Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche

Johan Huizinga

Unaufhörlich spricht aus uns
die Weisheit und der Wahn von Jahrhunderten.

(zugeschrieben)
~ Johan Huizinga ~

niederländischer Kulturhistoriker; 1872-1945

Zitante 07.12.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Helga Schäferling

Manchmal muss man sich voneinander entfernen,
um zueinander zu finden.

(aus: »denken zwischen gedanken – nicht ohne hintergedanken« [2004])
~ © Helga Schäferling ~

deutsche Sozialpädagogin; * 1957

Zitante 07.12.2018, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Nestroy

Wir haben sogar Gedankenfreiheit gehabt,
insofern wir die Gedanken bei uns behalten haben.

(aus: »Freiheit in Krähwinkel«)
~ Johann (Nepomuk Eduard Ambrosius) Nestroy ~

österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger; 1801-1862

Zitante 07.12.2018, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Willa Cather, Spruch des Tages zum 07.12.2018

Es gibt Dinge, die erfährt man am besten in Ruhe,
und andere wiederum im Sturm.

{There are some things you learn best in calm,
and some in storm.}

(aus: »Das Lied der Lerche [The Song of the Lark]«)
~ Willa Cather ~
US-amerikanische Schriftstellerin, Pulitzer-Preisträgerin von 1923; 1873-1947

(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: Angela_Yuriko_Smith/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

Zitante 07.12.2018, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Karl Frenzel

Das Leben ist weder eine Qual, noch ein schöner Traum,
es ist nicht mehr und nichts weniger als eine Arbeit,
eine harte und zuweilen sehr unerfreuliche Arbeit.

(aus: »Lucifer«)
~ Karl (Wilhelm Theodor) Frenzel ~

deutscher Romanschriftsteller, Essayist und Theaterkritiker; 1827-1914

Zitante 06.12.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Max Müller

Sich gegenseitig begreifen lernen,
ist die größte Kunst des Lebens.

(aus seinen Werken)
~ Friedrich Max Müller ~

deutscher Sprach- und Religionswissenschaftler; 1823-1900

Zitante 06.12.2018, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Ehrenberg

Menschen
ohne Empfänglichkeit für das Schöne,
und ohne Liebe
sind dem Geiste der Tugend fremd.

(zitiert in: »Pharus am Rande des Meeres« – Anthologie für Geist und Herz [1858])
~ Friedrich Ehrenberg ~

deutscher reformierter Theologe und Schriftsteller; 1776-1852

Zitante 06.12.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Baldassare Castiglione

Denn von Natur vereinigt sich gern Gleiches mit Gleichem.
Beim Eingehen einer Freundschaft hat man also sehr behutsam zu sein,
weil jeder, der von zwei vertrauten Freunden den einen kennt,
ohne weiters überzeugt ist, auch der andere müsse von derselben Art sein.

(zugeschrieben)
~ Baldassare Castiglione ~, Graf von Novilara
italienischer Höfling, Diplomat und Schriftsteller; 1478-1529

Zitante 06.12.2018, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Charlotte von Ahlefeld

Bricht auch die Liebe Dich nicht –
findet das Leiden Dich doch.

(aus »Gedichte von Natalie« [Die Camille unter den Blumen])
~ Charlotte (Elisabeth Sophie Louise Wilhelmine) von Ahlefeld ~, geb. von Seebach, Pseudonyme u.a. Elisa Selbig, Ernestine, Natalie
deutsche Schriftstellerin; 1781-1849

Zitante 06.12.2018, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Chrétien-Guillaume de Lamoignon de Malesherbes, Spruch des Tages zum 06.12.2018

Wir würden viel mehr Dinge tun, wenn wir
weniger davon als unmöglich betrachten würden.

{On ferait beaucoup plus de choses,
si l‘on en croyait moins d‘impossibles.}

(aus: »Pensées et Maximes«)
~ Chrétien-Guillaume de Lamoignon de Malesherbes ~

französischer Staatsmann, Minister und Verteidiger Ludwigs XVI.; 1721-1794



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Bildquelle: 95C/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

Zitante 06.12.2018, 00.10 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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Man sollte nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat.

~ Georg Christoph Lichtenberg ~
(1742-1799)


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