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Tag: Harry Graf Kessler

Harry Graf Kessler

Der Inhalt der Seele gleicht nicht
der Perlenschnur des indischen Märchens,
sondern dem immer wieder nach denselben Gesetzen
sich zusammenschließenden Kristall;
bekanntlich gibt es ja auch flüssige Kristalle.

(zitiert in: »Künstler und Nationen« – Aufsätze und Reden 1899-1933)
~ Harry Graf Kessler ~, eigentlich Harry Clemens Ulrich Graf von Kessler
deutscher Kunstsammler, Mäzen, Schriftsteller, Publizist, Pazifist und Diplomat; 1868-1937

Zitante 10.04.2021, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Harry Graf Kessler

Am weitesten entfernt von feiner Geistigkeit ist der Fanatiker,
dessen ganze Seele sich um einen blendenden Begriff
wie die Motten um den Leuchtturm im Kreise oder Wirbel dreht.

(zitiert in: »Künstler und Nationen« – Aufsätze und Reden 1899-1933)
~ Harry Graf Kessler ~, eigentlich Harry Clemens Ulrich Graf von Kessler

deutscher Kunstsammler, Mäzen, Schriftsteller, Publizist, Pazifist und Diplomat; 1868-1937

Zitante 23.05.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Harry Graf Kessler

Nur noch wer hinter bekannten Zeichen
fremde Bedeutungen zu erkennen die Phantasie hat
oder wer, durch ungewohnte Umgebungen und
die Einsamkeit der Ferne angeregt,
alte Bilder mit frischen Augen ansieht,
wird häufiger und nicht bloß zufällig
durch Veränderung seines Aufenthalts Neues empfinden.

(aus: »Notizen über Mexico, Vorrede«)
~ Harry Graf Kessler ~, eigentlich Harry Clemens Ulrich Graf von Kessler

deutscher Kunstsammler, Mäzen, Schriftsteller, Publizist, Pazifist und Diplomat; 1868-1937

Zitante 23.05.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Harry Graf Kessler

Die religiöse Erregung ist ihrem Wesen nach
immer die Sehnsucht, das Überweltliche klarer wahrzunehmen,
um es inbrünstiger fühlen zu können.

(zugeschrieben)
~ Harry Graf Kessler ~, eigentlich Harry Clemens Ulrich Graf von Kessler

deutscher Kunstsammler, Mäzen, Schriftsteller, Publizist, Pazifist und Diplomat; 1868-1937

Zitante 28.09.2017, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Was man will, muß man ganz wollen, halb ist es gleich nichts.

~ Johann Heinrich Wichern ~
(1808-1881)


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