns tragen,
sonst finden wir es nicht.

(zugeschrieben)
~ Ralph Waldo Emerson ~

US-amerikanischer Philosoph, Schriftsteller und Führer der Transzendentalisten in Neuengland; 1803-1882




(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: Alexas_Fotos/pixabay.com / CC0 1.0 Universell

Zitante 24.05.2016, 00.05 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Walter Ludin

Arroganz und Ignoranz
sind unzertrennliche Zwillinge.

(aus einem Manuskript)
~ © Walter Ludin ~

Schweizer Journalist, Redakteur, Aphoristiker und Buchautor; * 1945

Zitante 23.05.2016, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Edward Bulwer-Lytton

Es gibt nur eine Lebensphilosophie,
so tausendfach auch ihre Schulen sind,
und ihr Name heißt Standhaftigkeit.

(aus: »Die letzten Tage von Pompeji«)
~ Edward (George) Bulwer-Lytton ~, 1. Baron Lytton
englischer Romanautor und Politiker; 1803-1873

Zitante 23.05.2016, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Die Liebe zu verlieren ist der einzige Verlust, den wir in diesem Leben fürchten müssen.

~ Franz von Sales ~
(1567-1622)


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