Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche

Wolfgang Mocker

In einer perfekten Ordnung
hätte der Mensch nichts mehr zu suchen.

(aus: »Zwischen den Zwängen« – Ausgewählte Aphorismen {2013])
~ © Wolfgang Mocker ~

deutscher Journalist und Autor; 1954-2009

Zitante 08.03.2019, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Daniel Defoe

Furcht vor Gefahr
ist zehntausendmal beängstigender als die Gefahr selbst.

(zugeschrieben)
~ Daniel Defoe ~, eigentlich Daniel Foe
englischer Kaufmann und Schriftsteller; 1660-1731

Zitante 08.03.2019, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Werner Mitsch

Zu einer seriösen Lebensweise gehört
ein wenig mehr als nur fehlender Humor.

(aus seinen Werken)
~ Werner Mitsch ~ (© by Zitante)
deutscher Schriftsetzer und Aphoristiker, 1936-2009

Zitante 08.03.2019, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Aristoteles, Spruch des Tages zum 08.03.2019

Gleichheit ist
die Seele der Freundschaft.

(aus: »Nikomachische Ethik«)
~ Aristoteles ~

griechischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker; 384-322 v. Chr.


(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: MartinFuchs/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 08.03.2019, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alessandro Manzoni

Seinem Anwalt sollte man die Dinge
immer ganz offen und klar sagen:
Er wird dann schon dafür sorgen,
dass sie verworren werden.

(zugeschrieben)
~ Alessandro (Francesco Tommaso) Manzoni ~

einer der bedeutendsten italienischen Dichter und Schriftsteller; 1785-1873

Zitante 07.03.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ewald von Kleist

Es ist eine falsche Maxime, dass man alle Verbrechen
das erste Mal gelinde bestrafen soll.
Man bestrafe sie hart, damit die Vorstellung der Strafe
stärker werde, als die Vorstellung der Lust, die das Verbrechen wirkt.
Laster, die zur Gewohnheit geworden sind,
sind nicht auszurotten.
Späte Strafen sind wie späte Arzneien.

(aus seinen Werken)
~ Ewald Christian von Kleist ~

deutscher Dichter und preußischer Offizier; 1715-1759

Zitante 07.03.2019, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Thomas von Aquin

Die Vernunft ist dem Menschen Natur.
Was also immer wider die Vernunft ist,
das ist wider des Menschen Natur.

(zugeschrieben)
~ Thomas von Aquin ~, auch Thomas Aquinas oder der Aquinat
italienischer Dominikaner und einer der einflussreichsten Philosophen und Theologen der Geschichte; * um 1225, † 1274

Zitante 07.03.2019, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Paul Ernst

Die Freiheit ist nicht etwas,
das in den äußern Verhältnissen liegt,
sie liegt in den Menschen.
Wer frei sein will, der ist frei.

(aus: »Erdachte Gespräche«)
~ (Carl Friedrich) Paul Ernst ~, Pseudonym: P. W. Spassmöller
deutscher Schriftsteller und Journalist; 1866-1933

Zitante 07.03.2019, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gertrud Simmel

Religion ist ein Zustand,
keine Beziehung auf ein Objekt –
unerwerbbar, unmitteilbar, unübertragbar.

(aus: »Über das Religiöse«)
~ Gertrud Simmel ~, geb. Kinel, Pseudonym: Marie Luise Enckendorff, Ehefrau von Georg Simmel
deutsche Malerin, Schriftstellerin und Philosophin; 1864-1938

Zitante 07.03.2019, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Andrea Mira Meneghin

Das Plädieren von Wertefreiheit
beisst sich selbst.

(aus: »Die Kontrolle der Kontrolle ist das Maß der Freiheit« – Aphorismen)
~ © Andrea Mira Meneghin ~

Schweizer Texterin von Gedanken mit aphoristischer Note; * 1967

Zitante 07.03.2019, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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~ Platon ~
(427-347 v. Chr.)


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