Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Tagesspruch

Billy, eigentlich: Walter Fürst, Spruch des Tages zum 24.11.2025

Das Chaos hat
ein sehr tolerantes Verhältnis zur Ordnung.

(aus: »Aphoretum« - Gesammelte Aphorismen) [2010])
~ © Billy ~, eigentlich Walter Fürst

eigentlich Walter Fürst; Schweizer Aphoristiker; 1932–2019

Bildquelle: [unbenannt]/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 24.11.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Rittelmeyer, Spruch des Tages zum 23.11.2025

Unsere Mängel sind unser Privateigentum.
Unser Gutes soll unser Weltbeitrag werden.

(zitiert in: »Ein ganzer Mensch« [Anthologie, 1949])
~ Friedrich Rittelmeyer ~
evangelischer Pfarrer, Theologe, Anthroposoph und
Mitbegründer sowie der erste Erzoberlenker der Christengemeinschaft; 1872-1938

Bildquelle: viarami/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 23.11.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Georg Christoph Lichtenberg, Spruch des Tages zum 22.11.2025

Daß der Mensch das edelste Geschöpf sei,
läßt sich auch schon daraus abnehmen,
daß es ihm noch kein anderes Geschöpf widersprochen hat.

(aus: »Sudelbuch D [331]«)
~ Georg Christoph Lichtenberg ~

deutscher Mathematiker und Professor für Experimentalphysik,
gilt als Begründer des deutschsprachigen Aphorismus; 1742-1799

Zitante 22.11.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Harald Kriegler, Spruch des Tages zum 21.11.2025

Das Baumsterben
läßt sich auf einen Kahlschlag lösen.

(aus dem Manuskript »Hintersinnsprüche«)
~ © Harald Kriegler ~

Schriftsetzer und Autor; * 1945

Bildquelle: pixundfertig/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 21.11.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich (Ludwig Georg) von Raumer, Spruch des Tages zum 20.11.2025

Man hat mehr Grund fremdes Lob,
als fremden Tadel zu bezweifeln.

(aus: »Spreu« [1848])
~ Friedrich (Ludwig Georg) von Raumer ~
deutscher Verwaltungsjurist, Historiker und Politiker; 1781-1873

Zitante 20.11.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

KarlHeinz Karius, Spruch des Tages zum 19.11.2025

Für weltweit hilfreiche große gute Taten
gibt es kein besseres Training
als kleine in der Nachbarschaft.

(aus: »WortHupferl«)
~ © KarlHeinz Karius ~

Worthupfler

Zitante 19.11.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Carl Ludwig Schleich, Spruch des Tages zum 18.11.2025

Verschlafe, wenn du Talent dazu hast,
ruhig die volle Hälfte deines Lebens:
du wirst die andere Hälfte doppelt gelebt haben.

(aus: »Die Weisheit der Freude«, Kapitel: Über den Schlaf [1926])
~ Carl Ludwig Schleich ~
deutscher Chirurg (erfand die Methode der Infiltrationsanästhesie [1926]) und Schriftsteller; 1859-1922

Bildquelle: petfoto/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 18.11.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michael Rumpf, Spruch des Tages zum 17.11.2025

Wenn die Menschheit den Hals nicht voll kriegt,
platzt der Natur der Kragen.

(aus: »Was nützt es, wenn ein Chamäleon Farbe bekennt?« - Aphorismen [2019])
~ © Michael Rumpf ~

deutscher Essayist; * 1948

Zitante 17.11.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Karl Miziolek, Spruch des Tages zum 16.11.2025

Zarter Herbstnebel
liegt überm stillen Weiher
mir wird langsam kalt

(aus seinem Blog »karlswortbilder.wordpress.com«)
~ © Karl Miziolek ~

österreichischer Hobbypoet; 1937-2021

Bildquelle: stafichukanatoly/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 16.11.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Christoph Martin Wieland, Spruch des Tages zum 15.11.2025

Wahrheit und Licht haben das
vor allen andern Dingen in der Welt voraus,
daß sie keiner fremden Hülfe bedürfen,
um gesehen zu werden.

(aus: »Geschichte der Abderiten« [1774-1780])
~ Christoph Martin Wieland ~
deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber zur Zeit der Aufklärung; 1733-1813

Zitante 15.11.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

(Für die Suche nach Autoren
bitte die "Autorenliste" in der
oberen Navigationsleiste nutzen)
2026
<<< April >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  0102030405
06070809101112
13141516171819
20212223242526
27282930   
Ein Leben ohne Feste ist wie ein langer Weg ohne Gasthäuser.

~ Demokrit ~
(470-380 v.Chr.)


Ein Abospruch von
www.zitante.de
Letzte Kommentare
quersatzein:
Frohe, unbeschwerte Ostertage wünsche ich di
...mehr
Anne:
Liebe Christa, ich wünsche Dir frohsinnige O
...mehr
Helmut Peters :
Auf den richtigen Moment zu warten, dafür fe
...mehr
Marianne:
Ob wir jemals alle kennenlernen werden?Farben
...mehr
Marianne:
Kann unter Umständen schön, aber auch beän
...mehr
Marianne:
Ausdrucksstarke Worte und das Bild dazu finde
...mehr
hanspeter rings:
Super, vielen Dank!
...mehr
quersatzein:
Das ist ein Aphorismus, der beeindruckt und z
...mehr
Anne:
Ganz schön überheblich! Aber als Tochter ei
...mehr
Marianne:
Schön geschrieben.Liebe Grüsse, Marianne
...mehr
Achtung!
Diese Seite unterliegt dem Urheberrecht.
Es ist deshalb nicht erlaubt,
ohne meine Zustimmung
Beiträge zu kopieren und
anderweitig zu veröffentlichen.
Kontakt: siehe Impressum