Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche

William Whewell

Diejenigen, die den umfangreichsten Einblick in die Natur hatten,
waren zu allen Zeiten Gottesgläubige.

{Those who have obtained the farthest insight into Nature
have been, in all ages, firm believers in God.}

(zugeschrieben)
~ William Whewell ~

britischer Philosoph und Wissenschaftshistoriker; 1794-1866

Zitante 24.05.2018, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Felix Renner, Spruch des Tages zum 24.05.2018

Vorteil der Vernetzung:
Um das Fürchten zu lernen, dürfen wir zuhause bleiben.

(aus: »Neue deutsche Aphorismen« – eine Anthologie)
~ © Felix Renner ~

Schweizer Jurist, Journalist und Aphoristiker; * 1935



(die eCard-Funktion wird zur Zeit nicht bereitgestellt)

Zitante 24.05.2018, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gudrun Kropp




Die Beiträge dieser Autorin werden nicht länger
auf der Zitantenseite gezeigt.


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Zitante 23.05.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Harry Graf Kessler

Nur noch wer hinter bekannten Zeichen
fremde Bedeutungen zu erkennen die Phantasie hat
oder wer, durch ungewohnte Umgebungen und
die Einsamkeit der Ferne angeregt,
alte Bilder mit frischen Augen ansieht,
wird häufiger und nicht bloß zufällig
durch Veränderung seines Aufenthalts Neues empfinden.

(aus: »Notizen über Mexico, Vorrede«)
~ Harry Graf Kessler ~, eigentlich Harry Clemens Ulrich Graf von Kessler

deutscher Kunstsammler, Mäzen, Schriftsteller, Publizist, Pazifist und Diplomat; 1868-1937

Zitante 23.05.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Margaret Fuller

Sehr früh wusste ich schon,
daß das einzige Ziel im Leben
das Wachsen war.

{Very early, I knew
that the only object in life
was to grow.}

(zugeschrieben)
~ (Sarah) Margaret Fuller ~

amerikanische Schriftstellerin, Journalistin und Feministin; gehörte zum engsten Kreis der Transzendentalisten; 1810-1850

Zitante 23.05.2018, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Charles Joseph de Ligne

Um die ins rechte Licht zu setzen, mit denen man beisammen ist,
muss man sie über das sprechen lassen, was sie am besten verstehen,
und selbst aus einem Langweiligen Vorteil ziehen zur Belehrung und Unterhaltung.
Wahrscheinlich findet sich etwas, das er weiß oder lernen kann oder gesehen hat.

(aus: »Gedanken und Einfälle«)
~ Charles Joseph Fürst de Ligne ~, auch "Der rosarote Prinz" genannt
belgischer Offizier und Diplomat in österreichischen Diensten und Schriftsteller; 1735-1814

Zitante 23.05.2018, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Carl von Linné, Spruch des Tages zum 23.05.2018

Allein ein ganzes Menschenalter würde nicht hinreichen,
jedes Meisterstück der göttlichen Kunst
in dem Reich der Natur nur zu erzählen,
viel weniger, nach Würde zu betrachten.

(zugeschrieben)
~ Carl von Linné ~, eigentlich Carl Nilsson Linnæus, auch: Carolus Linnaeus
schwedischer Naturforscher, schuf die Grundlagen der modernen botanischen und zoologischen Taxonomie; 1707-1778

(die eCard-Funktion wird zur Zeit nicht bereitgestellt)

Bildquelle: ekamelev/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

Zitante 23.05.2018, 00.05 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gottlob Wilhelm Burmann

Arbeit macht das Leben süß,
Macht es nie zur Last,
Der nur hat Bekümmernis,
Der die Arbeit haßt.

(aus: »Kleine Lieder kleine Jünglinge«)
~ Gottlob Wilhelm Burmann~, eigentlich: Gottlob Wilhelm Bormann

deutscher Dichter und Journalist; 1737-1805

Zitante 22.05.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gerhard Kocher

Zur Verharmlosung der Nebenwirkungen
wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

(aus: »Vorsicht, Medizin!« – 1555 Aphorismen und Denkanstösse [2006])
~ © Gerhard Kocher ~

Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom; * 1939

Zitante 22.05.2018, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Richard Wagner

Glücklich das Genie, dem nie das Glück lächelte! –
Es ist sich selbst so ungeheuer viel: was soll ihm das Glück noch sein.

(aus: »Der Künstler und die Öffentlichkeit«)
~ (Wilhelm) Richard Wagner ~

deutscher Komponist, Dramatiker, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent; 1813-1883

Zitante 22.05.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Lächeln ist die eleganteste Art, dem Gegner die Zähne zu zeigen.

~Epiktet~
(um 50 bis 125 n. Chr.)


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