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Ach, wie viele Uhrenzeiger gibt es doch, die unterschiedlich schnell getaktet uns unaufhörlich an die bereits abgelaufene Lebenszeit (das Altern) erinnern! Spektakulär und einprägsam sind die langsamen Zeiger, wie z. B. die quadriennalen Ereignisse, als ob die jährlichen Festlichkeiten in der Silvesternacht nicht genug wären. Kinder, wie die Zeit vergeht, sagen wir dann, es gibt schon wieder Olympische Spiele, Fußball-Weltmeisterschaft, Bundestagwahl, Wahl des amerikanischen Präsidenten, … Die in größeren und unregelmäßigen Zeitabständen stattfindenden Papstwahlen mahnen uns besonders eindringlich an „Carpe diem“, „Memento mori“ und, schlechthin, an das Altern und die Vergänglichkeit.
vom 12.11.2016, 20.32