Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Germund Fitzthum

Haben wir Wiener es nötig, eine Zeitung zu abonnieren,
solange sie uns der Ober lächelnd an den Tisch bringt?

(aus: »Der Literat im Caféhaus« - Aphorismen)
~ © Germund Fitzthum ~

österreichischer Aphoristiker; * 1938

Zitante 02.02.2016, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Otto Ludwig

Der Verstand bückt den Kopf vor; die Phantasie legt ihn zurück.
Die Begriffe, scheint's, müssen wir an der Erde suchen;
die Poesie im Himmel.

(aus seinem Nachlaß)
~ Otto Ludwig ~

deutscher Schriftsteller; 1813-1865

Zitante 02.02.2016, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Dietrich Bonhoeffer

Es gibt erfülltes Leben
trotz vieler unerfüllter Wünsche.

(aus: »Widerstand und Ergebung«)
~ Dietrich Bonhoeffer ~

deutscher lutherischer Theologe und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus; 1906-1945

Zitante 02.02.2016, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heimito Nollé

Moderne Problemlösung:
um das Problem einen Kreisverkehr bauen.

(aus: »Aussätzer« - Aphorismen)
~ © Heimito Nollé ~

Schweizer Medienanalyst und Aphoristiker; * 1970

Zitante 02.02.2016, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Glauser

Man verfällt immer wieder in den gleichen Irrtum.
Jeder meint, daß alles, was ihn angeht,
auch notwendigerweise den Nächsten interessieren müsse.

(zugeschrieben)
~ Friedrich (Charles) Glauser ~

Schweizer Schriftsteller, gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren; 1896-1938

Zitante 02.02.2016, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Autorenprofile - Vorstellung einer neuen Autorin, Andrea Mira Meneghin


Der heutige Tagesspruch ist der Einstand einer neuen Autorin auf der Zitantenseite: Andrea Mira Meneghin. Bereits im letzten Jahr schrieb sie mich an und fragte nach, ob ich ihre Aphorismen auf der Zitantenseite veröffentlichen würde. Über diese Anfrage freute ich mich sehr - denn Andrea verfaßt sehr lebensnahe Texte, die sicherlich aus ihrer Tätigkeit als 6-fache Mutter und mittlerweile mehrfache Großmutter "geboren" wurden.

Ich zitiere hier sowohl aus Manuskripten wie auch aus ihrer Veröffentlichung, dessen Beschreibung wie folgt lautet:

»Die Kontrolle der Kontrolle ist das Mass der Freiheit«, dies ist der Buchtitel und einer von vielen Aphorismen, die das alltägliche Erleben mit dazugehörenden Denkmustern spielerisch erweitern. Die provokanten, sanften, melancholischen und auch humoristischen Einlagen ermöglichen andere Sichtweisen auf verfestigte Gedankenbilder, die uns zuweilen auch einengen können. Das Buch ist für alle geeignet, die einen inneren Aufwind erleben möchten, der sich in Form einer gewissen Leichtigkeit und einem Lächeln in unserem Dasein widerspiegelt.



»Hier geht es zu ihrem Autorenprofil und allen bisher eingestellten Beiträgen« -

und wer mehr wissen möchte, sollte einen Besuch

»ihrer Homepage«

nicht verpassen!

Zitante 02.02.2016, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Edith Linvers

Das Geheimnis der Beförderung:
Kollegen fallen lassen.

(aus: »Aphorismen« [1996])
~ © Edith Linvers ~

deutsche Schriftstellerin und Aphoristikerin; * 1940

Zitante 02.02.2016, 10.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Pierre Carlet de Marivaux

Manche Leute glauben alles,
wenn man es ihnen nur zuflüstert.

(zugeschrieben)
~ Pierre Carlet de Marivaux ~, auch: Pierre de Chamblain de Marivaux
französischer Schriftsteller, einer der bedeutendsten französischen Literaten der Frühaufklärung und des Rokoko; 1688-1763

Zitante 02.02.2016, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Rainer Kaune

Grundlage der Liebe:
Sieh ab vom Ich!
Sieh hin aufs Du!

(von der Homepage des Autors »rainer-kaune.de«)
~ © Rainer Kaune ~

Pseudonym: Heinrich Berner
Autor, Rezitator, Vortragsredner, * 1945

Zitante 02.02.2016, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Erich Limpach

Man kann das Recht
auch mit Gesetzen verletzen.

(aus: »Erich Limpach für jeden Tag« - Sinngedichte und Spruchweisheiten)
~ Erich Limpach ~ (© by Friedrich Witte)

deutscher Dichter, Schriftsteller und Aphoristiker; 1899-1965

Zitante 02.02.2016, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Ein Gedanke kann nicht erwachen, ohne andere zu wecken.

~ Marie von Ebner-Eschenbach. ~
(1830-1916)


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