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Einträge vom: 17.05.2017

Info zu den heutigen Texten

Vom 17.05. bis 30.05.2017 befand ich mich im Krankenhaus.
In dieser Zeit konnte ich die Zitantenseite nicht pflegen.
Damit diese Tagesseite jedoch nicht beim "Nachlesen" leer bleibt,
habe ich die nachstehenden Beiträge alle nachträglich eingestellt.

Zitante 17.05.2017, 22.58| PL | einsortiert in: Zitante berichtet | Tags: Pause, Krankenhausaufenthalt, nachgebloggt,

Udo Dammer

Torheit ist es, sich der Natur entgegenzustemmen,
nur dann herrscht der Mensch, wenn er den Gesetzen der Allgewaltigen gehorsamt,
wenn er Einsicht hat in den Zusammenhang alles dessen, was ist.

(zugeschrieben)
~ Carl (Lebrecht) Udo Dammer ~

deutscher Botaniker; 1860-1920

Zitante 17.05.2017, 18.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Udo Dammer

Peter Lauster

Es wird mehr kritisiert als gelobt.
Das ist leider eine Tatsache.
Lobe deshalb andere mehr als sie zu tadeln.
So wirst du eine Schneise schlagen
zu besserem gegenseitigem Verstehen.

(aus seinen Werken)
~ © Peter Lauster ~

deutscher Autor; * 1940

Zitante 17.05.2017, 16.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Peter Lauster

Paul Scheerbart

Nie verzagen, niemals klagen!
Sei mein stetes Fluchtpanier.
Hab ja längst gelernt entsagen;
Niemals ich den Mut verlier.

(aus seinen Gedichten)
~ Paul (Carl Wilhelm) Scheerbart ~, Pseudonyme: Kuno Küfer, Bruno Küfer
deutscher Schriftsteller phantastischer Literatur und Zeichner; 1863-1915

Zitante 17.05.2017, 14.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Paul Scheerbart

Michael Richter

Ärgerlich ist,
wenn man jemanden neidisch machen will
und stattdessen Mitleid erntet.

(aus: »Widersprüche« – Aphorismen [2006])
~ © Michael Richter ~

deutscher Zeithistoriker; * 1952

Zitante 17.05.2017, 12.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Michael Richter

Margarete von Wrangell

Ich empfand das Leben nicht mehr als Selbstverständlichkeit;
ich empfand es als ein seltenes Geschenk, das man auszunutzen verpflichtet ist.

(zugeschrieben)
~ Margarete Baronesse von Wrangell ~, ab 1928: Fürstin Andronikow
deutsch-baltische Agrikulturchemikerin und die erste ordentliche Professorin an einer deutschen Hochschule; 1877-1932

Zitante 17.05.2017, 10.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Margarete von Wrangell

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Wie oft wäscht nicht eine Hand die andere und beide bleiben schmutzig.

~ Joseph Unger ~
(1828-1913)


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