Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche

Karl Frenzel

Über uns allen
ist die Hand des Ewigen.

(aus: »Lucifer«)
~ Karl (Wilhelm Theodor) Frenzel ~

deutscher Romanschriftsteller, Essayist und Theaterkritiker; 1827-1914

Zitante 06.12.2017, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Max Müller

Wenn wir es selbst versuchen, Begebenheiten und Gespräche, deren Zeugen wir vor fünfzig Jahren waren,
ohne Hilfe von Büchern oder Aufzeichnungen niederzuschreiben,
so werden wir sehen, wie schwer es ist, und wie unzuverlässig unsere Erinnerung.
Wir können dabei ganz wahrhaft sein, aber es folgt durchaus nicht,
daß wir auch wahr und zuverlässig sind.

(zugeschrieben)
~ Friedrich Max Müller ~

deutscher Sprach- und Religionswissenschaftler; 1823-1900

Zitante 06.12.2017, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heimito Nollé

Was wir Kommunikation nennen,
beruht auf der stillen Vereinbarung,
sich einander zu nähern, ohne sich zu berühren.

(aus: »Aussätzer« – Aphorismen [2014])
~ © Heimito Nollé ~

Schweizer Medienanalyst und Aphoristiker; * 1970

Zitante 06.12.2017, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Ehrenberg

Man sieht nur dann recht, wenn man mit ruhiger Besonnenheit sieht.
Die Leidenschaftslosesten waren immer die größten Menschenkenner.

(zitiert in: »Geistige Waffen« – Ein Aphorismen-Lexikon [1901])
~ Friedrich Ehrenberg ~

deutscher reformierter Theologe und Schriftsteller; 1776-1852

Zitante 06.12.2017, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Harald Kriegler

Viel mehr Antworten
sollten in Frage gestellt werden.

(aus: »Hintersinnsprüche«)
~ © Harald Kriegler ~

Schriftsetzer und Autor; * 1945

Zitante 06.12.2017, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Baldassare Castiglione

Wenn man dem Irrenden zu viel verzeiht,
begeht man Ungerechtigkeit gegenüber dem nicht Irrenden.

(zugeschrieben)
~ Baldassare Castiglione ~, Graf von Novilara
italienischer Höfling, Diplomat und Schriftsteller; 1478-1529

Zitante 06.12.2017, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Rudolf Kamp

Geben für Ruhm und Erfolg nicht ihr letztes Hemd:
Ehrgeizkragen.

(aus: »Schnappsprüche« – Aphorismen & Sprachspiele mit Cartoons)
~ © Rudolf Kamp ~

deutscher Philosoph, Andragoge und Aphoristiker; * 1946

Zitante 06.12.2017, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Robert Gascoyne-Cecil

Macht hat,
wer reden kann.

(zugeschrieben)
~ Robert Gascoyne-Cecil ~, 3. Marquess of Salisbury
britischer Staatsmann und Premierminister; 1830-1903

Zitante 06.12.2017, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Felix Mendelssohn Bartholdy

Welch himmlischer Beruf die Kunst ist!
Wenn alles andere (was einen abziehen soll)
so widerwärtig leer und schal erscheint, so ergreift
einen schon die kleinste wirkliche Tätigkeit der Kunst gleich so im Innern,
führt so weit, weit von der Stadt, vom Lande,
von der Erde weg, dass es ein wahrer Gottessegen ist.

(aus seinen Briefen)
~ (Jakob Ludwig) Felix Mendelssohn Bartholdy ~

deutscher Komponist, Pianist, Organist und Dirigent; 1809-1847

Zitante 06.12.2017, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Franz Ziegler

Die Disziplin ist
die Mutter des Sieges.

(zugeschrieben)
~ Franz (Wilhelm) Ziegler ~

deutscher Politiker und Schriftsteller; 1803-1876

Zitante 06.12.2017, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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~ Aristoteles ~
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